DÄ plusForenKommentare NewsEine Statistik fehlt: Die Statistik über die schwereren Impfzwischenfälle für JEDEN Impfstoff

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Avatar #830245
am Samstag, 10. April 2021 um 12:26

Eine Statistik fehlt: Die Statistik über die schwereren Impfzwischenfälle für JEDEN Impfstoff

Ich würde mich gern impfen lassen.
Ich hatte aber schon mind. eine Sinusvenenthrombose, eine Mikroembolie und mehrere Anaphylaxien.
D. h. ich will VOR einer Impfung wissen, welche Impfstoffe zu welchen schwereren Zwischenfällen geführt haben, wie häufig diese auftraten, bei welchen Personen (Alter, Geschlecht, etc.) usw.
Wo findet man die Statistiken, die dazu etwas aussagen?
Es gibt doch sicher noch mehr Menschen, die wie ich früher schon einmal eine Embolie, eine (Hirnvenen-)Thrombose oder eine Anaphylaxie hatten und die sich auch erst dann für einen Impfstoff entscheiden wollen, wenn sie ausreichend informiert sind.

Avatar #760232
am Sonntag, 11. April 2021 um 10:17

Gut Ding will Weile haben

Liebe Blume, ich will hier keine Gemeinplätze ablassen - dennoch sei erinnert : die Königin der Statistik ist die 1.GROSSE Anzahl und 2. die genaue Spezifizierung der Kohorten. Beides steht eben leider zu Anfang von Impfkampagnen - deren Start von der Sorge um die große Zahl (!) der zu schützenden Menschen bestimmt wird - noch nicht zur Verfügung. Das ändert sich jetzt zunehmend. Jedenfalls was (1), also die Anzahl betrifft. Viel schwieriger ist (2), die genaue Spezifizierung - und DAS ist es, was Sie, völlig zu recht, zu wissen wünschen. Die Bemühungen um die genaue Spezifizierung ist von den Polemikern als Bürokratie-Monster diffamiert worden, jedenfalls was die Impfzentren betrifft. Jetzt kommen die Praxen mit ihren viel differenzierteren Kenntnissen bezüglich ihrer zu impfenden Patienten ins Spiel. Das läßt hoffen, auch Sie. Aber schon bahnt sich Unheil an.Denn von den Praxen kommt, jedenfalls teilweise, die "Bürokratie-Klage", was nichts anderes bedeutet als daß man sich um die Erfassung eines differenzierten Parameterspektrums herumdrücken will. Aber selbst wenn das nicht zu häufig geschieht - alles braucht seine Zeit, vor allem qualifizierte Datenerfassung. So wie ich ihren Fall sehe kann man nur raten : bis dahin abwarten und vor allem KONTAKTUNTERLASSUNG, so schwer es auch fällt.
Und DANN ggf. impfen lassen. Jedenfalls sehe ich das so.

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