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Avatar #745246
am Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 13:03
geändert am 28.10.2020 13:04:12

Karl Lauterbach: Ein Fall für die Staatsanwaltschaft?

Kommentar zur Nachricht
Bundesregierung schlägt massive Einschränkungen im Alltag vor
vom Mittwoch, 28. Oktober 2020
Erneut meldet sich Karl Lauterbach mit verfassungsfeindlichen Tönen zu Wort:

»SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach will angesichts der drastisch gestiegenen Corona-Infektionszahlen Treffen in privaten Räumen, etwa der eigenen Wohnung, kontrollieren lassen. "Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein", sagte Lauterbach der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wenn private Feiern in Wohnungen und Häusern die öffentliche Gesundheit und damit die Sicherheit gefährden, müssen die Behörden einschreiten können." Lauterbach griff in dem Zusammenhang NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) an, der sich dagegen ausgesprochen hatte. "Laschet irrt, wenn er solche Superspreading-Events weiterhin tolerieren will", sagte Lauterbach.«

>>> https://www.welt.de/vermischtes/live218692856/Corona-Regeln-Eine-sehr-sehr-harte-Entscheidung-sagt-Spahn.html
Avatar #789658
am Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 13:12

Wo bleiben die Vorschläge zur Finanzierung?

Avatar #745246
am Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 13:24

@2haeschen - Die Gehälter der Entscheider sind doch sicher

Bundeskanzlerin Angela Merkel avanciert durch diese Massnahmen zur Autokratin. Denn die Aushebelung der im Grundgesetz verankerten Grundrechte lässt sich mit Todesfallzahlen von weniger als 50 Covid-19-Toten pro Tag und nicht einmal 1500 Intensivbehandlungen bundesweit nicht rechtfertigen. Beide Fallzahlen - Todesfälle und Intensivbettenbelegung mit Covid-19 - liegen im 0,0001 Prozent Bereich.

Aus meinen eigenen Erfahrung im privaten Umfeld kann ich sagen, das erneute Maßnahmen wie diese, den Dolchstoss für viele Freizeitangebote, Gaststätten und Kulturschaffende bedeuten würde.

Ich hoffe daher eindringlich darauf, das eventuell hohe Gerichte diesem selbstzerstörerischen Aktionismus noch einen Riegel vorschieben können.
Avatar #722455
am Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 16:38

"Karl Lauterbach; Wohl eher ein Fall für die Psychatrie"

Als ein "über 75-Jährier" gehöre ich zu den vermeintlichen
"Risikogruppen"" und wenn des nach dem "Herrn Lauterbach"
ginge, müsste ich vorsorglich in ""Quarantäne", am besten
wohl in einem "tiefen Bunker.

Ich habe "6 Winter lang" meiner schwer an "COPD erkrankte"
Lebensgefährtin begleitet, , die jedes Jahr ca. 6 Wochen in der
Lungen.-link verbracht und es ungewiss war, ob sie diese am
Ende wieder lebend werde. Von daher gilt mein Mitgefühl auch
allen "ernsthaft an Covic-19 erkrankten Menschen"..

Aber langsam wird es unerträglich was dies "Lauter-Sprecher"
alles von sich gibt, Dabei frage ich mich, ob und wann dieser "Sprechblasenproduzen" letztmals "Patienten betreut" hat..

Nur ganz nebenbei:

"Im Jahre 2017 gab es ca. 329,000 Menschen mit COPD"
von den sind ca. "32.00o Patienten verstorben",

Das heißt: "Pro Monat sind ca., 2.500 COPD-Patienten"
gestorben..

Doch davon war von den Politikern bisher nichts zu hören. Und
schon gar nicht von Herrn "Prof. Dr. Karl Lauterbach".

H. Jürgen Barth
Rodalben

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