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Avatar #830245
am Dienstag, 11. Mai 2021 um 04:13

Zweifel an der Kompetenz

Beim Impfstoff von AstraZeneca hat man zuerst bei den Sinusvenenthrombosen am Kausalzusammenhang gezweifelt zu einer Zeit, in der Lauterbach diesen schon bejahte. Erst viel später hat auch die EMA dann bemerkt, dass sie falsch liegt.
Jetzt wird wieder an den Kausalzusammenhängen anderer Nebenwirkungen mit den Impfstoffen gezweifelt.
Ich bin sicher, dass man auch da irgendwann später drauf kommt, dass der Impfstoff die Ursache ist.
Bei den Sinusvenenthrombosen nach Impfung von Biontech und von Moderna gibt es angeblich auch keinen Kausalzusammenhang, obwohl die Oxford-Studie diesen Zusammenhang sieht.
Im Bericht oben heißt es:
"Es gibt allerdings auch Fallberichte zu den mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna. Aus Sicht des PRAC ist ein Zusammenhang derzeit nicht belegt. Die Fallzahl sei extrem niedrig und ihre Häufigkeit nicht höher als bei nicht geimpften Men­schen."

Da solche Thrombosen nicht meldepflichtig sind, frage ich mich, woher man weiß, wie häufig nicht geimpfte Menschen derartige Thrombosen haben?
Ich bin sicher, dass der Zusammenhang auch hier später und nach womöglich etlichen Todesfällen anerkannt wird.
Sehr schade ist, dass man die Fallzahlen dazu nicht mal erfahren kann!
Da ich selbst mind. eine Sinusvenenthrombose hatte, würde ich mich nur impfen lassen, wenn ich die Häufigkeit solcher Ereignisse erfahren würde. Nur dann kann man sich ein Bild machen und eine Entscheidung treffen.
Ich finde es absolut nicht richtig, wenn man solche Informationen den Impfwilligen vorenthält. Denn ich dachte immer, man ist daran interessiert, dass sich viele Menschen impfen lassen?
Ohne konkrete Informationen geht das aber nicht.

Avatar #884108
am Dienstag, 11. Mai 2021 um 09:56

Nebenwirkungen von Medikamenten (Datenbank USA)

Für alle Interessierten, kann auf VEARS eine genaue Datenbankabfrage der in den USA gemeldeten Nebenwirkungen bzw. "Aufgetretenen medizinisch relevanten Befundungen" ausgeführt werden.

Spannend ist hier, dass alleine schon bei dem Begriff: "thrombosis, thrombocytopenia" etc über 500 Meldungen zu unseren MRNA Impfstoffen kommen.

Cave: Hier ist jedoch noch kein Kausal-Zusammenhang möglich, da diese Fälle grundsätzlich ungefiltert sind.

Natürlich wurde in Amerika viel mehr mit MRNA geimpft. Astra ist ganz verboten.

In den USA wurde mit Stand (11.05) 262 Mio. Dosen verimpft (Dabei teilt es sich ungefähr so auf:

J&J: 20%
Moderna: 35%
Pfizer: 45%

Man kann also sagen, dass Rund 80% der verimpften Dosen mRNA Impfstoffe sind, was bedeutet das rund 209 Mio Menschen mit mRNA geimpft sind.

Von diesen sind Laut VEARS zum Zeitpunkt (11.05.2021, 9:30 Uhr): 618 Fälle von (thrombosis, thrombocytopenia) gemeldet.

Nach Adam-Ries würde das bedeuten, dass rund 0.000294% der geimpften dieses Ereignis hatten. (Absolut) Relativ auf 100.000 Menschen herunter gerechnet würde das bedeuten:

(1 von 340.000 oder 0,294 von 100.000)

Was also wirklich extrem selten ist! Jedoch denke ich, dass auch hier schnellstmöglich herausgefunden werden sollte, woher diese "Probleme" kommen.

Ich bin ja emotional immer noch bei dem Spike-Protein und der "Fusion-From-Without" in Kombination mit möglicherweise falscher Injektion der Impfung oder mit allgemeinem Eintritt der mRNA in den Blutkreislauf.

(Für letzteres würde sprechen, dass im Zusammenhang mit Pfizer/Moderna auch splanchnische venenthrombosen beobachtet wurden und in Studien festgestellt wurde, dass der Impfstoff zu einem kleinen Teil über die Leber abgebaut wird bzw sich dort gefunden hat.

Es gibt noch viel zu viel Raum für Spekulationen und ich finde, dass sich diesem Thema vor allem auch mal ein NDR-Corona-Podkast um Drosten und Co. annehmen sollte. Da Sie diejenigen sind, die die Wissenschaft in
Avatar #775189
am Freitag, 18. Juni 2021 um 07:35

Ich frage mich,

warum "wir" keine eigenen Daten sammeln und uns stattdessen auf Daten aus den USA verlassen.
Bei so neuartigen Impfstoffen sollten alle Nebenwirkungen gemeldet werden, damit Auswertungen erfolgen können.
Ist das nicht gewollt?
Avatar #853023
am Mittwoch, 7. Juli 2021 um 14:26

Meldung

Meldungen können (sollten) bei https://nebenwirkungen.bund.de oder VEARS https://vaers.hhs.gov/ gemeldet werden, und so wie ich es sehe kann man auch von D aus bei VEARS berichten.
Ich hatte zwei Wochen später massive Schwindelphasen für fast zwei Wochen und realisiere seit Anfang der Woche, dass ich nicht alleine bin. Hätte ich das gewusst, hätte ich eine Woche frei gemacht, denn das war nicht toll und sogar gefährlich. Kein Wort dazu vom HA, nichts auf dem Zettel, etc. selbst wenn ich vermutlich zu einer kleinen Gruppe gehöre (siehe auch Dizziness, Vertigo), sollte sowas kommuniziert werden.

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