szmtag Forum: Keine Ahnung von Geststionsdiabetes/Insulinresistenz
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Avatar #748578
am Dienstag, 2. März 2021 um 19:11

Insulinresistenz

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Gestationsdiabetes fördert spätere Bildung von Koronarkalk
vom Dienstag, 2. März 2021
Während schulmedizinoffiziell der genaue Mechanismus der Insulinresistenz als ungeklärt gilt, beruft sich der Arzt Dr. Johann Georg Schnitzer auf Studien, gemäß welchen die Insulinresistenz auf einen über den Bedarf liegenden Eiweißkonsum beruhe. Der Artikel https://kurier.at/wissen/neue-studie-rotes-fleisch-als-ausloeser-fuer-diabetes-typ-ii/134.135.339 ist ebenfalls ein Hinweis, dass die Insulinresistenz auf einem übermäßigen Eiweißkonsum beruhen könnte. Selbst die Bauern werden darüber aufgeklärt, dass ein Bauer, der seinen Kühen zu viel Eiweiß verfüttert, diesen, der Umwelt nichts Gutes und obendrein ein Feind seines Geldbeutels: https://www.lko.at/wie-viel-eiweiß-braucht-die-milchkuh-wirklich+2500+2958055
Avatar #106067
am Mittwoch, 3. März 2021 um 00:00

Keine Ahnung von Geststionsdiabetes/Insulinresistenz

Von wegen ungeklärt: Insulinresistenz (IR) ist die verringerte zelluläre Antwort, vor allem insulinabhängiger Organe, auf endogenes oder exogenes Insulin und bezeichnet eine Eigenschaft einzelner Individuen. Deren Körperzellen reagieren auf das Hormon Insulin weniger als die Körperzellen gesunder Individuen. Vor allem die Muskulatur, die Leber und das Fettgewebe reagieren weniger empfindlich auf Insulin. Das beeinträchtigt die Wirkung sowohl des körpereigenen als auch des von außen zugeführten Insulins. Insulinresistenz tritt beim Metabolischen Syndrom auf und ist ein Marker für eine sich entwickelnde Typ-2-Diabetes-mellitus-Erkrankung. Den Begriff der Insulinresistenz gibt es seit den 1960er Jahren. Man war der Meinung, dass die Bauchspeicheldrüse bis zu 200 Internationale Einheiten (I.E.) Insulin pro Tag ausschütten könne und definierte als „schwere Insulinresistenz“ einen Insulinbedarf von mehr als 200 I.E. über mehrere Tage, um normale Blutzuckerwerte zu erreichen. Obwohl inzwischen klargestellt wurde, dass eine normale physiologische Insulinproduktion zwischen 20 und 40 Einheiten pro Tag beträgt, wird diese alte Definition weiter als sinnvoll erachtet, um damit Patienten mit schweren, ungewöhnlichen Insulinresistenzproblemen abzugrenzen. Seit 1985 wurde der Begriff allgemeiner gefasst und bezeichnet ein vermindertes Ansprechen der Zellen des menschlichen oder tierischen Körpers auf Insulin. Als Ursache gilt eine andauernde kohlenhydratreiche Ernährung und der stetige Überkonsum von Zucker, was zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut führt, welcher das Risiko von Übergewicht und Fettleibigkeit erhöht und auf Dauer in der Zuckerkrankheit resultiert...
Ferdinand Wolfbeißer=Johann Niedermayer aus Wien: "Über mich: Jahrgang 1946 — Bis zum Eintritt in den Ruhestand war ich Mitarbeiter bei einer Wiener Handelsfirma. Davor bis zum Jahr 1994 war ich Landwirt.
http://members.chello.at/meinewebseite/ und
http://members.chello.at/meinewebseite/
HONI SOIT QUI MAL Y PEN
Avatar #748578
am Donnerstag, 4. März 2021 um 18:58

>>> dr.med.thomas.g.schaetzler

Sehr geehrte Herr Doktor
Die Feststellung „Insulinresistenz (IR) ist die verringerte zelluläre Antwort … auf endogenes oder exogenes Insulin“ ist die Beschreibung eines Phänomens, aber nicht die einer Ursache.
Der aus der Wikipedia entnommene Satz »Die genauen Mechanismen, welche zur Insulinresistenz führen, sind deshalb in intensiver Erforschung« kann nur darauf beruhen, dass die Ursache der Insulinresistenz als ungeklärt gilt.

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