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Avatar #789658
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 17:50

@Blatt

Entschuldigen Sie, wir sind in D. und nicht in den USA. Hier sind bis dato eben keine C.-Impfst. für Kinder zugelassen und, sofern es kommt ... bedarf es immer noch einer Empfehlung. Ob es eine solche für alle Kinder von 12-15 Jahren geben wird, wissen wir nicht und deshalb müssen wir jetzt keine solche Debatten führen. Alle Beteiligten würden Gutes tun, diese Energie in die Aufklärung der bisher aufgetretenen "Nebenwirkungen" zu investieren!

Avatar #789658
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 17:58

@blatt

Und noch ein Hinweis: Ihr eingestellter Link im Thema: "Biontech/Pfizer testet Coronaimpfstoff nun auch an jüngeren Kindern"

bezieht sich auf den Moderna Impfstoff ...
Avatar #13
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 18:04

Vielleicht sollte man nicht nur schwarz/weiß diskutieren wir die Kinderärzte es selbst gut machen

„Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte stehen bereit. Wir wollen die Jugendlichen in unseren Praxen sobald wie möglich gegen Covid-19 impfen. Gleiches gilt zur gegebenen Zeit für die Kinder“, so Verbandspräsident Dr. med. Thomas Fischbach.

In den Praxen der niedergelassenen Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte kann großflächig gegen Covid-19 geimpft werden – sobald der Biontech/Pfizer-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA zugelassen wird und es eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO dafür gibt.

Das Impfangebot soll selbstverständlich auf freiwilliger Basis erfolgen. Nach Beratung und Aufklärung ist es an den Eltern, eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung ihres Kindes gegen Covid-19 zu treffen.
Individualschutz, Herdenimmunität und gesellschaftliche Teilhabe
Über 16-Jährige, die einer Risikogruppe angehören, werden bereits heute durch uns Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen geimpft, bei Jüngeren das nähere Umfeld, also etwa die Eltern.

weiter unter

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fuer-baldige-impfungen-von-jugendlichen-ab-12-jahren-bereit/
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am Freitag, 14. Mai 2021 um 10:21

@blatt

"Das Impfangebot soll selbstverständlich auf freiwilliger Basis erfolgen. Nach Beratung und Aufklärung ist es an den Eltern, eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung ihres Kindes gegen Covid-19 zu treffen".
Was denken Sie sich bei solch einer Aussage? Haben Sie immer noch nicht mitbekommen, dass die "freiwillige" Masernimpfung und das erst letztes Jahr verabschiedete Masernschutzgesetz als Hintertür für eine Nachweispflicht einer Covid-19-Impfung unserer Kinder dienen soll und wird. Mein Sohn dürfte nicht weiter zur Schule gehen, wenn er sich nicht impfen lassen möchte!!!!! Und zig-tausenden von Kindern droht das Aus in Kindergarten oder weiterführenden Schulen. Mein Sohn sollte kürzlich - ohne Wissen der Eltern - seinen Impfausweis mit dem Smartphone fotografieren, um seine Masernimpfungen nachzuweisen. Wo bitte sind wir hier? In der ehemaligen DDR? Seien Sie mir nicht böse, aber: Die Kinderärzte sind für mich durch ihre Forderungen der Durchimpfung aller Kinder mittlerweile die unverantwortlichsten Ärzte. Bis zum zarten Alter von 24 Monaten bekäme ein Kind mittlerweile 33 Impfungen, wenn man nicht 7-fach oder 3-fach impfen würde. Hepatitis-B im Säuglings- und Kindesalter? Gefährdetes Medizinisches Personal auf freiwilliger Basis, aber keine Säuglinge! Die Mumps-Impfung wurde beschlossen, damit weniger Frauen bei Erkrankung ihres Kindes zu Hause bleiben müssen anstatt zu arbeiten!!!! Die Kritik gilt auch für viele der anderen STIKO-Empfehlungen. Ich wurde als Kind nur gegen Tetanus (sinnvoll) und Polio (sinnvoll) geimpft, sonst nichts! Ich bin deutlich gesünder, als die meisten Durchgeimpften. Die DDR hat das „Potential“ von Durchimpfungen seiner Bürger früh erkannt, die meisten ließen sich unreflektiert impfen. Das wurde von RKI, STIKO und PEI jahrelang als vorbildlich und nachahmenswert angesehen. Das haben wir es jetzt auch langsam. Stichwort: Such Deinen Impfpass!
Bitte bedenken Sie, dass wir eine Meinungsfreiheit haben. Ich respektiere die Ihrige.
Avatar #760158
am Freitag, 14. Mai 2021 um 16:29

@Kanhapa

ich respektiere Ihre Meinung auch, ich hatte nur angeregt, dass es nicht immer um schwarz und weiß geht. Die Aussage, die Sie mir zuschreiben, haben die Kinderärzte gemacht. Zudem sollte man zumindest bedenken, dass man froh sein kann, wenn es für chronisch kranke Kinder einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gibt. Und als Arzt sollten Sie auch wissen, dass eine Aussage " Ich bin deutlich gesünder, als die meisten Durchgeimpften." eher ein gefühltes Ergebnis ist.

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