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Avatar #801950
am Samstag, 29. Mai 2021 um 08:33

Stiko nein /EMA ja ?

Die oberste Vertreterin der EMA war Jahrzehnte für die großen Pharmaunternehmen tätig. Ob dir Interessenkonflikte zu befürchten sind , wage ich noch zu beurteilen. Ich halte mich an die Empfehlung der StIKO. Jedes Kind was aufgrund der mangelnden Datenlage nun geimpft wird, setzt sich einem unötigenn Risiko aus. Diese Pandemie zeigt Abgründe auf die beunruhigend tief zu sein scheinen. Gegenwehr ist faktisch nicht vorhanden.
Avatar #832315
am Samstag, 29. Mai 2021 um 14:26

Zahlenspiele

Eine Effektivität von 100% klingt zunächst ja wundervoll. Wenn wir die Zahlen näher betrachten fällt auf: 0% der Geimpften entwickelte eine Covid-19-Infektion und 1,4% der Ungeimpften. Dies ist eine absolute Risikoreduktion von 1,4 %. Klingt schon nicht mehr so überwältigend. Und wie krank waren die Infizierten? Ich konnte es dem Orginalpaper nicht wirklich entnehmen, vielleicht kann mir da jemand helfen. Und eine Nachbeobachtungszeit von einem Monat lässt null (in Worten 0%) Rückschlüsse auf spätere Nebenwirkungen zu. Hier von einer sicheren und effekitiven Imfpung zu sprechen erscheint mir zumindest fragwürdig, insbesondere vor dem Hintergrund der extrem seltenen schweren Krankheitsverläufe in dieser Alterskohorte. Ich hoffe, die STIKO lässt sich nicht vom politischen Druck umkehren. Diese Zuslassungsstudie zeigt mir nicht, warum ich Kinder ohne Risikofaktoren in dieser Alterskohorte impfen sollte. Die schwammige Aussage, es könnten Ausbrüche in Schulen vorkommen, sind nicht gut genug belegt. Und wenn dies tatsächlich trotz hoher Impfraten bei den Erwachsenen geschieht (wie beschrieben), dann darf man doch auch Zweifel an der Effektivität dieser Impfung anmelden. Es ist schon bemerkenswert, dass die EMA auf der Basis dieser sehr dürren Zahlen eine Zulassung des Produktes durchwinkt..
Avatar #88760
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 22:53

Was die AAP sagt

https://pediatrics.aappublications.org/content/pediatrics/early/2021/05/11/peds.2021-052336.full.pdf
Avatar #832315
am Montag, 31. Mai 2021 um 07:59

AAP

Die AAP widerspricht sich bereits in ihrer Einleitung. Bei einem Impfstoff, der innerhalb eines Jahres entwickelt wurde, kann nicht von einer langdauernden Prüfung gesprochen werden. Die AAP leugnet den milden Krankheitsverlauf. Nach der Zulassungsstude, auf die sich die EMA beruft, müssen 71 gesunde Kinder (unnötig) geimpft werden um einen Krankheitsfall zu verhindern. Kein einziger schwerer Fall ist in der Kohorte aufgetreten. Einen bloßer Link zur Empfehlung der AAP ist daher kein Gegenargument. Ich bleibe dabei, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht ausreichend untersucht ist. Hinzu kommt, dass in Deutschland ca. 84% der Bevölkerung älter als 18 Jahre alt ist. Also zählt auch das Argument nicht, man müsse Kinder impfen, um einen Herdenimmunität zu erreichen, denn die ist bei 80% Immunisierung (eigentlich schon bei 60-70% erreicht). Das ganze klingt dann eher nach: "Argumente sind egal, wir machens trotzdem".
Avatar #862261
am Mittwoch, 2. Juni 2021 um 19:55

"sicher und effektiv" ist die falsche Bewertung

Mag der Impfstoff sicher und effektiv sein, dieser muss zweckmäßig und sinnvoll sein. Das Risiko eines Impfschadens mit 0,19% ist gering. Das Risiko von schweren Folgen durch Corona im Alter zwischen 12-15 Lj. ist aber noch um ein Vielfaches niedriger, Wozu dann die Impfung.? Durchgemachte Erkrankung mit milden Verlauf in diesem Alter schütz nach neuen Studien evtl. ein Leben lang, zumindest viele Jahre, die Impfung dagegen nur kurze Zeit.

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