szmtag Forum: Gesamtabrechnung

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Avatar #850412
am Sonntag, 29. November 2020 um 15:58

Gesamtabrechnung

Kommentar zur Nachricht
Mehr als eine Million Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland
vom Freitag, 27. November 2020
Als akut infiziert gelten 314.593, als akut gesundet 208.700, verstorben sind 3.686. Der Zeitraum ist vom 15.11.20 bis heute, dem 29.11.20.

Die Quote Verstorbene zu Gesundeten liegt bei 2,3%. Am 1.5.20 lag sie bei 5,3%.

In den letzten Jahren ist die Sterberate ab Sept. immer angestiegen. Dieses Jahr stieg sie im Aug. und fiel im Sept. Zum Winter, wenn's kalt und trübe und feucht wird, steigt die Rate ganz natürlich an. Das erkennt man an Langzeitkurven. Das Auf und Ab ist vergleichbar einem Biorhythmus.

Formal können wir folgen.

Rechnet man aus den Sterberaten die Corona-Verstorbenen heraus, hätten wir vor allem in den "Hotspots" eine massive Untersterblichkeit. Kann das angehen?

Technisch sollte Corona parallel zur Sterberate (Auto- und Haushaltsunfälle, Altersschwäche, Krebsverstorbene, Suicide ..) laufen. Es sollte doch Ende des Jahres zur Mortalität hinzugerechnet werden, da es sich bei Corona um eine Ausnahme handelt?

Würde das aber gemacht, würde man auch hier eine seltsame Untersterblichkeit erkennen. Praktisch kommt man nur auf ein sicheres Gleis, wenn Coronaverstorbene als Haushaltsunfälle behandelt und einfach mit hochgerechnet werden?

Ich glaube, daß die Gesamtabrechnung noch Erstaunliches zutage fördern wird.

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am Sonntag, 29. November 2020 um 17:40

Ziehung der täglichen Corona-zahlen

gähn...
Laut deagel.com sind ende 2025 gut 60% der Menschen weltweit nicht mehr am Leben
Avatar #760158
am Sonntag, 29. November 2020 um 21:41

Es geht nicht um die Sterberate

sondern um die Belastung im Gesundheitswesen

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-ampel-auf-rot-gesundheitssenatorin-kalayci-bittet-berliner-um-mithilfe-li.122451

Das ist bedenklich, wenn es keine Übersterblichkeit gibt, dann ist das doch gut
Avatar #745246
am Montag, 30. November 2020 um 00:33
geändert am 30.11.2020 00:55:04

Missbrauchte Intensivbetten - Umsatz auf Patientenkosten

Es sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, das die Krankhausbetten in Berlin durchschnittlich IMMER zu 84,1% ausgelastet waren bzw. sind. >>> https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/BasisZeitreiheGrafik/Bas-Gesundheitswesen.asp?Ptyp=300&Sageb=23000&creg=BBB&anzwer=7

Folgende Tatsachen sollte man sich dies bezüglich auch vergegenwärtigen.

Auszüge:

"Beim panischen Blick auf die Intensivstationen werden grundlegende Fakten und Entwicklungen übersehen. So zeigen die im August dieses Jahres vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Krankenhausdaten aus dem Jahr 2018, dass die 27.464 Intensivbetten durchschnittlich zu 77 Prozent (21.147 Betten) ausgelastet waren. Dabei steigt der Wert, je größer die Klinik ist. Allgemein gilt als Idealfall, wenn die Intensivstationen zu 80 Prozent ausgelastet sind. Dieser Durchschnittswert überdeckt, dass Studien zufolge die Tage mit einer Überauslastung von mehr als 80 Prozent und auch über 100 Prozent in den letzten Jahren zugenommen haben."

"Ebenso wird anscheinend übersehen, dass die Zahl der Intensivbetten seit 1991 deutlich stieg — während gleichzeitig die Zahl der Krankenhäuser und die Gesamt-Bettenzahl gesunken sind. Das hat das Bundesamt für Statistik am 7. Oktober dieses Jahres gemeldet. Danach stieg die Zahl der Intensivbetten um 36 Prozent von 20.200 im Jahr 1991 auf 27.500 im Jahr 2018. Gleichzeitig nahm bundesweit die gesamte Bettenkapazität ab: 1991 hatte es den Destatis-Angaben nach noch 666.000 Betten in 2.411 Krankenhäusern gegeben, während es im Jahr 2018 nur noch 498.000 Krankenhausbetten in 1.925 Kliniken waren — ein Rückgang um 25 Prozent. Auf diese gesamtdeutsche Entwicklung hatte bereits im Juli die Zeitschrift Lunapark 21 in ihrer Reihe „Quartalslüge“ aufmerksam gemacht."

"Diese gegenläufige Entwicklung erstaunt auf den ersten Blick und wird gern mit dem demografischen Wandel erklärt: Eine zunehmend älter werdende Bevölkerung lebe zwar länger, sei aber auch häufiger erkrankt. Doch das scheint eher Vorwand als tatsächliche Ursache zu sein. Intensivmedizinische Versorgung ist zwar kostenaufwendiger, aber zugleich profitabler für die meisten der knapp 2.000 Kliniken."

"Der Blick auf die Daten aus der Intensivmedizin macht deutlich, dass es wenig Grund für Panikmache gibt. Selbst laut Divi-Präsident Uwe Janssen ist eine Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten nicht zu erwarten, wie das ZDF am 23. Oktober meldete. Es gebe ausreichend Betten und medizinisches Gerät, wurde Janssen zitiert, der aber zugleich auf den eigentlichen Engpass in JEDEM Winter hinwies: das fehlende Pflegepersonal."

>>> https://www.presse.online/2020/11/12/missbrauchte-intensivbetten/
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am Montag, 30. November 2020 um 09:52

Das (böse) Spiel mit den Zahlen

>>Es geht nicht um die Sterberate sondern um die Belastung im Gesundheitswesen<<

Nicht der Virus belastet das Gesundheitswesen, sondern die Maßnahmen.
Angefangen bei den übertriebenen Hygienemaßnahmen, dann den Frei zu haltenden Intensivbetten, den ständigen Tests und der irrsinnigen "Nachverfolgung"
Vergleicht man die Zahlen mit denen einer Grippe, ja das darf man, denn das taten auch schon unsere "Experten", so sind die Fallzahlen recht gering. Alleinig die Folgen der angeordneten Maßnahmen sind immens.
Würde man die tatsächlichen Fallzahlen, also Personen mit Symptome und positivem Testergebnis zu Grunde legen, während das kaum der Rede wert.
Würde man erst handeln, wenn es Nötig ist, also nur zur Symptombekämpfung, gäbe es keiner nennenswerte Überlastung.
Würde man wieder rational handeln, gäbe es keine Kolateralschäden durch Verschiebung von Behandlungen, Fehlbehandlungen durch falsche Informationen zu Covid, keine Zunahme von physischen und psychischen Schäden, sowie nicht diese Steigerung von körperlicher Gewalt und Suiziden.
Positive Effekte der Covid-Pandemie: Die Grippe-Kranken und Toten gibt es nicht mehr und die Fälle durch Krankenhauskeime müssten auch beachtlich gefallen sein. Leere Krankenbetten, keine Besucher und minutiöse Desinfektion sollten die Gefahr vor Keimen drastisch gesenkt haben. Zur Not kann man dieses ja auch noch verwenden, um die Untersterblichkeit zu erklären und die Mär vom Killervirus aufrecht zu halten......
Millionen von Menschen leiden jährlich unter den Symptomen der Grippe: Husten, Abgeschlagenheit, Kopf-und Gliederschmerz, Geruchs-und Geschmacksverlust...... in diesem Jahr leiden weitaus weniger darunter und jetzt heißt es Covid.
Laut RKI ist ja die Grippewelle, das erste mal seit Jahren schon sehr früh beendet gewesen. Und das schon vor dem Lockdown. Dafür war auf einmal Covid "in aller Munde" ;-)
Die Regierung sollte sich endlich besinnen und unser Gesundheitssystem, also die Menschen, welche sich zum Wohle der Patienten einsetzen, nicht länger diesem Irrsinn aussetzen.
F. -J. Strauß sprach mal vom Narrenschiff Deutschland in Bezug auf die "Grünen" ... wenn der wüsste was hier mittlerweile stattfindet .... der ganze Bundestag voller "Grüner'", bei Lobbyismus zum Wohle der amerikanischen Unternehmensgiganten und bei der Diätenerhöhungen sind sich alle einig.
Die Bevölkerung trägt die Last... in jeder Beziehung.
Die Elite dirigiert. Die Bevölkerung verliert.
Düstere Aussichten durch deren "neue Normalität", nicht nur im Gesundheitswesen. Und wenn keine Widerstand kommt, ist das Ende nicht in Sicht. Nicht Infizierte Menschen werden "vorsichthalber" in Quarantäne geschickt (unter Androhung von einer Strafe (bis zu 25.000 Euro oder Verbringung in eine geschlossene Einrichtung !), wo hingegen Menschen in Krankenpflege bereich auch mit positivem Befund weiterarbeiten sollen. Was für ein Irrsinn ! Und viele wollen es nicht wahrhaben...
Wie Junker schon sagte: "Wenn es keinen Aufschrei gibt, ziehen wir das durch".
Nur durch Missbrauch von Zahlen und durch PC-modellierte Statistiken, werden Gesundheit und Wohlstand zerstört.... wenn nicht bald der gesunde Menschenverstand wieder einsetzt.
Raus aus dem Hamsterrad und dem Panikmodus. Das Ganze wieder sachlicher betrachten und hinterfragen, wäre hilfreich.

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