DÄ plusForenKommentare NewsImpfung bei früherer Sinusvenenthrombose überhaupt sinnvoll?

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Avatar #748578
am Dienstag, 16. März 2021 um 11:51

Antwort:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=WGvO2PdMgRk&feature=emb_logo
Avatar #748578
am Dienstag, 16. März 2021 um 12:00

Anwort an Dr. Schmitz-Trebes

Dr. Schmitz-Trebes fragt, woher ich habe, dass bei Impfstoffprüfungen der Placebogruppe keine physiologische Kochsalzlösung gespritzt wird. Die Antwort: Aus diesem Video: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=WGvO2PdMgRk&feature=emb_logo Der Sprecher ist Arzt und war 10 Jahre Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Institutes.
Avatar #830245
am Dienstag, 16. März 2021 um 12:55

Impfung bei früherer Sinusvenenthrombose überhaupt sinnvoll?

Im MRT vor 5 Jahren wurde bei mir der Verdacht auf eine alte Sinusvenenthrombose geäußert. Andere Radiologen hielten vor 5 Jahren aber auch eine "frische" Sinusvenenthrombose für denkbar. Grund der MRT-Untersuchung war vor 5 Jahren enorme Kopfschmerzen.
Leider passierte das einen Tag vor Weihnachten und dadurch kam es zu keiner Behandlung, zumal man sich uneins war, ob die Thrombose frisch ist oder nicht.
Ich frage mich nun, ob ich durch die Impfung gegen das Corona-Virus gefährdet bin, wenn man davon ausgeht, dass ich eine -unbehandelte- Sinusvenenthrombose irgendwann hatte?
Da auch bei Biontech-Impfungen Thrombosen vorgekommen sein sollen, ist generell die Frage, ob diese Art von Impfstoffen für Menschen mit stattgehabten Sinusthrombosen gefährlicher sein könnten?
Weitere Frage ist, ob es Impfstoffe gibt, die nach anderen Mustern "funktionieren" und die ggf. sinnvoller in diesem Fall sind.
Sollte jemand dazu einen Tipp oder Link etc. haben, bitte ich dies hier zu posten. Das könnte auch für andere in ähnlicher Situation interessant sein. Danke.

PS:
Ich bin auf Gerinnungsstörungen untersucht worden:
Habe ein leichtes von Willebrand-Syndrom und eine 4G-5G-Heterozygotie im PAI-Gen. Dazu noch bin ich leberkrank.
Avatar #831974
am Dienstag, 16. März 2021 um 15:20

@KeinDoktor

Ich denke schon, dass man das differenziert betrachten sollte - so wie alle Maßnahmen rund um Corona - und nicht nur dort.
Die Argumentation mit der Pille ist meiner Meinung nach nicht die richtige - dann kann ich im Auto auch die Airbags abschalten und Gurte weglassen, wenn ich zum Skifahren in die Alpen unterwegs bin. Vielmehr sollte doch die Grundlage der Risikobewertung gerade bei einer potentiell (und in 3 der 7 Fälle wohl leider auch so eingetretenen) tödlichen Nebenwirkung sein, wie hoch das Risiko für Menschen einer bestimmten Altersgruppe ist, an Corona zu versterben. Bisher weiß ich nicht, wie alt die betroffenen Geimpften waren, allerdings wird der Astra-Impfstoff ja besonders der Generation unter 60 verabreicht. Und an dieser Stelle muss man z.B. bei unter 40-jährigen dann schon nachfragen, ob ein Impfrisiko auf Tod oder ggf. lebenslange schwere Folgen in Kauf zu nehmen ist (ggf. sogar angeordnet wird wie bei Erziehern, Krankenschwestern, Pflegepersonal...) um das persönliche Risiko auf Tod durch Corona in der gleichen Größenordnung zu senken, sowie Kinder mit extrem geringem Risiko schwerer Erkrankungen und Menschen mit anderweitig extrem viel höherem Sterberisiko (möglicherweise) zu schützen. Die absolute Wahrheit gibt es hier nicht! Und genau diese Risiko-Nutzen-Rechnung fehlt in jeder Hinsicht seit einem Jahr der "Pandemie" für jede bisher getroffene Maßnahme. Insofern bin ich eigentlich froh darüber, dass selbst Herr Dr. Lauterbach gestern abend in diesem Zusammenhang das erste Mal eine solche Überlegung geäußert hat. Das gibt dem ganzen Thema hoffentlich endlich mal ein vernünftiges Gewicht auf Seite der "Kollateralschäden". Der Impfnutzen kann deutlich überwiegen, wenn das Coronarisiko hoch ist - aber auch dort ist die differenzierte Betrachtung der Risiken - und zwar gruppenspezifisch - angebracht.

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