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Avatar #106067
am Dienstag, 9. März 2021 um 19:36

Dr Tess Lawrie/Ihre Ivermectin Expertise

Dr Tess Lawrie auf LinkedIn: Berufserfahrung
Director The Evidence-Based Medicine Consultancy Ltd. Sept. 2013 - Heute, 7 Jahre 7 Monate, Bath, United Kingdom. Research Consultant Cochrane Gynaecological Cancer Group, Jan. 2011 - Heute, 10 Jahre 3 Monate. Royal United Hospital, Bath, United Kingdom. Research Scientist Freelance, Juni 2009 - Mai 2011, 2 Jahre.
Der NHS Foundation Trust der Royal United Hospitals Bath betreibt das Royal United Hospital und seit Januar 2015 das Royal National Hospital für rheumatische Erkrankungen. Beide Krankenhäuser befinden sich am selben Standort in Bath, England.
Von speziellen Kenntnissen und direkten Beziehungen zu COCHRANE/WHO ist nichts verifizierbar.
Eine besondere Expertise zu SARS-COV-2-INFEKTIONEN/COVID-19-ERKRANKUNGEN liegt bis auf propagandistische YouTube-Beiträge und -Filmchen ebenfalls nicht vor. "Wilber" ist offensichtlich einer Chimäre aufgesessen.

Mf+kG, Ihr Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Avatar #720780
am Dienstag, 9. März 2021 um 20:18

Es ist nicht die Ivermectin Therapie welche scheitert, sondern die hier erwähnte Studie selbst

Von Anfang an habe ich mir die Frage gestellt wozu diese Studie jemals gemacht worden ist. Es heißt im obigen Artikel ”Die Behandlung mit dem Antiparasitikum Ivermectin, die in Lateinamerika fast noch beliebter war als das Malariamittel Hydroxychloroquin in Nordamerika, hat in einer randomisierten Studie bei Patienten mit mildem Verlauf von COVID-19 keine eindeutige Wirkung erzielt, wie die jetzt im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA; 2021: DOI: 10.1001/jama.2021.3071) publizierten Ergebnisse zeigen.” Na und? Was interessiert uns der milde Verlauf? Wichtig wäre zu wissen wie sich Ivermectin im Bezug auf einen schweren Verlauf auswirkt, denn den will man ja vermeiden. Die Fragestellung dieser Studie lautet: ”What is the effect of ivermectin on duration of symptoms in adults with mild COVID-19?” Ich halte mich zurück diese Fragestellung zu kommentieren, aber sie scheint mir bloß keinen Sinn zu machen. Es ist letztendlich der schwere Verlauf der uns besorgt und nicht der milde, aber diese Studie eruiert diesbezüglich nichts. Es ist sogar erwähnt dass es sich um junge Probanden handelt die zu dieser Studie teilgenommen haben. Tut mir Leid, aber ich sehe diese Studie als nichts wichtiges aussagend.
Avatar #874833
am Dienstag, 9. März 2021 um 22:48

Cochrane Metaanalyse: Ivermectin wirkt II

Sehr geehrter Herr Dr. Schaetzler,

Dr. Lawries Expertise liegt in der wissenschaftlichen Datensynthese, Metaanalysen, Cochrane Reviews (Gold-Standard), Forschungsmethoden, der Erstellung von Behandlungsrichtlinien hinsichtlich verschiedener Erkrankungen sowie der Beratung von internationalen Organisationen wie der WHO und Behörden. Dass Sie Dr. Lawries Arbeit für Cochrane anzweifeln, ist bestenfalls erstaunlich, da Sie selbst in Ihrem selektiven Zitieren einiger weniger Aspekte ihrer LinkedIn-Seite die Arbeit als wiss. Beraterin für die Cochrane Gynaecological Cancer Group nennen. Dies ist ganz einfach mit einer Suche nach "Theresa A. Lawrie" auf https://www.cochranelibrary.com/search zu verifizieren. Ein Beispiel ihrer Arbeit für die WHO finden Sie unter https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/249155/9789241511216-per.pdf (Seite 8, Englisch). Weitere Arbeiten von Dr. Lawrie sind unter https://www.researchgate.net/profile/Theresa-Lawrie einsehbar. Ihre wiss. Arbeiten wurden hier über 4.000-mal zitiert.

Wie bereits erwähnt, kommen Dr. Lawrie und die beteiligten Experten ihrer Organisation (zum Teil ebenfalls Mitglieder in Cochrane Forschungsgruppen) nach wissenschaftlicher Prüfung sämtlicher zur Verfügung stehender Daten zu dem Ergebnis, dass Ivermectin eine signifikante positive Wirkung (overall effect p= 0.002) in der Prophylaxe und Behandlung von COVID-19 aufweist. Sie raten daher zum sofortigen Einsatz. Zu demselben Ergebnis kommt die FLCCC Alliance führender US-Intensivmediziner, die auf sich zusammen 2.000 wiss. Publikationen vereinen und Ivermectin bereits erfolgreich anwenden. Zuletzt ist beispielsweise der Oscar-Preisträger Louis Gossett Jr. (84) von seiner schweren COVID-19-Erkrankung nach Behandlung mit Ivermectin und einem entsprechenden Protokoll der FLCCC Alliance genesen. Auch die Tokyo Medical Association in Japan rät zu einem Einsatz von Ivermectin, hier speziell in der Frühbehandlung, um schwere Verläufe zu verhindern.
Avatar #736261
am Dienstag, 9. März 2021 um 22:54

Interessenkonflikte

"Conflict of Interest Disclosures: Dr López-Medina reported receiving grants from Sanofi Pasteur, GlaxoSmithKline, and Janssen and personal fees from Sanofi Pasteur during the conduct of the study. Dr López reported receiving grants from Sanofi Pasteur, GlaxoSmithKline, and Janssen and personal fees from Sanofi Pasteur during the conduct of the study. Dr Oñate reported receiving grants from Janssen and personal fees from Merck Sharp & Dohme and Gilead outside the submitted work. Dr Torres reported receiving nonfinancial support from Tecnoquímicas unrelated to this project during the conduct of the study. "

Selbsterklärend wenn man sich die Firmen anschaut. Darf nicht wirken.

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