DÄ plusForenKommentare NewsWie entsorgen die Arbeitgeber den Sondermüll?

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Avatar #789658
am Dienstag, 20. April 2021 um 10:26

Ausgangsbe­schränkungen nun ab 22 Uhr ...

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Einigung zu Bundesnotbremse: Ausgangsbe­schränkungen nun ab 22 Uhr
vom Montag, 19. April 2021
Ist das überhaupt nennenswerter Diskussionen wert? Sofern sich jeder an die (jeweils) geltenden Kontaktbeschränkungen hält, spielt es doch praktisch keine Rolle, wann ich wen treffe.

Man darf bis 24.00 Uhr joggen und spazieren gehen, (aber nicht alleine Auto fahren?) ... da muss man sich wirklich fragen, was das soll ...

Sind das "Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen" für Ordnungshüter?
Avatar #760232
am Dienstag, 20. April 2021 um 13:06

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Der "21-Uhr-Kompromiß" ist ein klassisches Beispiel eine völlig sinnlose Verschwendung von Effektivität. Denn ob nun 20,21 oder 22 Uhr als Beginn einer Ausgangssperre : für jeden Wert gibt es Argumente und Gegenargumente. Eine qualifizierte Entscheidung hätte nur "im Experiment" gefunden werden können - das liegt aber nicht vor. Deshalb ist der ganze , auch noch falsch motivierte Streit eine völlig sinnlose Zeitverschwendung - und hat das Parlament, bis auf Frau Katrin Göring-Eckhard, blamiert. Letzteres gilt besonders für FDP-Lindner und AfD-Weidel. Alle müssen das gewußt haben oder sie sind überhaupt entscheidungsinkompetent. Man hätte schlicht und einfach würfeln können - das Ergebnis wäre um nichts schlechter und in 5 Minuten zu erhalten gewesen. Ob die Regierung "gewürfelt" hat ist nicht bekannt. Aber sie hatte eine Entscheidung getroffen und zwar schon Tage vorher. Und da es nach Ansicht der Fachleute um jeden Tag ging, war der Zirkus, den das Parlament dann noch aufgeführt hat, die pure Verantwortungslosigkeit. Wir werden es nicht vergessen.
p.s. ...und eben zeigt sich : nun doch wieder 22 Uhr, also der anfängliche Wert. Was die o.g. Argumente nur noch potentiert!
Avatar #789658
am Dienstag, 20. April 2021 um 17:59

Wie entsorgen die Arbeitgeber den Sondermüll?

Problematisch sehe ich auch die Diskussion um Testpflicht in Betrieben.

Für den "nicht arbeitenden Bürger" (mit viel Tagesfreizeit) wird ein Test / Woche angeboten.

Der Arbeitgeber muss soll nun 2 (zusätzliche) Tests / Woche anbieten und zahlen. Ich bin gespannt, wann sich dies bei den Brötchenpreisen bemerkbar macht. Ich verstehe natürlich den Wunsch dieser "Aktion". Dennoch muss die Kirche im Dorf bleiben. Und es ist wirklich fraglich, was es uns (außer weiterem Geldverbrennen und -Sonder- Müllbergen) nennenswert bringen wird. Die Arbeitnehmer sind grundsätzlich keine Hauptrisikogruppe für schwere Verläufe und bereits jetzt besteht die Möglichkeit / Pflicht, die Kontaktpersonen pos. Getesteter zu testen, dazu gehören eben auch Kollegen. "Symptomatische" gehören zum Arzt, nicht in den Betrieb. Und evtl. "asymptomatische" rausfischen ... naja ...

Wie werden die Müllberge überhaupt bzw. richtig entsorgt?

Sorgen wir evtl. erst dafür, dass Mitarbeiter am Testort aufeinandertreffen, die normalerweise nicht unmittelbar zusammen arbeiten?

All die gut gemeinten Ideen sollten zu Ende gedacht werden, bevor wir Gesetze erlassen.
Avatar #106067
am Dienstag, 20. April 2021 um 22:22

BUNDESREGIERUNG UND POLITIK HABEN ES NICHT BEGRIFFEN

Alles was Recht ist, als vermeintliche Corona-"Notbremse" ausgerechnet nächtliche Ausgangssperren für „gerichtsfest“ verkaufen zu wollen, ist seuchenpolizeilich 18. Jahrhundert. Beschränkungen von 22:00 bis 05:00 Uhr bei regionaler Sieben-Tage-Inzidenz von 100 sind rechtswidrig kontraproduktiv, weil dann gerade Mobilität unter Einhaltung der AHA-Regeln in weitgehend virusfreier Außenatmosphäre verunmöglicht wird. Logischerweise ist der Viruseintrag in Innenräume an Infizierte und Erkrankte Virusausscheider bzw. uneinsichtige Schutzmaßnahmen-Verweigerer gebunden. Ein „deutlich höheres Mobilitätslevel als vor einem Jahr“ sind wie vieles andere unbelegte, populistische Schutzbehauptung seitens der SPD-Fraktion.

Politik und Regierung berücksichtigen verfassungswidrig nie den infektiologischen Grundsatz, Nicht-Infizierte, eindeutig negativ Getestete können Immune, Immunisierte und andere Nichtinfizierte nicht anstecken.

Nur Infizierte und Risikopersonen 1.Grades müssen in Quarantäne. Die tatsächlich Erkrankten müssen untersucht, diagnostiziert, Risiko-adäquat isoliert, behandelt und von ambulant über stationär bis zur Intensivpflichtigkeit u. U. auch palliativ versorgt werden.

Bundesregierung und leider auch die Rechtspflege haben nie klare Kante gegenüber denjenigen gezeigt, die Eigen- und Fremdschutz negieren, sich infektiologisch absurde Freiheiten gegenüber Noch-Nicht-Infizierten oder bereits infizierten Andersdenkenden herausnehmen, auf Selbstverantwortung, informationelle Selbstbestimmung, Corona-Leugnung und totalen Datenschutz pochen.

Beengtes Zusammenrücken in zu kleinen, überfüllten, dichtbebauten Wohnungen der Mietskasernen, sozialen Brennpunkten und Trabantenstädte fördert eher infektions-epidemiologisch Sars-CoV-2-Infektionen und COVID-19-Erkrankungen, statt sie effektiv zu verhindern.

Nächtliche Ausgangssperren sind, nicht nur juristisch gesehen, die eigentliche Krankheit, die man zu behandeln vorgibt.

Mf+kG, Ihr Dr. med. Thomas G. Schätzl
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am Dienstag, 20. April 2021 um 23:16

Hepatitis B

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