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Avatar #745246
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 14:55

@wilhem & isnydoc

die ich gestellt habe, haben Sie nicht geantwortet...Schade dass Sie die eiligst formulierte "Mea culpa"-Erklärung mit föderalem Testat aller Körperschaften torpedieren?
@wilhem

Auch wenn in einer einzelnen Stadt Kapazizätsdefizite ersichtlich werden, gilt das doch noch lange nicht für einen ganzen Staat. In der Gesamheit betrachet, so fällt auch dieser Anstieg an Hospitalisierungen bzw. eine vermeindlich auch zu erwartende Erhöhung an oder mit Covid-19 Verstorbenen doch überhaupt nicht ins Gewicht.

Zusatzinformationen:

Belgien meldete zwar die höchste Covid-Mortalität in Europa, das aber auch, weil die Erhebung immer sowohl bestätigte als auch wahrscheinliche Fälle umfasste. 66% der Todesfälle in Belgien, die im Bezug zu einem positiven PCR-Test standen ereigneten sich in Pflegeheimen. >>> https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.06.20.20136234v1 Von diesen wurden überhaupt nur 27% durch einen PCR-Test bestätigt. >>> https://covid-19.sciensano.be/sites/default/files/Covid19/COVID-19_Daily%20report_20200816%20-%20FR.pdf#page=17 Es ist daher durchaus möglich, das zahlreiche der nicht bestätigten Todesfälle in Pflegeheimen nicht auf Covid zurückzuführen sind, sondern auf die extremen Umstände wie Angst, Stress und Isolation.

@isnydoc

Das zitierte Memorandum wird in seiner Aussagekraft auch weder durch einen Anstieg der Hospitalisierungen, noch durch meine Anmerkungen in irgend einer Art und Weise in Frage gestellt oder torpediert. Desweiteren wäre e zukünftigs schön, wenn Sie der Devise "Kurz ist besser" versuchen würden abzuschwören und klar und deutlich die Punkte benennen, auf die Sie sich versuchen zu beziehen. Weshalb Ihrer Ansicht nach beim Erstellen des Textes Eile geboten war, das müssten Sie mir bei Gelegenheit bitte auch noch einmal genauer erläutern.

Dazu noch einmal aus dem Memorandum;

"Eine offene Diskussion über Corona-Maßnahmen bedeutet, dass wir neben den gewonnenen Lebensjahren der Corona-Patienten auch andere Faktoren berücksichtigen müssen, die die Gesundheit der gesamten Bevölkerung beeinflussen. Dazu gehören Schäden im psychosozialen Bereich (Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmissbrauch) und wirtschaftliche Schäden."

"Wenn wir diesen Kollateralschaden in Betracht ziehen, ist die gegenwärtige Politik nicht verhältnismäßig und entspricht dem sprichwörtlichen Gebrauch eines Vorschlaghammers, um eine Nuss zu knacken. Wir finden es schockierend, dass sich die Regierung auf die Gesundheit als Grund für das Notstandsgesetz beruft."

"Als Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe können wir angesichts eines Virus, das sich in seiner Schädlichkeit, Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, diese äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen nur ablehnen."

- Wir fordern deshalb ein sofortiges Ende aller Maßnahmen.
- Wir stellen die Legitimität der derzeitigen beratenden Experten, die hinter verschlossenen Türen tagen, in Frage.
- Anknüpfend an ACU 2020 46 https://acu2020.org/nederlandse-versie/ fordern wir eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle der WHO und dem möglichen Einfluss von Interessenkonflikten in dieser Organisation. Sie stand auch im Mittelpunkt des Kampfes gegen die „Infodemie“, d.h. die systematische Zensur aller abweichenden Meinungen in den Medien. Dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel!"

"Das allgemeine Prinzip der guten Regierungsführung verlangt, dass die Verhältnismäßigkeit von Regierungsentscheidungen im Lichte der höheren Rechtsstandards abgewogen wird: Jede Einmischung der Regierung muss mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, im Einklang stehen. Die Einmischung staatlicher Behörden ist nur in Krisensituationen zulässig. Mit anderen Worten: Ermessensentscheidungen müssen in einem angemessenen Verhältnis zu einer absoluten Notwendigkeit stehen."

"Die derzeit getroffenen Maßnahmen betreffen die Einmischung in die Ausübung u.a. des Rechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens, der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, des Rechts auf Bildung usw. und müssen daher mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, in Einklang stehen."

Die aktuellen weltweiten Maßnahmen hingegen, lassen jegliche Rationaliät, Rechtskonformität und Verhältnismäßigkeiten vermissen und kosten letztendlich deutlich mehr Leben als sie retten!
Avatar #672734
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 15:23

Wenn Sie jetzt noch das Pseudonym

lüften können Andre B. ... dann könnte man eher vorstellen, auf welchem fachlichen Hintergrund Ihre Beiträge basieren bzw. was Ihre eigene Erfahrung damit angeht.
Avatar #745246
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 15:46

@isnydoc - Ein Titel schützt vor "Torheit" nicht

lüften können Andre B. ... dann könnte man eher vorstellen, auf welchem fachlichen Hintergrund Ihre Beiträge basieren bzw. was Ihre eigene Erfahrung damit angeht.
Sehr geehrter isnydoc,

sofern Sie das möchten, dann kritisieren SIe doch meine Beiträge weiterhin auf Ihre völlig subjektive und verwirrende Art und Weise so wie Sie das bisher getan haben oder suchen Sie weiter nach Punkten, wie Sie meine hier angebotenen Informationen oder mich diskretitieren können. Ich persönlich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn Sie zur Abwechslung auch einmal was substantielles zur Thematik beitragen könnten.

Sollte sich Ihre Beiträge jedoch weiterhin nur auf das schon oben Beschriebene beschränken, dann beschränke ich mich zukünftig ausschließlich nur noch auf die Kenntnisnahme dessen.

Mit freundlichen Grüßen
André B.
Avatar #760158
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 20:23

Schlimm @Andre B

„eine vermeindlich auch zu erwartende Erhöhung an oder mit Covid-19 Verstorbenen doch überhaupt nicht ins Gewicht“. Also diese Aussage von Ihnen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ab wann fallen denn Verstorbene für Sie ins Gewicht? Das finde ich wirklich gefühllos, aber das kommt dabei heraus, wenn man nur auf Zahlen schaut und damit seine Agenda vertreten will. Schlimm!
Avatar #672734
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 21:09

Titel gesucht ...

Verleihe Ihnen gerne den "Corona-Champignon" in der Kommentarspalte im Blatt der Deutschen Ärzteschaft!
und melde mich damit aus diesem Dialog ab, da ich keinesfalls mehr Verwirrung schaffen möchte ...

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