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Avatar #830245
am Donnerstag, 25. März 2021 um 15:02

Betroffen sind Frauen bis 63 Jahre

Es muss wohl erst noch weitere Tote geben, bis man zu der Erkenntnis gelangt, dass der Impfstoff bei Frauen unter z. b. 70 Jahren gefährlich sein kann?
Wieso impft man entweder nicht nur die Männer damit oder zumindest keine Frauen unter ca. 70 Jahren?
Avatar #830245
am Donnerstag, 25. März 2021 um 15:10

Man muss aber wissen, dass es auch bei anderen Impfstoffen vereinzelt zu solchen Thrombosen kam

Es habe vereinzelt auch Hirnvenenthrombosen bei den Impfstoffen von Biontech und Moderna gegeben, liest man in den Medien im Netz unter Bezugnahme auf das PEI. Vielleicht würden diese Ereignisse bei anderen Impfstoffen gar noch zunehmen, wenn mehr jüngere Frauen damit geimpft würden?
Es wäre daher ungeheuer wichtig, zu erfahren, ob es bei den betroffenen Frauen nicht besondere Risiken gab, die mitursächlich sein könnten.
Ich denke an die genetischen erhöhten Thromboseneigungen wie Faktor V, die 4G-5G-Mutationen im PAI-Gen oder andere solcher angeborener Veranlagungen.
Würde man nämlich feststellen, dass bei den betroffenen Frauen diese Veranlagungen vorliegen, so müsste man ggf. die Frauen vor einer Impfung darauf untersuchen.
Avatar #79783
am Freitag, 26. März 2021 um 02:10

@Meikel

Meine besten Genesungswünsche für Ihre Tochter. Unabhängig davon bleibt es eine Vermutung, dass die SVT durch die Impfung ausgelöst wurde. In Deutschland wurde der AZ-Impfstoff ja wegen der zunächst eingeschränkten Zulassung hauptsächlich für die Impfung der unter 65-Jährigen Menschen verwendet - med. Personal usw.
Zudem ergibt sich aus der Genese der thromboembolischen Ereignisse bei der Covid19-Erkrankung, dass die Impfkomplikation auf der gleichen Ursache beruht.
Ihre Tochter hätte im Fall einer Infektion mit SARS-CoV2 ebenso eine Sinusvenenthrombose erleiden können.
Das britische NICE, ddas üblicherweise wesentlich zuverlässiger arbeitet als RKI und PEI (Daten des NHS, geringerer Datenschutz) hat bei über 11 Mio verimpften AZ-Dosen keine Häufung von Sinusthrombosen festgestellt.
Sinusvenenthrombosen wurden in D vor Corona ca 400 mal pro Jahr festgestellt, 300 davon bei Frauen, die Dunkelziffer ist unbekannt.
Wieviele Todesfälle durch akute SVT übersehen und als "Schlaganfall" diagnostiziert werden, kann bei der geringen Sektionsfrequenz in D nicht mal geschätzt werden,
Avatar #865259
am Freitag, 26. März 2021 um 12:04

Dänemark setzt Impfg mit Astra-Zeneca weiterhin aus

@Practicus
Ihr Beitrag enthält interessante Aussagen.
Wo aber aufgrund mir bekannter Daten kein Weg hinführt, ist die Aussage: "Ihre Tochter hätte im Fall einer Infektion mit SARS-CoV2 ebenso eine Sinusvenenthrombose erleiden können."

Gründe:
1, Frauen unter 50 sind extrem wenig unter Cov2-Todesopfern vertreten. München zählt etwa 0 (null) Tote Frauen bis 35 Jahren; bei 1,5 Mio Einwohnern, mithin ca 300.000 Frauen U35

2, Von solchen schweren Verläufen bei Frauen U50 hätte man ganz sicher medial berichtet. Da hätte sich so mancher Sender und Verlag geradezu darauf gestürzt.
RKI/Ge­sund­heits­mi­nis­terium hätten die Information aktiv verbreitet

Ich wage deshalb Ihre Aussage in Zweifel zu ziehen,
nichtsdestotrotz wäre ich aber erfreut, wenn Sie Belege benennen würden.

Avatar #801950
am Freitag, 26. März 2021 um 14:41

Ursache gefunden?! stand 19.03.2021

Wie NDR 1 Radio MV berichtet, haben Forscher der Unimedizin Greifswald die Ursache für Hirnthrombosen nach AstraZeneca-Impfung gefunden. Demnach löst das Vakzin bei einigen Menschen einen Abwehrmechanismus aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/AstraZeneca-Greifswalder-Forscher-finden-Thrombose-Ursache,coronavirus4660.html
Für mich sieht das so aus als gäbe es einen Nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und der Hirnvenenthrombose.

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