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Avatar #59337
am Freitag, 26. Februar 2021 um 19:41

Traurig uninspiriert

Wenn man sich die sehr dürftigen Begründungen anschaut, mit denen vonseiten der "Meinungsbildner" ergänzende therapeutische Ansätze abgelehnt werden, ist rasch zu erkennen, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema eine höchst oberflächliche war. Ich beurteile das so aufgrund der "Diskussion" über Vitamin D.
In der Argumentation von Practicus ist ja vor allem die Angst zu erkennen, sich angesichts seiner täglichen Arbeit "auch noch" mit möglichen neuen therapeutischen Ansätzen befassen zu müssen. In welcher Weise durch Abwertung in einem Rundumschlag gleich alle denkbaren Ansätze verrissen und deren Vertreter als "Maulaufdenfeilhalter" diffamiert werden, ohne dass eine inhaltliche Auseinandersetzung stattfindet, möchte ich nicht weiter kommentieren.
Mittlerweile liegen zu Vitamin D 53!! peer reviewte Arbeiten vor, von denen 50!! auf unterschiedlichen Ebenen die positive Wirkung auf das Outcome zeigen, je früher begonnen, desto wirksamer auf die Endpunkte Tod, Intensivbehandlung, Beatmung etc. Die Interventionsstudien haben ihre Schwachpunkte, die Aussage der Córdoba Studie bleibt nach Herausrechnung des Gruppenbias bestehen, die Barcelonastudie wurde leider verwässert. Und ja, gähn wer besonders schlau sein möchte, tut das alles mit der Begründung ab, dass damit "nur" eine Korrelation gezeigt wird, dass die Zahlen größer sein dürften, dass doppelblinde placebokontrollierte Randomisierung fehlt. Tatsache aber bleibt: Wer die deutliche Aussage, die trotzdem bestehen bleibt, in seiner Hochnäsigkeit abtut, versündigt sich an den Menschen; jedenfalls darf er dann nicht lamentieren, die Patienten würden ihm unter den Händen wegsterben, zumal die Risiken für den Einsatz von Vitamin D minim sind. Setzt bitte bei niedrigem Spiegel frühzeitig Calcefidiol ein, messt bitte den Spiegel im Verlauf. Und nein, die Ablehnung des Ansatzes aufgrund der angenommen umgekehrten Kausalität, der 25 OH Spiegel sinke relevant DURCH die Erkrankung, führt in die Irre.
vdmeta.com/
Avatar #873082
am Freitag, 26. Februar 2021 um 23:17

Ihr Kommentar glänzt durch Unwissenheit

Ich frage mich welcher Teufel hat Sie bei diesem Kommentar geritten hat? Sie beschreiben z.B. "und vorne stehe die Ärzte auf den Intensivstationen, denen die Menschen unter den Händen wegsterben". Hätten Sie sich mit den aktuellen Studienergebnissen zu Ivermectin beschäftigt, wüssten Sie das eben jenes Medikamant dem Sterben auf den Intensivstationen ein Ende bereiten könnte. Eben jenes Verhalten wie Ihres finde ich in der aktuellen Situation mehr als unsäglich. Anbei verlinke ich hoffentlich im Interesse des Forums auf eine der letzten Studien, welche bereits peer reviewed sind. Hier wurde Ivermectin eben auch und insbesondere auf den Intesivstationen "getestet". Mittlerweile ist z.B die Studie von Herrn Andrew Hill für die WHO perr reviewed. Hier kommt man zu dem Ergebnis das Ivermectin richtig eingesetzt die Mortalität auch bei bereits schwer erkrankten Personen um 75% senken kann. Es gibt weitere unzählige Studien wie z.B die von Herrn Eli Schwartz aus Israel. Ihr Kommentar lässt nur einen Schluß zu, sie haben sich die Studie bzw. die Studien gar nicht angesehen. Das ist das gleiche Problem, Sorry, wie in der Redaktion vom Ärtzeblatt. Es werden vorgefertige Meinungen übernommen ohne die Fakten zu überprüfen. Den Vogel schiesst hier aber ganz klar das Klinikum in Dortmund ab. Dort verweigert man klinische Studien zum Thema Ivermectin mit einem mehr als fragwürdigen Statement der Fa. Merck.

Wer hier also in Ihren Worten aus der Quacksalberecke kommt dürfte nun klargestellt sein. In diesem Sinne.

Mfg B.F

https://www.researchsquare.com/article/rs-148845/v1
https://trialsitenews.com/randomized-double-blinded-clinical-trial-at-sheba-medical-center-ivermectin-materially-reduces-covid-19-viral-shedding/
Avatar #873082
am Samstag, 27. Februar 2021 um 22:37

Wieder der Wissenschaft und nicht dem Geld folgen

@ kbusse 1/2
Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Es muss ein Ruck durch die Ärzteschaft gehen. Es sollte doch eine Selbstverständlichkeit sein das man sich als Arzt mit den neuesten und erfolgreichsten Behandlungsmethoden auseinandersetzt. Unabhängig von der Krankheit und der aktuellen Situation. Dies ist insbesondere dann notwendig wenn einem wie von Practicus erwähnt die Menschen unter den Armen wegsterben. In solch einer Situation müssen vor allem ökonomisch orientierte Ziele in den Hintergrund und die Wissenschaft/Patienten wieder in den Vordergrund rücken. Vor allem muss man aber einem Missbrauch der Wissenschaft für entschieden entgegentreten. Das passiert aktuell leider nicht bzw. kaum noch.

Es geht bei Covid-19 auch nicht nur um Vitamin D oder Ivermectin. Es handelt sich ja um eine ganze Palette von Medikamenten welche in Studien nicht nur Gute sondern teilweise auch Herausragende Ergebnisse erzielen.

Leider haben wir aktuell die Situation, dass für experimentelle Medikamente welche meiner Meinung nach noch nicht ausreichend erforscht sind, die Hürden für eine Notfallzulassung deutlich niedriger liegen als z.B. für Medikamente welche bereits seit Jahren zugelassen sind.

Für Ivermectin möchte ich ins Feld führen das gemäß dem WHO Register VigiAccess seit 1992 „nur“ 16 Tote in Zusammenhang mit einer Behandlung mit Ivermectin zu beklagen sind. Und das bei mehr als 3 Milliarden verabreichten Dosen. Diesem Umstand stehen z.B. 412 Tote im Zusammenhang mit dem Medikament Remdesivir gegenüber welches noch nicht einmal 12 Monate eingesetzt wird und zu welchem keine Angaben über die Anzahl der bis dato verabreichten Dosen zur Verfügung stehen.

Avatar #873082
am Samstag, 27. Februar 2021 um 22:41

Wieder der Wissenschaft und nicht dem Geld folgen

@ kbusse 2/2
Des Weiteren muss man leider zur Kenntnis nehmen das Ivermectin bereits in folgenden Ländern sehr erfolgreich im Kampf gegen Covid-19 zum Einsatz kommt.

Tschechien, Slowenien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien, USA, Peru, Argentinien, Mexico, Bangladesch, Indien, Belize, Süd Afrika und Zimbabwe.

Zudem muss man konstatieren das in der EU auch in Spanien, Italien, England und Tschechien bereits klinische Studien im Gange sind welche wenn bisher auch unveröffentlicht sehr gute Ergebnisse erzielen und erzielt haben.

Wer an der Front gegen Covid-19 kämpft muss auch die Erfahrungen welche weltweit gewonnen wird mit einbeziehen. Der Patient und die Wissenschaft müssen wieder an erster Stelle stehen und Hand in Hand gehen. Auch wenn dann ökonomische Ziele von Pharmariesen wie z.B. Merck nicht erreicht werden können.

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=7gQbi7LZvPw&feature=youtu.be
https://trialsitenews.com/systemic-unreported-protocol-violations-in-key-ivermectin-study/
https://www.dailymail.co.uk/news/article-9297449/Drug-used-treat-lice-scabies-drug-cut-Covid-deaths-75-research-suggests.html
https://spravy.pravda.sk/domace/clanok/578950-ministerstvo-zdravotnictva-prichadzaju-dalsie-lieky-na-pomoc-v-liecbe-covid-19/
https://www.dunavmost.com/novini/horata-masovo-kupuvat-ivermektin-ot-aptekite
https://www.merck.com/news/merck-statement-on-ivermectin-use-during-the-covid-19-pandemic/
Avatar #67327
am Mittwoch, 3. März 2021 um 13:12

Ivermectin: es gibt Evidenz!

Das Ivermectin nicht in die Behandlungsempfehlungen aufgenommen wird ist völlig unverständlich. Es gibt inzwischen >40 Studien, davon zahlreiche RTCs. Die Evidenz ist besser, als sie es für Remdesivir (dass man für Millionen Euros eingekauft hat) jemals war. Hier ein Überblick der Studienergebnisse: ivmmeta.com

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