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Avatar #830245
am Mittwoch, 5. Mai 2021 um 17:22

Dann doch lieber nicht über die Fallzahlen berichten?

Als Bürger mit mind. einer Sinusvenenthrombose und einer Mikroembolie in der Vorgeschichte und mit erhöhtem Thromboserisiko will ich VOR einer Impfung aufgeklärt werden. Dazu gehört in 1. Linie, dass ich die Fallzahlen bei ALLEN Impfstoffen für schwere Gerinnungs-Ereignisse wissen will, um selbst entscheiden zu können, ob ich mich impfen lasse und dann mit welchem Impfstoff.
Mein Eindruck ist, dass über die Fallzahlen schwerer Ereignisse zu wenig informiert wird.
Die wenigen Sicherheitsberichte des PEI - der letzte mit Stand vom 2. 4. 21. - kommen sehr verschleppt, zumal sich zur Zeit viele Menschen impfen lassen sollen oder wollen.
Glaubt man wirklich, dass sich die Impfbereitschaft erhöht, wenn man die Fallzahlen von schweren Ereignissen und die Untersuchungsergebnisse zu jedem einzelnen Ereignis nicht zeitnah veröffentlicht?

Avatar #851086
am Mittwoch, 5. Mai 2021 um 17:47

Aufklärung ....

Ja, Aufklärung wäre sehr wichtig bei Vektorimpfstoffen !!!
Zum Beispiel über
-die wahre Wirksamkeit von AZ (=60%) im Gegensatz zu Biontech (=95%) beträgt ( Quelle: EMA Dokumente).
- das AZ überhaupt nur einmalig immunisieren kann. Aufrischung mit gleichem Vektor nicht möglich.
- das AZ im Zellkern Veränderungen bewirken und durch Krebs verursachen
k a n n .
- von den möglichen tödlichen Nebenwirkungen ganz abgesehen.
- Aufklärung warum sowohl USA als auch Schweiz keine Zulassung erteilen. Und in skandinavischen Ländern AZ zurzeit garnicht mehr verimpft wird und die Dosen
" gespendet" bzw. abgegeben werden. Auch einige Deutsche sind nicht ganz blöd. ...
Avatar #760232
am Mittwoch, 5. Mai 2021 um 18:39

Die Blinden reden von der Farbe

So emotionsgesteuert die Regierung JETZT mit der durch "politischen Druck" erzeugten vorzeitigen Lockerungstendenz handelt - zu BEGINN der Krise Anfang 2020 waren ihre Entscheidungen durchaus vernünftig - gerade angesichts der noch sehr dürftigen Datenlage. Genau aus diesem Grund war sie auch bei der Bestellung von Impfstoffen zurückhaltend - und ist dafür nach allen Regeln der Polemik in die Pfanne gehauen worden - und auch heute wird diese Keule benutzt, obwohl ja nun Impfstoffe massenhaft geordert wurden. Doch siehe da : auf einmal will niemand diese Impfstoffe haben, obwohl JETZT durchaus belastbare Daten hinsichtlich des Risiko/Nutzenverhältnisses vorliegen. Die Schlußfolgerung aus diesem schizophrenen Verhalten ist ganz einfach: den Leuten war es lieber, NICHT zu wissen - oder aber "Hauptsache meckern".
Sagen wir es unumwunden : die Leute sind einfach überfordert mit einer eigenständigen rationalen Entscheidung. Deswegen bedarf es der entsprechenden glaubwürdigen Hilfe. Und das kann eine für manche unlösbare Aufgabe sein - wie man sieht.
p.s. Politik kann es niemals jedem recht machen und deshalb muß sich in einer Demokratie die Minderheit der Mehrheit zugesellen - mit allen Konsequenzen . Diese simple Tatsache ist unserer Gesellschaft, wo jeder glaubt machen zu können was er will, völlig verloren gegangen. Und gerade diese Egomanen berufen sich auf die Demokratie - da reden die Blinden von der Farbe.
Avatar #882620
am Sonntag, 16. Mai 2021 um 13:15

Haftung durch Ärzte bei Vektorvirusimpfstoffen

Wer ohne ausreichende Aufklärung mal so kurz z. B. im Supermarkt an Menschen unter 60 die Vektorvirusimpfstoffe von Astrazeneca oder Johnson und Johnson verimpft, kann sich schon mal auf eine Arzthaftung bei Impfschäden einstellen: https://www.rnd.de/gesundheit/astrazeneca-fuer-juengere-haftung-bei-impfschaeden-weiter-unklar-6XK7YQP53NHM3CJSAXOUUMSFOU.html?fbclid=IwAR3HXFQj2LnkiE5oHtyylaW854vHt98udRYqxc1QqZBrCD8htcBSoimL9u0

Auch dann, wenn der Staat ebenfalls haften sollte. Denn von diesem und den Steuerzahlern ist nur etwas zu holen, wenn der dann noch Geld hat. Die Hersteller sind wohl weitgehend von der Haftung befreit: https://www.haufe.de/recht/weitere-rechtsgebiete/strafrecht-oeffentl-recht/einfuehrung-eines-corona-immunitaetspasses-als-quasi-impfpflicht_204_515498.html.
Avatar #830245
am Sonntag, 23. Mai 2021 um 14:04

Wen wundert es?

Ältere Menschen haben ein höheres Thromboserisiko als junge Menschen. Das ist eine überall nachzulesende Erkenntnis.
Nun will man aber gerade den älteren Menschen einen Impfstoff geben, der schon zu schwersten Thrombosen geführt hat.
Dass dann ältere Menschen, die womöglich schon eine Thrombose hatten, gerade diesen Impfstoff nicht haben wollen, ist doch logisch.
Vielleicht hätten etliche derjenigen, die ihn ablehnen, dann auch ein solches schwerwiegendes Ereignis bekommen? Manchmal hat man auch ein richtiges "Bauchgefühl".

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