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Alle Kommentare zu Print-Artikeln

Avatar #745246
am Montag, 30. November 2020 um 01:07
geändert am 30.11.2020 01:08:38

Es gibt keinen Grund zur Kritik

Bei dem Artikel handelt es sich um einen Brief von einer Person und nicht um einen recherchierten Artikel. Also um eine Einzelmeinung. In wie weit das stimmt was hier steht können denke ich die wenigsten beurteilen. Meinungsmache öff et er aber Tür und Tor
Die Kommentarfunktion ist beendet.
An dem Artikel gibts es fachlich rein GAR NICHTS zu bemängeln und mit Meinungsmache hat das Vermitteln von validen, nachvollziehbaren und wissenschaftlich-korrekten Informationen ebenfalls KEINE Gemeinsamkeiten!
Avatar #851603
am Montag, 30. November 2020 um 10:15

Coronafälle“ oder „Neuinfektionen“

Die Worte Coronafälle“ oder „Neuinfektionen“ sage auch nicht darüber aus ob jemand krank ist oder infektiös.
Infektion bedeutet nur dass sich das Virus im Körper befindet, das sollte ein Mediziner eigentlich wissen. Sonst gäbe es so etwas wie eine asymptomatischen Infektion nicht, eine Infektion ohne Symptome, die darüber hinaus zu einer zukünftigen Immunität führen kann.
Außerdem bedeuet Coronafall nicht unbedingt COVID-19-Fall. Es heißt erst einmal, dass es sich um mit Corona infizierte Personen handelt. Ob diese im weiteren Verlauf asymptomatisch ist oder COVID-19 entwickelt, muss bobachtet und untersucht werden, ist also für beteiligten Personen durchaus ein Coronafall.
Avatar #851603
am Montag, 30. November 2020 um 10:30

@ReSeT

zu 1) welche Corona-Intensivstation? Es gab ein Teststelle am Flughafen Tegel.
zu 5) Welcher Schaden entsteht durch das Tragen der Maske?
zu 6) Influenza ist weniger ansteckend als Corona, d.h. die AHA-L-Regeln haben eine größere Wirkung auf die Grippeausbreitung. https://www.rnd.de/gesundheit/grippesaison-2020-bisher-kaum-nachweise-fur-influenza-infektionen-OSFKFM6ZTZBY7NJWDYL62IPFFU.html

Was haben Antibiotika mit Viren zu tun?
Avatar #851604
am Montag, 30. November 2020 um 10:40

Liebe Alle,

Wenn ich des richtig verstehe meint der Author dass im großen und ganzen
gesehen die Maßnahmen schlimmer für die Gesundheit sind als die Krankheit
selber. Das wage ich nicht zu beurteilen. Überspitzt formuliert ist bis jetzt aber noch
niemand an Langeweile gestorben, sehrwohl aber an Covid 19.
Der Author des Artikels gibt auch keine Begründung, Quellen oder Daten an um
zu seine Aussagen zu untermauern. Das scheint einfach nur seine Meinung zu sein?

Es ist nicht klar was der Author mit "falsch positiv getestet” meint. Ist jemand der
positiv testet weil er den Virus in sich hat aber keine Symptome zeigt und
nicht infektiös ist "falsch positiv" oder "richtig positiv"? Die Antwort sollte zweitere sein, es handelt sich hier um ein richtig positives Ergebnis. Ein falsch positiver Test liegt nur dann vor wenn der Test ein positives Ergebnis liefert obwohl die Probe kein Erbgut des Virus enthält. Dies kommt allerdings nur sehr selten vor.

Hier ein paar (einigermaßen) unabhängige Faktenchecks:
https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/11/24/coronavirus-faktenchecks-diese-behauptungen-hat-correctiv-geprueft/

Also liegt das Problem nicht am Test sondern an der Interpretation der Ergebnisse. Auf jeden Fall
zeigt ein positiver Test den Kontakt mit und damit die Verbreitungsgeschwindigkeit des Virus an und so wie ich das verstehe
ist es das worum es geht wenn man die Anzahl der nach obiger Definition richtig-positiven Tests verwendet um Maßnahmen
zu rechtfertigen.

Ich stimme zu dass die mediale Berichterstattung zu aggressiv ist und und
teilweise nicht genug darauf geachtet wird wie Dinge formuliert werden. Aber das
ist bei allen Themen so. Kommt auch stark auf die Zeitung an die man liest.
Avatar #851604
am Montag, 30. November 2020 um 10:41

Liebe Alle,

Wenn ich des richtig verstehe meint der Author dass im großen und ganzen
gesehen die Maßnahmen schlimmer für die Gesundheit sind als die Krankheit
selber. Das wage ich nicht zu beurteilen. Überspitzt formuliert ist bis jetzt aber noch
niemand an Langeweile gestorben, sehrwohl aber an Covid 19.
Der Author des Artikels gibt auch keine Begründung, Quellen oder Daten an um
zu seine Aussagen zu untermauern. Das scheint einfach nur seine Meinung zu sein?

Es ist nicht klar was der Author mit "falsch positiv getestet” meint. Ist jemand der
positiv testet weil er den Virus in sich hat aber keine Symptome zeigt und
nicht infektiös ist "falsch positiv" oder "richtig positiv"? Die Antwort sollte zweitere sein, es handelt sich hier um ein richtig positives Ergebnis. Ein falsch positiver Test liegt nur dann vor wenn der Test ein positives Ergebnis liefert obwohl die Probe kein Erbgut des Virus enthält. Dies kommt allerdings nur sehr selten vor.

Hier ein paar (einigermaßen) unabhängige Faktenchecks:
https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/11/24/coronavirus-faktenchecks-diese-behauptungen-hat-correctiv-geprueft/

Also liegt das Problem nicht am Test sondern an der Interpretation der Ergebnisse. Auf jeden Fall
zeigt ein positiver Test den Kontakt mit und damit die Verbreitungsgeschwindigkeit des Virus an und so wie ich das verstehe
ist es das worum es geht wenn man die Anzahl der nach obiger Definition richtig-positiven Tests verwendet um Maßnahmen
zu rechtfertigen.

Ich stimme zu dass die mediale Berichterstattung zu aggressiv ist und und
teilweise nicht genug darauf geachtet wird wie Dinge formuliert werden. Aber das
ist bei allen Themen so. Kommt auch stark auf die Zeitung an die man liest.

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