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Avatar #88255
am Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 08:26

Nachverfolgung von Infektionsketten?

Eine „Nachverfolgung von Infektionsketten“ im Sinn einer klassischen Quellensuche ist in den meisten Gesundheitsämtern schon lange nicht mehr möglich. Angesichts von Hunderten oder, je nach Bevölkerungszahl, Tausenden von Kontaktpersonen pro Tag ist mehr als ein Abtelefonieren im Akkord mit Standardsprüchen nicht möglich. Ein Gegenchecken von Kontakten, eine routinemäßige Nachermittlung von Kontaktpersonen, die der Indexfall nicht angegeben hat, übersteigt fast überall die personellen Kapazitäten. Gar nicht auszudenken, wenn das Virus erst mal in die Gesundheitsämter vordringt und große Teile der Beschäftigten in Quarantäne befördert. Ich fürchte, dass dann von einigen Amtsleitern eine Quarantäne „vor Ort“ angeordnet wird, also im Amt, mit Essen auf Rädern, Feldbetten und mobilen Duschen. Dann ist auch für mich Schluss mit lustig!
Avatar #803313
am Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 10:57

covid 19

Habe geradre die Bundestagsdebatte gesehen. Die meisten Abgeordneten mit FFP2-Masken. Die wissen ja, dass die besser sind, nämlich den Träger schützen. Warum gibt man nicht jeder Arztpraxis einen Vorrat dieser Masken. Die Ärzte wissen am besten, welcher ihrer Patienten gefährdet ist. Genauso könnte mann diese Maksen ind Alten- und Pflegeheimen verteilen, für die Risikopatienten. Diese Filtermasken hätten schon millionfach bei unserem Katastrophenschutz vorrätig sein müssen. Totales Versagen der Regierung. und nun festzustellen, dass die Gesundheitsämter überlastet sind und die Kontaktverfolgung nicht mehr gewährleisten können, ist das nächste Versagen der Regierung. Es waren 7 Monate Zeit. Und nun wird die Wirtschaft gegen die Wand gefahren. Unglaublich. !!!!

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