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Avatar #773305
am Dienstag, 24. November 2020 um 20:32

Ernährungsbericht

Kommentar zur Nachricht
Ernährungsbericht: Keine Nachteile für vegan und vegetarisch lebende Kinder
vom Dienstag, 24. November 2020
Sehr Interessant!!!
Avatar #79783
am Dienstag, 24. November 2020 um 21:54

Die gesamte Ernährungsmedizin

ist Pseudo-Wissenschaft, von Richard P. Feynman auch als "Cargo-Kult-Science" beschrieben: Sieht aus wie Wissenschaft mit vielen Tabellen, Formeln und statistischen Berechnungen, ist aber keine!
Gegenüber tatsächlicher Wissenschaft fehlt das Entscheidende: Das Experiment! Nirgends ist die Datenbasis so unzuverlässig wie in der Ernährungswissenschaft, es gibt riesige "Reporting-Biases", die Qualität der kunstvoll verarbeiteten Datenbasis ist hundsmiserabel!
Die Ernährungswissenschaft kann allenfalls Trends signalisieren, aber keine signifikanten Schlussfolgerungen erlauben.
Die Ernährungsmedizin befindet sich wissenschaftlich gesehen in einer bemitleidenswerten Lage
Avatar #862701
am Donnerstag, 31. Dezember 2020 um 20:34

Falschbehauptung

Dem Beitrag von Practicus ist hinzuzufügen dass Richard P. Feynman kein Ernährungswissenschaftler war, und er vor allem schon seit über 30 Jahren tot ist. Die Ernährungswissenschaft ist eine international anerkannte Naturwissenschaft mit entsprechenden Studiengängen. Denn die wissenschaftliche Methodik der Empirie zeichnet sich nicht durch "Experimente" aus, sondern durch Beobachtung, und Auswertung von Daten. Experimente macht man in der Schule, oder in komplexerer Form in angewandten Naturwissenschaften. Der Großteil der Wissenschaft ist Beobachtung, Theorie und Hypothese. Und nichts anderes ist das hier in dem Artikel vorgestellte Ergebnis einer Untersuchung der Ernährung von 400 Kindern und Jugendlichen - klassische wissenschaftliche Methodik. Und das Ergebnis überrascht nicht, da es bereits aus anderen empirischen Erhebungen bekannt ist.

Das Zitieren fachfremder und bereits zum Teil seit langem verstorbenen Personen ist hingegen pseudowissenachaftliches Vorgehen, wie man es aus Kreisen von Leugnern und Skeptikern kennt. Ob beim Thema Klimawandel oder z. B. auch Corona. Im Netz werden von zumeist anonymen Privatpersonen "Quellen" und Behauptungen verbreitet, die von Leuten stammen die in aller Regel keine aktiv in der entsprechend wissenachaftlichen Forschung tätig sind oder jemals waren. Derartiges Verhalten findet sich immer dort, wo eine empirische Faktenlage der subjektiven Wahrnehmung einzelner Individuen widerspricht. Man nennt das auch Bias-Bestätigungs-Suche. Leute die fest daran glauben dass vegane Ernährung ungesund ist, dass der Mensch keinen Einfluss auf das Klima hat, oder dass Corona eine Erfindung vermeintlich bòser Eliten ist, sind auch durch die beste wissenschaftliche Methodik nicht belehrbar.
Avatar #864869
am Montag, 11. Januar 2021 um 15:29

Extrem schlechte Studie

Auch bei dieser Studie zeigt sich tatsächlich wieder, dass die Ernährungswissenschaft eine Pseudo-Wissenschaft ist, zumindest in ihrem überwiegendem Teil.
Veganer Ernährung fehlen immer über 15 Nährstoffe, welche auch nur sehr eingeschränkt durch Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden können. In Pflanzen sind diese Nährstoffe einfach nicht existent. Es fehlen eben nicht nur B12!
Des Weiteren wird immer so getan, dass vegetarisch und vegan das Gleiche wären. Stimmt aber nicht. Können Vegetarier ihren Gesundheitsstatus noch auf dem Niveau eines Junkfood-Esser halten, haben Veganer eine 20-30% erhöhte Gesamtsterblichkeitsrate, wie die Oxford-Studie zeigte.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4691673/table/tbl4/?report=objectonly

Die Folgen vegetarischer und veganer Ernährung auf Kinder wurden in dieser exzellenten Interventionsstudie demonstriert. Vegane und vegetarische Kinder haben innerhalb von 4 Jahren einen Entwicklungsrückstand in allen gemessenen Kategorien von 2 Jahren gegenüber Kindern, welche Fleisch essen.
https://academic.oup.com/jn/article/137/4/1119/4664672?searchresult=1

Das große Problem der Ernährungswissenschaft ist, dass sie zum überwiegenden Teil von der religiösen Sekte der 7th-day Adventist kontrolliert wird. Deren Gründerin hatte Mitte des 19. Jahrhunderts Engelsvisionen, welche ihr sagten, dass das Böse in der Welt von der sexuellen Lust käme und diese wiederum vom Konsum von Fleisch. Sie betreiben deshalb "medical missionary", um die Welt vom Fleischkonsum zu "befreien". Dafür geben sie über 3,6 Milliarden US Dollar aus. Ein Großteil ihrer Mitglieder ist deshalb in den Ernährungs"wissenschaften" professionell tätig und alle Schlüsselpositionen sind von ihnen besetzt. Hinzu kommt, dass sie sich mit der Bauernlobby und den großen Lebensmittelkonzernen verbündet haben. (Die Gewinnmargen für vegane Produkte ist obszön und sind ein Vielfaches des Drogenhandels.) Deshalb die pausenlose vegane Propaganda auf allen Kanälen. Und natürlich nehmen sie auch in der DGE und den Universitäten entsprechenden Einfluss.

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