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Avatar #114602
am Freitag, 16. April 2021 um 19:25

Risiko von Sinusvenenthrombosen.

Wenn ich mal an die Schweinegrippeimpfung erinnern darf, nach der es in England zu einer Narkolepsie-Epidemie kam.
Da wurde auch argumentiert, die Betroffenen hätten bei einer Schweinegrippe auch eine Narkolepsie davongetragen....
Klingt für mich ähnlich.
Avatar #653746
am Samstag, 17. April 2021 um 09:05

Ich verstehe meine Vorredner nicht !!!

Eigentich sollte meinen vorredenden ärztlichen Kollegen (?) bekannt: Jede medizinische Behandlung hat potentielle Risiken! In der praktischen Medizin wägen wir täglich die Risiken einer Therapie gegen den Nutzen ab. So behandeln wir sehr viele Pat. aufgrund Ihres Risiko einen Schlaganfall mit Behinderung oder Tod zu entwickeln mit oralen Antikoagulanzien obwohl wir wissen, dass ein Teil dieser Pat. eine fatale Blutung erleiden wird. In einer Risikoabwägung fällt eine Entscheidung für oder gegen eine Therapie. Gleiches gilt für Impfungen. Bildlich gesprochen: Jeden Tag stürzt selbst in einem gut entwickelten Gesundheitssystem wie in Deutschland ein Flugzeug ab und alle Insassen sterben! Nicht zu reden über andere Länder mit schlechteren Gesundheitsdiensten. Natürlich werden wir bei vielen Mio. Impfungen auch schwerwiegende Nebenwirkung sehen. Also worüber wird hier geredet? Auch finde ich es vor dem Hintergrund der vermutet Pathophysiologie der gesehene SVT (getriggerte autoimmune Thrombopathie) durch einen Imfpstoff es für sehr wahrscheinlich, dass eine ähnliche Situation auch durch die Infektion entsteht. Hier ist eine Dunkelziffer zu vermuten, dann wer untersucht beatmete Pat. auf einer ITS auf eine SVT ? !
Avatar #653746
am Samstag, 17. April 2021 um 09:05

Ich verstehe meine Vorredner nicht !!!

Eigentich sollte meinen vorredenden ärztlichen Kollegen (?) bekannt: Jede medizinische Behandlung hat potentielle Risiken! In der praktischen Medizin wägen wir täglich die Risiken einer Therapie gegen den Nutzen ab. So behandeln wir sehr viele Pat. aufgrund Ihres Risiko einen Schlaganfall mit Behinderung oder Tod zu entwickeln mit oralen Antikoagulanzien obwohl wir wissen, dass ein Teil dieser Pat. eine fatale Blutung erleiden wird. In einer Risikoabwägung fällt eine Entscheidung für oder gegen eine Therapie. Gleiches gilt für Impfungen. Bildlich gesprochen: Jeden Tag stürzt selbst in einem gut entwickelten Gesundheitssystem wie in Deutschland ein Flugzeug ab und alle Insassen sterben! Nicht zu reden über andere Länder mit schlechteren Gesundheitsdiensten. Natürlich werden wir bei vielen Mio. Impfungen auch schwerwiegende Nebenwirkung sehen. Also worüber wird hier geredet? Auch finde ich es vor dem Hintergrund der vermutet Pathophysiologie der gesehene SVT (getriggerte autoimmune Thrombopathie) durch einen Imfpstoff es für sehr wahrscheinlich, dass eine ähnliche Situation auch durch die Infektion entsteht. Hier ist eine Dunkelziffer zu vermuten, dann wer untersucht beatmete Pat. auf einer ITS auf eine SVT ? !
Avatar #653746
am Samstag, 17. April 2021 um 09:05

Ich verstehe meine Vorredner nicht !!!

Eigentich sollte meinen vorredenden ärztlichen Kollegen (?) bekannt: Jede medizinische Behandlung hat potentielle Risiken! In der praktischen Medizin wägen wir täglich die Risiken einer Therapie gegen den Nutzen ab. So behandeln wir sehr viele Pat. aufgrund Ihres Risiko einen Schlaganfall mit Behinderung oder Tod zu entwickeln mit oralen Antikoagulanzien obwohl wir wissen, dass ein Teil dieser Pat. eine fatale Blutung erleiden wird. In einer Risikoabwägung fällt eine Entscheidung für oder gegen eine Therapie. Gleiches gilt für Impfungen. Bildlich gesprochen: Jeden Tag stürzt selbst in einem gut entwickelten Gesundheitssystem wie in Deutschland ein Flugzeug ab und alle Insassen sterben! Nicht zu reden über andere Länder mit schlechteren Gesundheitsdiensten. Natürlich werden wir bei vielen Mio. Impfungen auch schwerwiegende Nebenwirkung sehen. Also worüber wird hier geredet? Auch finde ich es vor dem Hintergrund der vermutet Pathophysiologie der gesehene SVT (getriggerte autoimmune Thrombopathie) durch einen Imfpstoff es für sehr wahrscheinlich, dass eine ähnliche Situation auch durch die Infektion entsteht. Hier ist eine Dunkelziffer zu vermuten, dann wer untersucht beatmete Pat. auf einer ITS auf eine SVT ? !
Avatar #877205
am Samstag, 17. April 2021 um 15:23

SVT nach covid-19

Hier wird klar, dass die Thrombosen mit dem Spikeprotein zusammenhängen, weshalb auch bei allen m rna und dna Impfstoffen eben diese Nebenwirkungen zu erwarten sind. Denn sowohl die dna als auch die m rna codiert für das Spikeprotein. Wenn jetzt immer mehr unter 60 Jährige mit Biontech und Co. geimpft werden, sehen wir den Anstieg an SVT's garantiert.

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