DÄ plusForenKommentare NewsAufklärung der hohen Korrelation der Covid19-Verstorbenen .. (Teil 4/4)

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Avatar #748578
am Mittwoch, 21. April 2021 um 18:45

T-Helferzellen

Kommentar zur Nachricht
SARS-CoV-2: Warum manche Menschen keine Symptome entwickeln
vom Mittwoch, 21. April 2021
Zitat aus obigem Inhalt: »Patienten mit leichten bis mittelschweren Symptomen wiesen dagegen einen hohen Anteil an B-Zellen und T-Helferzellen im Blut auf.«
Zitat aus einer Internetseite: »Bei einer britischen Studie wurde herausgefunden, dass der Gehalt von Vitamin C im Körper zu Beginn einer Erkältung stark abfällt. Vitamin C ist maßgeblich an der Bildung der so genannten Killerzellen beteiligt und fördert so das menschliche Abwehrsystem«.
Das erklärt wohl auch das Phänomen, warum bei Krankheit der Organismus von Tieren die Vitamin-C-Menge auf ein Vielfaches der Normalmenge anzuheben beginnt.
Avatar #881204
am Mittwoch, 21. April 2021 um 18:58

Aufklärung der hohen Korrelation der Covid19-Verstorbenen mit Alterskohorten

Sehr geehrte Forenteilnehmer,

ich bitte Sie vorab um Enschuldigung, dass ich mir erlaube, mich als medizinischer Laie in diesem Forum zu äußern, aber ich denke, ich habe etwas zu sagen. Von akademischer Seite her bin ich Dipl.-Informationswirt (Branchen-Insider sagen schon mal "Zahlenfriedhofs-Gärtner" dazu), beruflich bin ich seit 20 Jahren als SW-Entwickler mit Schwerpunkt Datenbanken tätig.

Nicht zuletzt die Tatsache, dass in diesem Forum kritische Beiträge zum Pandemie-Geschehen nicht sofort dem Beißreflex der Verteidiger des Killervirus-Narrativs zum Opfer fallen, macht mir Hoffnung, dass mein Beitrag seriöse Resonanz findet.

Bis Anfang des Jahres hatte ich mich so gut wie überhaupt nicht mit der Pandemie-Problematik auseinandergesetzt, weil ich nach einem Blick auf die Sterbezahlen meine Familie und mich selbst schon sehr früh als ungefährdet einstufen konnte. Den öffentlichen Diskurs ignorierte ich, so gut es ging.

Eines Abends kam ich dann auf die dumme Idee, mal mein persönliches Covid19-Sterberisiko auszurechnen, und zwar - wie es sich für einen DB-Entwickler gehört - mit den Originaldaten von RKI und StBA. Als ich dann meine Auswertung anschaute, traute ich meinen Augen nicht:

https://melk.de/c19/covid_rki_graph.jpg
(Zahlen sind nicht mehr aktuell; nur zur Referenz)

Die extreme Verlagerung des exponentiellen Anstiegs hin zur Altersgruppe Ü80 hatte ich so nicht erwartet. Ich dachte zuerst an einen Fehler meinerseits, den ich aber schnell ausschließen konnte. Mein mathematischer Instinkt legte mir mit aller Strenge die Vermutung nahe, dass hier etwas faul sein musste, und ich begann, nach einer Erklärung zu suchen.

(Fortsetzung nächster Beitrag, 2k-Textlimit erreicht)
Avatar #881204
am Mittwoch, 21. April 2021 um 19:00

Aufklärung der hohen Korrelation der Covid19-Verstorbenen .. (Teil 2/4)

(Fortsetzung meines Beitrags)

Eine Recherche über öffentlich verfügbare Fachartikel zu diesem Punkt ergab, dass die eigentlich naheliegende Vermutung, Alter und Gebrechen seien dafür verantwortlich, allein nicht ausreichend ist, dieses Phänomen zu erklären, der Tenor in den Papers lautete: Further research neccessary.
(Fortsetzung meines Beitrags - 2/4)

Als übergreifende Ursache, die das Covid19-Sterbegeschehen über alle Alterklassen hinweg beschreibt, blieb letztlich nur diese Feststellung übrig: Man stirbt entweder, weil man sehr alt, sehr krank oder beides ist. Und auf einen Nenner gebracht: Wenn man eine potentiell kurze Lebenserwartung hat.

Ich untersuchte nun die allgemeinen Sterbefallzahlen in Bezug auf die Populationsgröße der 10-Jahres-Intervall-Alterskohorten, für die das RKI wöchentlich Daten bereitstellt. Wie sich dabei - wenig überraschend - herausstellte, wird in den höheren Altersgruppen deutlich mehr gestorben. Die Zahlen geben ebenfalls eine exponentielle Zunahme der Sterbefälle wieder, wobei mich dennoch die drastischen Differenzen beeindruckten (okay, einen Arzt vermutlich nicht): Während in der Gruppe Ü90 etwa jeder Vierte innerhalb eines Jahres verstirbt, ist bei Kindern der Gruppe 0-9 Jahre jährlich nur ein Sterbefall unter 3.600 zu beklagen.

Eine Gegenüberstellung der allgemeinen Sterbefälle mit den registrierten Covid19-Sterbefällen zeigte dann - ich hatte bereits diese Vorahnung - eine sehr interresante Korrelation auf: Hin zu jüngeren Altersgruppen fiel die Zahl der an Covid19 Verstorbenen zwar erwartungsgemäß immer weiter ab, dies aber jedoch mit einer bemerkenswerten mathematischen Präzision, die kaum zufällig sein konnte:

https://melk.de/c19/covid_correlation_death.jpg

Avatar #881204
am Mittwoch, 21. April 2021 um 19:00

Aufklärung der hohen Korrelation der Covid19-Verstorbenen .. (Teil 3/4)

(Fortsetzung meines Beitrags - 3/4)

Dies war in meinen Augen jetzt eine heiße Spur: Wie kommt diese Beziehung zustande? Könnte es sein, dass hier der Schlüssel zu finden ist, das merkwürdige Sterbegeschehen im Zusammenhang mit Covid19 zu erklären, das sich darin manifestiert, dass beinahe ausschließlich sehr alte Menschen dem Virus zum Opfer fallen, wohingegen die Jüngeren mit einem nahezu magisch anmutenden Schutz gesegnet sind? Es sah so aus, als verstünde sich das Virus auf Mathematik, und das ist natürlich Unsinn.

Auf der Suche nach der Ursache des Phänomens stieß ich auf viele Beiträge, die den Einfluss von false-positives bzw. asymptomatisch Infizierten auf das Pandemie-Geschehen kritisch hinterfragten. Das brachte mich schließlich auf die Idee, einfach mal zu simulieren, welche Covid19-Opferzahlen sich ergäben, falls 5% der Gesamtpopulation Test-positiv wären (die durchschnittliche Positiv-Quote der PCR-Tests lag lt. RKI in 2020 bei rund 5%), aber trotzdem überwiegend normal gestorben wird, also hauptsächlich "mit" statt "an" Covid19.

Das Ergebnis sehen Sie in dieser Grafik:

https://melk.de/c19/covid_sim_agegroup.jpg

Falls genügend positiv getestete Personen vorhanden sind, ergeben sich die Fallzahlen an Covid19-Verstorbenen ganz von selbst aus dem normalen Sterbegeschehen in der jeweiligen Altersgruppe. Weiterhin erklärt sich dadurch, warum so signifikant wenig jüngere Menschen der Pandemie zum Opfer fallen: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter den Verstorbenen ein Test-Positiver befindet, nimmt immer weiter ab. Und selbst durch massives Testen von symptomlosen Personen und der damit verbundenen Erhöhung der Infizierten-Quote (wie es die derzeitige Test-Strategie des RKI vorsieht), würde nur eine geringe Steigerung der gezählten Covid19-Todesfälle in diesen Altergruppen erreicht.

Avatar #881204
am Mittwoch, 21. April 2021 um 19:01

Aufklärung der hohen Korrelation der Covid19-Verstorbenen .. (Teil 4/4)

(Fortsetzung meines Beitrags - 4/4)

Ich würde mich freuen, ihre kritischen Kommentare zu meiner Hypothese zu hören. Sollte ich nämlich Recht behalten, wäre dies das Ende der Covid19-Pandemie in ihrer derzeit gängigen Wahrnehmung.

Falls ich sie nicht zu sehr gelangweilt habe, stelle ich gerne noch ein weiteres Kapitel meiner Arbeit zur Verfügung, denn meine Vermutung lässt sich auch verblüffend gut empirisch am Datenmaterial des Infektionsgeschehens belegen.