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Avatar #760232
am Freitag, 30. Oktober 2020 um 18:26

CAVE vor dem Chaos !

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Studie: Fitness-Armbänder könnten COVID-19-Hotspots erkennen
vom Freitag, 30. Oktober 2020
Solange alle Daten ohne jede Beteiligung der Trägerpersonen übermittelt und ausgewertet werden können, ist die Sache nicht abwegig. Wehe aber wenn eine Interaktion irgendeiner Art der Trägerpersonen notwendig oder möglich ist - dann droht Chaos.Man bedenke, welche Probleme bereits jetzt bestehen, wenn Normalbürger sich mit den Daten des RKI auseinander setzen wollen.
Avatar #745246
am Freitag, 30. Oktober 2020 um 18:36
geändert am 30.10.2020 18:43:08

Die Probleme sind hausgemacht

Solange alle Daten ohne jede Beteiligung der Trägerpersonen übermittelt und ausgewertet werden können, ist die Sache nicht abwegig. Wehe aber wenn eine Interaktion irgendeiner Art der Trägerpersonen notwendig oder möglich ist - dann droht Chaos.Man bedenke, welche Probleme bereits jetzt bestehen, wenn Normalbürger sich mit den Daten des RKI auseinander setzen wollen.
Das es das RKI noch immer nicht für nötig erachtet, in Ihren Veröffentlichungen auch notwendige Bezugsgrößen anzugeben, sehe ich als größtes Problem bei der Interpretierbarkeit an und nicht etwa die Unfähigkeit des "Normalbürgers".
Avatar #760232
am Freitag, 30. Oktober 2020 um 19:06

Die Unfähigkeit des Kommentators

Sie sollten einen Beitrag genau lesen, dann kommentieren - und nicht Ihre eigene Ansicht durch verbale Austauschungen in fremde Beiträge virenartig einschleusen - wenn ich bitten darf. Ich habe nirgends von "Unfähigkeit des Normalbürgers" geschrieben.
Avatar #745246
am Freitag, 30. Oktober 2020 um 19:32
geändert am 30.10.2020 19:55:13

@penangexpag - Nun bleiben Sie doch entspannt

Sie sollten einen Beitrag genau lesen, dann kommentieren - und nicht Ihre eigene Ansicht durch verbale Austauschungen in fremde Beiträge virenartig einschleusen - wenn ich bitten darf. Ich habe nirgends von "Unfähigkeit des Normalbürgers" geschrieben.
Ich wollte Sie damit weder angreifen, noch Ihre Aussagen Frage stellen!!! Ich wollte nur aus meiner Sicht aufzeigen wo ich die Probleme sehe, was die Interpretation der Zahlen vom RKI aus der Sicht des "Normalbürgers" betrifft. Also kein Grund MICH so anzufahren!
Avatar #760232
am Samstag, 31. Oktober 2020 um 10:11

Es reicht

Gewiß soll jeder seine Meinung äußern. Aber immer wieder den selben Unsinn muß man nicht verteilen :
Ein solcher Unsinn ist die Behauptung, das RKI würde Zahlen unterdrücken, z.B. die Zahl der durchgeführten PCR-Teste und deshalb seien (u.a.) die Angaben über die 7-Tage -Inzidenz wertlos.
Die durchgeführten Teste, Anzahl N, stellen eine Stichprobe innerhalb der Gesamtbevölkerung dar. Anfang des Jahres war dies Zahl N ganz sicher sehr klein gegen die Gesamtbevölkerung - und sie war auch noch lokal inhomogen aufgesplittet. Die solchermaßen ermittelten Werte hatten selbstverständlich eine enorme Fehlerbreite und man hat sie gar nicht erst veröffentlicht. Mit zunehmender Testzahl und zudem immer homogeneren Verteilung der Erhebungsorte wurde die Fehlerbreite immer geringer und bei der seit dem Sommer drastisch erhöhten Testzahl konnte man immer verläßlichere Werte u.a. für den Inzidenzwert angeben. Damit war es auch möglich, sich auf Grenzwerte festzulegen. Die Tatsache, daß man genau das getan hat, impliziert die Zahl der durchgeführten Tests - wobei es auf den genauen numerischen Wert gar nicht ankommt : Die Zahl N ist "ausreichend groß,um statistisch verläßliche Daten zu berechnen" . Genau darauf - und nur darauf kommt es an.
Man kann dafür plädieren, in einer Fachzeitschrift die Fehlerbreiten z.B. für den Inzidenzwert, anzugeben - eigentlich eine Selbstverständlichkeit wie schon mehrfach betont.
Ein Fachartikle ist das EINE, eine politische Verordnung/Gesetz ist das ANDERE. In letzterem müssen eindeutige Angaben stehen damit unstrittiges und unverzügliches Handeln garantiert ist.
Daher stehen in der Verordnung die vereinbarten Grenzwerte allein. Würde man dort auch die Fehlerbreiten mit aufnehmen, kann jeder sich vorstellen, was passiert : statt zügigen Handelns würden prozessuale Mätzchen beginnen - und alles zum Scheitern bringen.

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