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Avatar #830245
am Sonntag, 4. April 2021 um 13:19

Risiko von Gerinnungsstörungen bei genbasierten Impfstoffen

Weiter unten werden Zahlen von Zwischenfällen genannt.
Dazu will ich ergänzend bemerken, dass Großbritannien jetzt bei den jüngeren Impfberechtigten "angekommen" ist und es nun schon etliche Hirnvenenthrombosen (auch mit Todesfolgen) in GB gegeben hat, siehe
https://www.spiegel.de/politik/ausland/astrazeneca-grossbritannien-meldet-30-blutgerinsel-faelle-a-71c63e70-9d8a-4396-91da-6593d79f1889
Es gibt Wissenschaftler, die es für möglich halten, dass genetische Impfstoffe zu Gerinnungsproblemen führen
Siehe z. B.
https://joppp.biomedcentral.com/articles/10.1186/s40545-021-00315-w
Zitat:
This discovery also supports our hypothesis [6] that CoViD genetic vaccines may have a direct role in spurring autoimmune response against platelets that may clinically manifest in thrombocytopenia, haemorrhage, and blood clots.
Übersetzung:
Diese Entdeckung stützt auch unsere Hypothese [ 6 ], dass genetische CoViD-Impfstoffe eine direkte Rolle bei der Auslösung der Autoimmunreaktion gegen Blutplättchen spielen können, die sich klinisch in Thrombozytopenie, Blutung und Blutgerinnseln manifestieren können. Zitatende
Das würde heißen, dass alle bei uns zugelassenen Impfstoffe betroffen sein können.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat in seinem Sicherheitsbericht vom 23. 3. 21.
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-03-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8
auch über 2 Sinusvenenthrombosen beim Impfstoff von Biontech berichtet.
Da bei uns aber erst jetzt auch Jüngere mit dem Impfstoff von Biontech geimpft werden, bleibt abzuwarten, ob es künftig noch weitere Sinusvenenthrombosen gibt.
Es sind also sowohl beim Impfstoff von astrazeneca als auch beim Impfstoff von Biontech Sinusvenenthrombosen nach einer Impfung vorgekommen.
Es wäre daher auch wichtig zu erfahren, was genau bei den einzelnen Betroffenen als evtl. zusätzliche Risiken noch vorgelegen hat.

Avatar #879022
am Dienstag, 6. April 2021 um 14:27

Die Verunsicherung ist groß...

Ich möchte hier gerne so kurz wie möglich mein "Erlebtes" der letzten Tage widergeben. Ich hoffe, dass der Beitrag hier nicht stört / unpassend ist.
Ich selbst (31 weiblich) wurde am Dienstag, 23.03. mit AstraZeneca geimpft. Am Tag danach die üblichen Nebenwirkungen (Schüttelfrost, leichtes Fieber). Am Donnerstagmorgen hab ich mich gefühlt, als wäre nie was gewesen. Am späten Nachmittag dann punktförmiger stechender Schmerz, linke Kopfhälfte mit gleichzeitigem Gefühl, dass ich in diesem Moment mein linkes Auge nicht mehr richtig öffnen konnte. Die Verunsicherung war groß, innerliche Panik ist ausgebrochen. Die Situation im Nachhinein nochmal exakt zu rekonstruieren - schwierig!
Der Schmerz war gleich wieder verschwunden und kam bis heute nicht mehr. Am nächsten Tag, Freitag, "fühlte" ich die Stelle aber noch eindeutig. Kein Schmerz aber (es ist sehr schwer zu beschreiben), wie wenn es an der Stelle heiß/ kalt wurde. Hatte auch das Gefühl, ich konnte mich nicht 100% konzentrieren. Am frühen Abend kam dann kurzzeitiges "Stirnbrennen" dazu. Die Verunsicherung war dann einfach so groß, nach langem Hin und Her bin ich in die Notaufnahme (was mir eigentlich unangenehm war).
Thrombozyten etwas niedrig (174), D-Dimere leicht erhöht (0,76). Im CT konnte jedoch keine Sinusvenenthrombose festgestellt werden, ich war erleichtert.
Am Dienstag (30.03.) habe ich nochmals beim Hausarzt Blut abnehmen lassen. Thrombozyten gestiegen auf 211, D-Dimere stark gesunken auf 0,2. Weitere Erleichterung (mein Hausarzt hat sich für meine Beschwerden eher weniger interessiert).
Und jetzt? Bis heute spüre ich noch die Stelle am Kopf. Insbesondere wenn ich mich mit dem Thema beschäftige (wie auch gerade beim Schreiben dieses Textes), kommt dieses nicht beschreibbare Gefühl an dieser Stelle. Bilde ich es mir ein? Vermutlich... Es verunsichert mich dennoch sehr. Symptome, um einen nochmaligen Gang zur Notaufnahme zu "rechtfertigen", habe ich nicht, obwohl ich es sehr gerne tun würde!
Avatar #877804
am Dienstag, 6. April 2021 um 19:28

Anni 1337 weiter aufpassen.

Liebe Anni,
Ich will sie nicht verunsichern und möchte nur aus der Erfahrung meiner Tochter, die im Moment stabil aber noch nicht über den Berg ist, ihnen einige Tips geben. Die Symptomatik von ihnen deckt sich mit der von meiner Tochter. Vermutlich hatten sie auch eine kleine Thrombose, die sich wieder gelöst hat. 170000 Thrombozyten sind an der unteren Grenze und die D-Dimere sind mit O,76 leicht erhöht. Meine Tochter über 50 und nicht mehr messbar. Jetzt bei 5. Also war ihre Immunreaktion leichterer Natur bei ihnen.
Da in den nächsten Wochen weitere zelluläre und humorale Impfreaktionen folgen werden müssen sie weiter aufpassen. Bei meiner Tochter ist der Verlauf auch Wellenartig. Also keine Scheu bei Ausfallerscheinungen, Druck auf den Augennerv u.s.w. Die Klinik auf zu suchen. Ich möchte sie vor unserem Schicksal bewahren. Die 2. Impfung würde ich mir mit Astra überlegen.
Das die Thrombos wieder gestiegen sind und die D-Dimere wieder gesunken sind zeigt mir, daß eine Gerinnungsreaktion da war, allerdings nur gering. Trotzdem: seien sie Aufmerksam.
Avatar #865259
am Mittwoch, 7. April 2021 um 10:40

Altersgrenze 60 untauglich zur Limitierung Impfschäden

bereits fräh war eine Person von 63 Jahren gemeldet mit Tod oder schwerem Verlauf Hirnvenenthrombose nach Impfung AZ. Nun ist Tod einer 63 Jährigen in Hofheim /Taunus gemeldet.
Das war absehbar.
Die Impferei muss gestoppt werden, soweit ist es bei mir klar.
Der nicht klar nachgewiesene Nutzen steht weit entfernt von vernünftigem Verhältnis zu den klar erkennbaren massiven Impffolgeschäden, insbesondere Tod , Lähmung, Dauerschaden,Intensivhospitalisierung.
Dazu kommen die horrend ansteigenden Cov2 Infektionszahlen in den ersten 4 Wochen nach Impfung. In welchem Zeitraum in Israel zb ca 18% der Geimpften Cov2 positiv detektiert wurden; dies bei 7-Tages Inzidenzen der Geimpften zwischen 2600 (in Woche4) und 8300 (Woche2) ; wogegen man sich ja bekanntlich in D in helle Aufregung begibt bei Inzidenzen von 200-600.
Really Crazy World all around
Avatar #877804
am Sonntag, 11. April 2021 um 11:51

Stand 2.4.21 SVT

Jetzt haben wir den 11.4 und der Stand seit 2.4. sind 41 Fälle in Deutschland. Es ist nicht zu fassen.

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