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Avatar #110206
am Montag, 25. Januar 2021 um 19:07

Es gibt einem zu denken ...

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Merck und Pasteur-Institut stoppen Entwicklung von Coronaimpfstoff
vom Montag, 25. Januar 2021
daß Pasteur und Merck sich zurückziehen, daß Astra sich offensichtlich am Markt orientiert und daß Pfizer mit der Produktion eine Pause einlegt.

Ohne eine neue Verschwörungstheorie aufzubauen, irgendetwas stimmt hier nicht. Es bleiben noch Moderne und Johnson&Johnson, aber von denn hört man garnichts.

Und genau in diese Zeit hinein kauft Jens Spahn einen Passivimpfstoff ein, der im Verdacht steht, eine bereits beginnende eigene Immunität stören und ins Gegenteil verkehren zu können.

Von allen möglichen Impfstoffherstellern ist das Pasteur Institut in meinen Augen das mit der längsten Erfahrung und dem größten Sachwissen. Bionteck ist ein New-Comer, was nicht negativ sein muß. Und Jens Spahn steht zwischen allen und gibt Milliarden aus.

Vielleicht gibt es Leser, die hierzu mehr Hirnzellen haben als ich Bauchzellen, aber mein Bauch beschwert sich gerade.
Avatar #760232
am Montag, 25. Januar 2021 um 20:22

Zweifel

zit.("Das Mittel sollte auf der Basis eines Vakzins gegen die Masern entwickelt werden.") - d.h. es handelt sich dabei um eine andere Strategie als bei Biontec. Das muß man bedenken. Dennoch ist verständlich, daß die diversen kleinen "Einschränkungen" , denen man aktuell begegnet, die Skepsis jener fördern könnte, die Vorbehalte wegen der verkürzten Prüf-Phasen haben. Aber ebenso sollte man nicht übersehen, daß mitttlerweile sehr viele Menschen geimpft worden sind, also rein statistisch die Schlußfolgerungen hinsichtlich von Nebenwirkungen gut abgesichert sind. Wahrscheinlich sogar besser als bei den üblichen 3-phasigen sequenziellen Test-Phasen, denn bei denen lagen wahrscheinlich sehr viel weniger Probanden vor.

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    penangexpag | 25.01.21 20:22

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