szmtag Forum: Impfserum ohne Wissen über die schweren Covid-Fälle ?
DÄ plusForenKommentare NewsImpfserum ohne Wissen über die schweren Covid-Fälle ?

Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #745246
am Montag, 30. November 2020 um 00:44

Von 26 Pharmafirmen wurden 22 (85%) wegen illegaler Aktivitäten verurteilt

Kommentar zur Nachricht
Deutsche stehen Coronaimpfung positiv gegenüber
vom Freitag, 27. November 2020
Gemäss einer peer-reviewed Studie mussten 85 Prozent der 26 untersuchten Pharmakonzerne in den letzten 13 Jahren Bussen bezahlen. Die meisten beteiligten sich während vier oder mehr Jahren an illegalen Aktivitäten. Pfizer, gegenwärtig Leader im Impfstoff-Rennen, liegt auf Platz zwei der Liste.

Hauptautoren der im «Journal of the American Medical Association» veröffentlichten Studie «Financial Penalties Imposed on Large Pharmaceutical Firms for Illegal Activities» sind Denis Arnold, Professor für Management, und Jule und Marguerite Surtman, Professoren für Business Ethik am Belk College der University of North Carolina in Charlotte. Die Studie basiert auf Daten des US-Justizdepartements, der Securities and Exchange Commission und der US-Umweltschutzbehörde.

Die häufigsten Strafen waren Verstöße gegen die Preisgestaltung, Off-Label-Marketing und Schmiergelder.

Von 26 Firmen der Stichprobe wurden 22 (85%) wegen illegaler Aktivitäten bestraft. Der Gesamtwert der Geldstrafen belief sich für die Jahre 2003 bis 2016 auf 33 Milliarden Dollar.
88 Prozent der Geldstrafen entfielen auf elf Konzerne. An der Spitze der Rangliste der illegalen Aktivitäten steht GlaxoSmithKlime mit 9,8 Mrd. Bussgeldern in 27 Fällen. Auf Platz 2 folgt Pfizer mit Bussen von 2,9 Mrd. in 18 Fällen. Novartis, Astra-Zeneca, Bayer und Roche folgen auf den Plätzen 10, 11, 14 und 20.

Die Firmen mit den höchsten Strafen in Prozent des Umsatzes waren Schering-Plough, GlaxoSmithKline, Allergan und Wyeth. Vier Firmen hatten Geldstrafen von insgesamt weniger als 80 Millionen US-Dollar und nicht mehr als zwei Strafzahlungen (Actavis, Roche Group, Genzyme und Perrigo). Die Firmen mit der größten Vielfalt von illegalen Aktivitäten, die mit Strafen belegt wurden, waren GlaxoSmithKline, Bristol Myers Squibb und Merck.
Keine illegalen Aktivitäten in der Berichtsperiode hatten die Konzerne Biogen, Celgene, Gilead Sciences und Hospira. Es geht also auch ohne.

Denis Arnold ist Autor oder Ko-Autor von sechs Arbeiten über die pharmazeutische Industrie, darunter zwei Papiere über das Versagen der Industrie, sich an die eigenen Richtlinien bezüglich der Direktwerbung an den Verbraucher zu halten.

Auf die Frage, ob man in Bezug auf die kommenden Impfungen vorsichtig sein sollte, sagt Arnold:
"Auf jeden Fall. Firmen mit einer hohen Inzidenz illegaler Aktivitäten sind mit grösserer Wahrscheinlichkeit an der betrügerischen Darstellung von Forschungsdaten, der Unterdrückung negativer Nebenwirkungen und der falschen Vermarktung ihrer Produkte beteiligt."

>>> https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/10.1001/jama.2020.18740?guestAccessKey=bf354508-0f93-48b2-aea8-f948c9d4dad7 & https://inside.uncc.edu/news-features/2020-11-18/research-shows-price-pharmaceutical-firms-pay-illegal-practices
Default-Avatar
am Montag, 30. November 2020 um 08:50

Impfserum ohne Wissen über die schweren Covid-Fälle ?

Als Betroffene einer Sehr Seltenen Autoimmun-Erkrankung, finde ich es fahrlässig, das man Impfstoffe "entwickelt" und zulässt, obwohl man angeblich nicht weiß, woher die schweren Folgen bei Covid-Infektionen kommen.
Schaut man sich die Symptome bei Viren-Epidemien an, so ähneln sie sich bezüglich der einfachen Symptome doch auffallend.
Schaut man sich die schweren Fälle an, finden sich diese auch bei Schäden durch Krankenhauskeime, Spätfolgen nach Intubation und die "unerklärlichen" Hautsymptome, Osteomyelitis, Myokarditis, etc, bei den seltenen Erkrankungen. Sollte der Virus lediglich der Trigger bei einer Vorerkrankung sein, die zu den Autoimmun-Erkrankungen gehört (viele werden leider oftmals nicht als solche erkannt oder kam bisher nicht zum Ausbruch), so hätte Impfungen unter Umständen schlimme Folgen für die Betroffene.
Auf Grund meiner lebenslangen Erfahrung mit einem Überlappungssyndrom werde ich mich wohl entscheiden müssen, mit einer Impfung meine Gesundheit zu verschlechtern oder im sozialen Abseits zu stehen, weil ich keinen Impfnachweis habe.
Ich bin entsetzt , das man die Erfahrungen aus 20 Jahren Corona-Forschung, die Folgen bisheriger Impfungen und das Verhalten von Viren im Allgemeinen (incl. Übertragunswege und Hygienemaßnahmen), zum Wohle der Impflobby ausblendet oder umschreibt.
Hier geht es um gesundheitliche Schäden, womöglich mit Todesfolge, da sollte Gewissenhaftigkeit und Diskurs Priorität haben.
"Wer Kritik nicht zulässt, der hat meist etwas zu verbergen"
Die Virologen die als Experten unsere Regierung "beraten", haben seit Jahren über Corona-Viren Forschungsberichte veröffentlicht. Dort finden sich der Rezeptor ACE-2, welcher ja "tief in der Lunge sitzt", der Zusammenhang mit IL-6 und die Herstellung von neuen Viren zur Entwicklung von Impfstoffen oder Medikamenten.
Nun meinen diese "Experten" jeden, der sich auf diese Studien beruft, als Verschwörungstheoretiker und ähnliches zu diffamieren. Meines Erachtens, sehr bedenklich.
Nicht umsonst wird hier von den Investoren in Impfstoffe, der Pandemie-Plan konsequent aufrecht erhalten. Schon durch die Schlagzeilen sind deren Aktienwerte um zum Teil 1800 (tausend achthundert) Prozent gestiegen, dazu kommen Fördergelder und der Verkaufsanstieg für den Ladenhüter Influenza-Impfstoff. Das Geschäft floriert. Mediziner, sollten sich die Zeit nehmen und sich mit den Studien VOR 2020 befassen, aber auch mit den Behandlungserfolgen durch Tocilizumab, mit Polymorphismus und ARDS, den Interleukinen im Zusammenhang mit Viren usw.
Sie sollten sich an ihr Medizinstudium erinnern, an das Wissen über Viren, deren Replizierung und Verbreitungswege, den Erfahrungen mit Masken. Die Pharmaindustrie hat kein Gewissen, somit wird dieses auch nicht belastet, wenn fatale Folgen eintreten. Im Gegenteil, wie man seitens Biontech ja schon sagte, man wird sich auch um die Infizierten kümmern.
Und wer weiß, vielleicht finde ich nach diesen Impfungen ja endlich Betroffene in meinem Umfeld, bin denen ich mich bezüglich Erkrankung austauschen kann. Wenn dann aus den Seltenen Erkrankungen, Volkskrankheiten geworden sind. Dieser Satz war allerdings ironisch gemeint, denn ich wünsche Niemandem solche Erkrankungen.
Daher appelliere ich an die Ärzte, bitte informieren sie sich umfänglich, tauschen sie sich aus. Mit Wissen über derzeitige Covid-Fälle, mit Wissen über Krankheiten aus verschiedenen Fachrichtungen, Erfahrungen aus vorherigen Epidemien und Impfungen.
Als Patient ist man von Ärzten abhängig.
Als Arzt trägt man Verantwortung, welcher sich sowohl die Regierung als auch die Pharmaindustrie entzieht.
Während Ärzte und Kliniken, seit Jahren Einsparungen erdulden müssen, wurden durch die ausgerufene Pandemie, Milliarden an Steuergeldern in Pharma-Unternehmen gesteckt. Eine Schande.
Lassen Sie sich nicht von IT-Giganten, Regierung (Bankkaufleute, Philosophen und co) und Pharma sagen, was sie als Mediziner zu tun haben.
Meine Stimme als Patient hat kein Gewicht, aber das der Ärzte schon.
Möge der Irrsinn, von Massen-Impfungen an "jeder Straßenecke" und Impfnachweis (wurde ja mit Masern schon mal vor getestet) nicht Real werden.
Mein Traum: Aufdecken der Machenschaften, Rückholung der Steuergelder, Regressansprüche gelten machen und mit diesem Geld unser Gesundheitssystem und unsere Universitäten unterstützen.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Zusatzinfos