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Avatar #67327
am Sonntag, 9. Mai 2021 um 15:37

Evidenzbasierte Ärzte würden nicht blind die COVID-Impfung von Kindern propagieren

COVID ist für Kinder weniger gefährlich als die Influenza. Man schaue bitte mal in die Statistiken! Die mRNA Impfstoffe sind bei jungen Menschen dtl. reaktogener - mit entsprechend steigendem NW-Risiko. Kinder haben kein statistisch messbaren Nutzen einer COVID-Impfung. Wenn man nun 14 Mio Kinder in D impft und dabei "nur" in 1:20.000 eine schwere Nebenwirkung hat (...mit dieser Häufigkeit wird in Israel das Auftreten von Myokraditis nach BioNTech geschätzt, in D liegt diesbzgl. ein 18-jähriger auf Intensivstation), dann macht das 400 solcher Fälle! Ich bin entsetzt über den Beschluss und schäme mich für die Dt. Ärzteschaft. So gewinnt man kein Vertrauen. Wo bleibt das evidenzbasierte, abwiegende Vorgehen? Für angstgetriebene und politisch motivierte Beschlüsse brauche ich keinen Ärztetag - dann frage ich einfach Hr. Lauterbach.
Avatar #97872
am Sonntag, 9. Mai 2021 um 23:17

Das kann ja nicht wahr sein!

Lieber Ärztetag,
von Dir hätte ich erwartet, dass Du Dich vor die Kinder stellst und gerade bei ihnen die Abschaffung von Masken-, Test- und Abstandspflicht, die ihnen schadet statt nützt, sowie die Rückkehr zum Präsenzunterricht ohne weitere Bedingungen forderst!

Jetzt willst Du sie dem unerbittlichen Impfvollstreckungswillen der Regierung ausliefern. Einer Impfung, die jedes dieser Kinder in hohem Maße gefährdet, für eine Krankheit, die kaum eines dieser Kinder gefährdet. So geht das nicht, liebe Kollegen Delegierte! Widerrufen Sie sofort!
Avatar #639349
am Montag, 10. Mai 2021 um 10:26

Unverantwortliches Statement !

"primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare"
Sehr geehrte Damen und Herren des Ärztetages,
Sie als Kollegen/innen sollten diesen Leitsatz sich vergegenwärtigen.
Es ist unverantwortlich und zutiefst unethisch der vulnerablen Gruppe der Kinder und Jugendlichen auf Basis der aktuellen Daten eine COVID- Impfung mit den verfügbaren Impfstoffen anzuraten.
Das Risiko an einer COVID Infektion in dieser Altersgruppe schwer zu erkranken bzw. zu versterben ist äußerst gering. In der Altersgruppe von 0-19 Jahre ( 15,3 Millionen Menschen in Deutschland) ist die Todesfallanzahl in 2020 kleiner als 10 COVID-Tote.
Das Risiko für Impfkomplikationen übersteigt nach aktuellen Erkenntnissen deutlich die Rate der herkömmlichen Impfungen. Zu den verfügbaren COVID Impfungen gibt es keine Langzeitdaten, bei Vektorimpfstoffen offensichtlich gehäuft eine Problematik mit dem Gerinnungssystem, bei mRNA Impfstoffen schwerwiegende anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise auch Myocarditiden.
Das Kosten-Nutzen Risiko einer Impfung muss immer mit dem Erkrankungsrisiko abgeglichen werden. Wie kann man als Arzt/Ärztin aktuell eine solche Empfehlung aussprechen?
Avatar #832315
am Montag, 10. Mai 2021 um 10:28

Impfwahnsinn

Als Kinderarzt und Vater von drei Kindern stellen sich mir bei den Beschlüssen der Ärztekammer die Nackenhaare auf. Dass die Politiker nicht mehr aus ihrer Hysterieschleife herauskommen ist deutlich erkennbar, dass aber Ärzte nun auf diesen Zug mit aufspringen, ist mehr als unverantwortlich. Ich selbst bin Impfbefürworter und meine Kinder sind selbstverständlich nach den STIKO-Empfehlungen geimpft. Doch Impfstoffe, deren Sicherheit (und Wirksamkeit) keineswegs ausreichend untersucht sind, und deren langfristige Nebenwirkungen auch mit Milliarden von Euro nicht innerhalb eines Jahres festgestellt werden können, sind völlig ungeeignet, (praktisch ausschließlich) fremdnützige Impfungen an Kindern durchzuführen. Einen evidenzbasierten Grund, Schulen und Kitas zu schließen gibt es aufgrund der niedrigen Gefährdungsrate von Kindern ohnehin nicht (siehe Stellungnahme der DGPI). Wir sollten uns nicht zu Mitläufern machen lassen! Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt niemandem dazu raten, seine Kinder gegen COVID impfen zu lassen. Das Recht auf Bildung darf nicht vom Impfpass abhängen!
Avatar #5817
am Montag, 10. Mai 2021 um 13:40

Grobe Desinformation, grob fahrlässige Täuschung

Fakt 1) es handelt sich bei allen Herstellern um vorläufige Zulassungen
Fakt 2) es handelt sich um eine Phase III Studie
Fakt 3) es handelt sich um Gen-Manipulation und nicht um eine Impfung im herkömmlichen = bisher verwendeten Sinn
Fakt 4) Die CDC hat letzte Woche auf nicht nachlassenden öffentlichen / ärztlichen Druck zugeben MÜSSEN, dass 95% der gezählten Corona-Toten NICHT an Corona gestorben sind.
Fakt 5) Prof. Püchel UKE HH hat 2020 Gleiches in seinen - lt. RKI nicht gewünschten - Serien-Obduktionen herausgefunden und veröffentlicht.

Prüfen Sie meine Angaben.

Wenn ich mir jetzt noch anschaue, was z.B. Prof. Hockertz, Prof. Bhakdi, Prof. Yeadon, Prof. Joannidis, Dr. Wodarg, Corona-Ausschuss.de, Ärzte-für-Aufklärung, Anwälte-für-Aufklärung / Füllmich uvm. zu dem Themenkomplex veröffentlicht haben und zugleich weiss, dass Kinder extrem selten Komplikationen entwickeln, die Gesamtsterblichkeit der Menschen um 1,4% beträgt, es keine asymptomatischen Überträger gibt, 90% insgesamt asymptomatisch verläuft und der, der geimpft ist doch geschützt ist, fällt mir nur noch ein Begriff dazu ein: es ist ein Kapital-Verbrechen. Zumal es im Falle von Komplikaktionen funktionierende Therapien gibt: IVERMECTIN + DOXY + Zink oder HCQ oder Vitamin D3 (vitamindwiki.com + 500 Studien zu Corona + D3). Das kann man seit Dez. 2020 spätestens gewusst haben. (Vgl. COVID-19 MANAGEMENT PROTOCOL, Paul Marik, Chief of Pulmonary and Critical Care)

Passend dazu liest sich der §21 IfsG. Eine Agenda der Schande.

Die Entscheider werden dafür haften. Und zwar privat, da nicht einmal die mangelnde Aufklärung zu der Genmanipulation i.R. eines Ph.III Feldversuches als kostenlose Impfung verkauft mangels Vollständigkeit eine konkludente rechtswirksame Einwilligung darstellt. Wir wurden getäuscht.

Wir werden es ja erleben.

Sehr geehrter Herr Kollege Reinhardt, sehr geehrte Bundesärztekammer, mein Misstrauen haben Sie

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