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Avatar #873382
am Freitag, 26. Februar 2021 um 14:03

ohne Geruchs- und Geschmackssinn seit 2016 ...

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SARS-CoV-2: Geruchs- und Geschmacksstörungen könnten über 5 Monate anhalten
vom Donnerstag, 25. Februar 2021
... nach überstandener Lungenentzündung im Jahr 2015/2016. Anfänglich benötigte ich fast ein halbes Jahr um wieder einen einigermaßen belastbaren Zustand herstellen zu können. Bereits kleine Anstrengungen brachten mich schnell außer Atem, obwohl ich zuvor gut trainiert gewesen bin. Meine mich behandelnden Ärzte sagten mir damals, das können immer wieder einmal auftreten, sei jedoch nichts Außergewöhnliches nach einer überstandenen Grippe, bzw. Lungenentzündung. Seit 2016 verlor ich zunehmend meinen Geruchs- und Geschmackssinn. Daraufhin erfolgte zum Jahresende ein erneuter Besuch bei einem HNO. Nachdem alle Untersuchungen durchgeführt waren, wurde ich ohne weiteren Befund mit der Bemerkung entlassen, dass auch dieses Phänomen vereinzelt bei virologischen Infekten auftreten könne. Wenn ich nun die aktuellen Artikel zu den Nebenwirkungen von Corona lese, sehe ich Parallelen zu anderen virologischen Infekten, wie z.B. bei meiner damals durchlebten Grippe. Was macht es dieses Mal so außergewöhnlich und wieso wird die Bewertung hierzu für mich augenscheinlich anders gewichtet. Denn der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns ist unabhängig des Auslösers eine Lebensqualität einschränkender Faktor. Sei es um Gefahren abzuwehren, wie verdorbenes Essen, Brandgeruch oder aber lediglich den Genuss von Speisen oder anderen wohltuenden Gerüchen zu erwähnen. Denn so sind zwei meiner 5 Sinne, der gustatorische als auch der olfaktorische Sinn, nicht mehr existent. Vielleicht gibt es andere mit ähnlichen Erfahrungen. Und vielleicht wird uns so eine ebensolche Aufmerksamkeit zu Teil und die Forschung findet einen Ausweg raus aus diesem Dilemma. Oder gibt es bereits Erfahrungen dazu, dass diese beiden Sinne wieder reaktiviert werden können?
Avatar #37613
am Samstag, 27. Februar 2021 um 21:20

Grippewelle 2018

Nach Ansicht verschiedener Fachärzte der HNO (inclusive Behandlung bei einer auf diesem Gebiet hochqualifizierten Chefärztin in Basel) hat im Frühjahr 2018 die schwere Influenza Grippewelle bei mir ein bis heute andauernder Geruchs- und Geschmacksverlust (beides etwa zu 80%) das Leben erheblich erschwert.Das ganze wohl (Vermutung) aufgrund viraler Genese.Das macht mich natürlich JETZT sehr nachdenklich.Ich habe vor drei Monaten einen AK Test auf SARS durchgeführt, der negativ war. Aber was sagt das schon -nach heutigem Kenntnisstand. Auch ich frage mich- wie JS63- , gibt es neueste Erkenntnisse? Was kann man noch tun, worauf noch hoffen??

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