szmtag Forum: Coronaleugner

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Avatar #88255
am Donnerstag, 19. November 2020 um 08:22

Wer nichts weiß,

muss alles glauben, Herr simplizissimus500. Ich ziehe es vor zu wissen. Mittlerweile gibt es genug Wissen um wissen zu können, wie weit verbreitet das Virus ist und welche Auswirkungen es hat. Das muss man inzwischen nicht einmal mehr glauben. Dazu muss man sich aber auf dem Boden der evidenzbasierten Wissenschaft bewegen, nicht auf dem von Religionen und Verschwörungstheorien.
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am Freitag, 27. November 2020 um 13:34

"Corona-Leugner" ist Unwort des Jahres

Schon der Herr Drosten, hat mit seiner ca 20 jährigen Erfahrung mit Corona-Viren, diverse Aussagen getroffen, die jenseits der jetzigen Panik waren.
Aussagen wie, "die Masken bringen etwas bei Bakterien und Keimen, aber nicht wie in diesem Fall bei Viren",(Konnte ich auch auf der Seite der WHO zu "Covid-19" lesen) oder "man kann es mit der Grippe vergleichen",
"Desinfektionen nur im Pflegebereich, wie bei Influenza, ansonsten einfach nur öfter die Hände waschen"
Zur Vermeidung der Verbreitung: " Wenn man merkt, da bahnt sich ein eine Infektion an, bleibt man am besten zu Hause, der Arbeitgeber wird das unterstützen"
oder "Die Sterbezahlen werden sich im Bereich von 0,1-0,4 Prozent bewegen, wie bei anderen Epidemien auch. Panik ist da nicht angebracht."
Wer wissenschaftliche Berichte bezüglich Viren-Infektionen und insbesondere die Veröffentlichungen VOR unserer jetzigen "Pandemie" gelesen hat, sollte jedem Arzt dankbar sein, der nicht dem Mainstream blind folgt.
Bei der Schweinegrippe folgten in Deutschland der Impf-Empfehlung nur ca 6 Prozent, Das war wohl im Nachhinein auch gut so.
Denn Folgen wie eine Narkolepsie wünscht man Niemandem.
Man konnte auch mittlerweise lesen, das es durch Fehlbehandlungen zu Todesfälle kamen. Ebenso sind die Folgen einer Intubation hinlänglich bekannt. Intubation ist im übrigen bei den Toten durch Krankenhauskeime, meines Wissens führend in der Statistik.
@ doc.nemo
Auf welcher evidenzbasierten Wissenschaft berufen Sie sich und was halten Sie für "Verschwörungstheorie" ?
Diese Begriffe werden immer in den Raum geworfen, aber keiner benennt diese richtig beim Namen.
Gerne würde ich dazu Stellung nehmen, wenn ich denn wüsste was man damit meint...
Ich möchte aber schon mal darauf hinweisen, dass man bisher bei Epidemien andere Maßstäbe gesetzt hatte, als es jetzt der Fall ist.
Vor der "Pandemie 2020" wurden Menschen mit Symptomen, wenn sie denn bei Ärzten vorstellig wurden, auf Viren getestet und die womöglich positiven Befunde als Inzidenzzahl verwendet.
Und wer krank war, blieb dann zu Hause. Jetzt wird man sogar Symptomfrei und mit Negativbefund, für 14 Tage in Quarantäne geschickt. Wenn man das mal ganz neutral betrachtet, ist Skepsis berechtigt.
Meine Informationen habe ich aus Veröffentlichungen von Medizinischen Journalen, Universitäten, Kliniken, DIVI, WHO, RKI, ausländischen Medien etc und auch aus Börsenberichten (bezgl. Interessenkonflikt).
Wie replizieren und verbreiten sich Viren, welche Viren verursachen was für Symptome, wie sind die KRANKENzahlen und die Sterberaten, wie hoch ist/war die prozentuale Bettenbelegung auf Intensivstationen, Informationen zu den "schweren Symptomen" bei Viren-Infektion oder Impfung (vergleichbar mit seltenen Autoimmun/Autoinflammatorischen Erkrankungen), Sinn oder Unsinn der "Hygienemaßnahmen"
Nach all dieser Informationen, wich meine anfängliche Besorgnis.
Daher kann ich jedem nur raten, sich umfänglicher und voreingenommen mit der Thematik zu befassen.
Denn das Immunsystem benötigt zur Bewältigung einer Infektion auch ein stabiles Umfeld (soziale Kontakte, körperliche Nähe usw.), keinen Stress, aber viel frische Luft, Bewegung und Tageslicht.
Da sind die derzeitigen Anordnungen, staatliche Überwachung, Panikschlagzeilen, Beleidigungen und Aufrufe zum Denunziantentum absolut kontraproduktiv.
Im April 2018 konnte man bezüglich Masernimpfung noch sachlicher Diskutieren und "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V." wurde wahrscheinlich nicht so angegriffen, wie es jetzt seitens der Ärztekammer Niedersachsen und vieler Anderer betrieben wird. Auf YouTube ein Vortrag von Prof. Dr. Rixen bezgl. indirekte Impfpflicht bei Masern
https://www.youtube.com/watch?v=DMcRIuR7lFQ
und der dazugehörigen Diskussion mit verschiedenen Positionen
https://www.youtube.com/watch?v=ah0J5ev7NEQ

Hr. Kekulé hat u. A. von seiner Tochter erzählt, deren Neurodermitis durch eine Sechsfachimpfung zum Notfall führte.
Viele wissen nichts von ihrer "Grunderkrankung" was durch Impfungen ggf. schwere Symptome verursachen kann. Dies sollten Ärzte immer bedenken.
Avatar #851410
am Sonntag, 29. November 2020 um 11:30

Coronaleugner

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, bin auch fest davon überzeugt, dass es Coronaviren gibt und glaube sogar, dass Christian Drosten einen Doktortitel erworben hat. Wobei ich nicht unangemerkt lassen möchte, dass Doktortitel heute eher zur inflationären Masse der Titel gehört, die nichts über das Können eines Menschen aussagen. Die Spitze des Eisbergs mit Giffey, Guttenberg u. A. wertet Doktortitel auch nicht gerade auf. Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass Drosten im Zuge der Schweinegrippe ein sehr, sagen wir vorsichtig, unangenehmes Bild abgegeben hat, Nostradamus hätte siene Freude daran gehabt.

Was mich umtreibt ist die Tatsache, dass sich die Ärzteschaft so einfach die Zügel aus der Hand nehmen lässt. Imfpungen gehören in die Hände von Ärzten, die eine entsprechende Anamnese vornehmen, bzw. den zu Impfenden und seine Risiken kennen und nicht in "Impfzentren", in denen wahllos geimpft werden soll. Mit einem Impfstoffe ohne entsprechende Erprobung, dessen Wirkungen und Kreuzwirkungen bisher nur nebulös bekannt sind. Viele Ärzte werden froh darüber sein, da sie von der Haftung entbunden sind. Kann ich verstehen.

Was mich auch umtreibt ist die unkritische Einstellung des Großteils der Ärzteschaft gegenüber der Aufforderung des Denunziantentums und den wirklichen Problemen im Gesundheitswesen, mit der Vernachlässigung des Pflegebereichs mit deutlich gesteigerter Abwanderung der Qualifizierten, der zunehmenden Gängelung durch undurchsichtige Gesetze, der Fehlsteuerung der Gelder usw. Wenig Diskussion über das Aussterben der Hausärzte auf dem Land, wenig Worte über systembasierten Erkrankungen im Bereich der Keime, die übrigens mehr Opfer fordern, als die Pandemie. Wenig Aufstand über die zunehmende Verfettung der Gesellschaft, die eine der Hauptursachen für die stetig wachsende Zahl an Coronar- und Diabeteserkrakungen sind. Wenig Aufstand, dass überwiegend nur Symptomdämpfung statt Präventivmedizin möglich ist.

Und was mich völlig fassungslos macht, ist der Umstand, dass die Ärzteschaft nicht auch das Staatsversagen zur Prävention einer Pandemie. Zu Beginn des Geschehens waren weder Masken, noch Schutzkleidung vorhanden, als ob so eine Infektionswelle vom Himmel fällt. Das Gegenteil ist der Fall. Bereits 2013 gab es eine Vorlage des Bundestagsinformationsdienstes, dass eine solches Szenario recht ausführlich beschrieben hat. Ab Seite 57. Warum regt sich da niemand auf? https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

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