szmtag Forum: Knoblauch im Mund

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Avatar #55321
am Freitag, 20. November 2020 um 21:31

Falsche Fragestellung

Remdesevir muss in der Replikationsphase gegeben werden, also vor einem möglichen schweren Verlauf. Man weiß halt nur nicht genau wer einen bekommt. Möglicherweise bringt in Zukunft ein screening auf AutoAK gegen Phospholipide o.ä. etwas.
Die Gabe in den späteren Krankheitsphasen bringt halt nix, wie auch.
Avatar #748578
am Samstag, 21. November 2020 um 09:50

Maschinelle Übersetzung von der Seite

https://www.researchsquare.com/article/rs-52778/v2:
Hintergrund: Für die Behandlung von Patienten mit schwerer Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) wurde kein spezifisches Medikament als wirksam erwiesen. Hier haben wir getestet, ob eine hochdosierte Vitamin C-Infusion bei schwerem COVID-19 wirksam ist.
Methoden: Diese randomisierte, kontrollierte klinische Studie wurde in 3 Krankenhäusern in Hubei, China, durchgeführt. Patienten mit bestätigter schwerer Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) -Infektion mit akutem respiratorischem Syndrom auf der Intensivstation wurden zufällig im Verhältnis 1: 1 entweder dem hochdosierten intravenösen Vitamin C (HDIVC) oder dem Placebo zugeordnet. Die HDIVC-Gruppe erhielt 7 Tage lang alle 12 Stunden 12 g Vitamin C / 50 ml mit einer Geschwindigkeit von 12 ml / Stunde, und die Placebogruppe erhielt auf die gleiche Weise bakteriostatisches Wasser zur Injektion. Das primäre Ergebnis waren invasive Tage ohne mechanische Beatmung in 28 Tagen (IMVFD28). Sekundäre Ergebnisse waren 28-Tage-Mortalität, Organversagen und Fortschreiten der Entzündung.
Ergebnisse: Aufgrund der frühen Kontrolle des Ausbruchs wurden letztendlich nur sechsundfünfzig kritische COVID-19-Patienten rekrutiert. Es gab keinen Unterschied in IMVFD28 zwischen zwei Gruppen. Während des 7-tägigen Behandlungszeitraums hatten Patienten in der HDIVC-Gruppe einen stetigen Anstieg des PaO2 / FiO2 (Tag 7: 229 vs. 151 mmHg, 95% CI 33 bis 122, P = 0,01). Patienten mit SOFA-Werten ≥3 in der HDIVC-Gruppe zeigten in der univariaten Überlebensanalyse einen Trend zur Verringerung der 28-Tage-Mortalität (P = 0,06). IL-6 in der HDIVC-Gruppe war am Tag 7 niedriger als das in der Placebo-Gruppe (19,42 vs. 158,00; 95% CI -301,72 bis -29,79; P = 0,04).
Schlussfolgerung: Diese Pilotstudie zeigte, dass HDIVC ein potenziell nützliches Signal für kritisch kranke Patienten mit COVID-19 darstellen und die Sauerstoffversorgung verbessern kann, obwohl es IMVFD28 nicht verbessert.
Avatar #850412
am Sonntag, 22. November 2020 um 22:54

Knoblauch im Mund

Knoblauch wurde in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres 1989 gewählt. Es hat einige bemerkenswerte Inhaltstoffe: "Allicin ist Ausgangsstoff für mehrere andere schwefelhaltige Verbindungen, die insbesondere beim Erhitzen von Knoblauch entstehen. Dazu gehören Diallyldisulfid, Diallylthiosulfonat und vor allem auch Ajoen, das die Eigenschaft hat, die Aggregation von Thrombozyten zu verhindern, und somit antithrombotisch wirkt." wikipedia

"Eine Vielzahl von Untersuchungen ergab, dass die Inhaltsstoffe die Blutfettwerte senken und daher vorbeugend gegen arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße wirken könnten." wikipedia

"Knoblauch soll ein Mittel zur Abwehr von Bakterien, Parasitismus und Viren sein. Da das wirksame Öl durch die Lunge ausgeschieden wird, könne man es bei Atemwegsinfektionen, Bronchitis, wiederkehrenden Erkältungen und Influenza (Grippe) verwenden. Knoblauch könne bei Keuchhusten helfen und die Behandlung von Asthma bronchiale (Bronchialasthma) unterstützen. Er begünstigt die Entwicklung der natürlichen Darmflora und tötet Krankheitserreger ab. Äußerlich könne man Knoblauch bei Mykose (Hautflechte) einsetzen. Metaanalysen von statistischen Erhebungen der vorbeugenden Ernährung sowie von Tierversuchen legen eine vorbeugende bzw. lindernde Wirkung gegen Darmkrebs nahe." wikipedia

Meine Heilpflanzenbücher drücken sich direkter aus als wikipedia.

Nachdem ich den ersten Schrecken der "Millionen Toten" überwunden hatte, bin ich ins Internet gegangen und auf Griechenland gestoßen. Griechenland ist das Touristen-Mekka schlechthin. Die ganze Welt hat sich da getummelt und ich habe erwartet, daß Corona sich dort verbreitet hat. Aber, während die Welt in Unruhe geriet, schien Griechenland im Dornrößchenschlaf zu liegen?
Ich stieß auf die Website von chefkoch.de. Die wirbt mit 1225 leckeren griechischen Knoblauchrezepten. Ich machte mich über die antibakterielle Wirkung des Knoblauchs schlau und so kam ich zum Knoblauch. Seither ist die Aufregung um Corona weg. Ich kann ruhig schlafen.

Was mich interessiert, warum die Wirkstoffe des Knoblauchs nicht erforscht werden? Warum gibt es keine Testreihen? Wäre jetzt nicht die Gelegenheit, die Natur ein Wörtchen mitsprechen zu lassen?

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