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Avatar #865259
am Dienstag, 15. Juni 2021 um 14:25

Luftdrücke höher mit Masken, ergo tieferes Eindringen in Atemwege

Hinter Maske muss jedermensch in jeder denkbaren Lastsituation, also sitzend wie treppesteigend, mehr Sog entwickeln um die nötige Menge Sauerstoff zu bekommen. D.h Lungenbalg muss kräftiger arbeiten, Mund öffnet weiter, Durchströmung Nase ist schneller...
Das wird durch 2 Umstände herbeigeführt.
a, der Widerstand des Filters, je dichter und je besser sitzend umso mehr Widerstand, der überwunden werden muss;
b, der niedrigere mittlere Sauerstoffgehalt der Einatemluft wegen Totluftvolumens hinter Maske; dort findet sich sauerstoffärmere Luft, die wiederholt inhaliert wird.

Der resultierende stärkere Ansaugdruck(Sog) bringt erhöhte Neuinfektionsgefahr mit sich, da somit Virionen tiefer in Atemwege eindringen.

Bei bereits bestehender Infektion bzw im infektiösen Vorstadium von Virenlast im Atemvolumen wirkt sich das Hindernis der Maske schädlich aus. Da das freie Abatmen von Virionen behindert wird.
Dies ist ja sogar gerade Absicht der Filtermassnahme, wobei man aber immer nur den potentiellen Schutz der Umgebung betont, nicht aber den Nachteil für den bereits Infizierten bzw Exponierten, der sich mittels Abatmen schützen, also der Viruslast entledigen möchte und muss.

Ich habe das nie verstanden, da die Bedrohung der Umgebung marginal und spekulativ zugleich erscheint im Vgl zur konkreten zusätzlichen Gefahr für den bereits einer Virenlast ausgesetzten Organismus. (?)

Man sollte im Lichte dessen das Masketragen insgesamt in Frage stellen, und nur noch im professionell med Bereich einsetzen.

Im Freien sowieso nicht. Das wäre dort einfach nur lächerlich (French Open Zuschauer), wenn es nicht darüberhinaus sogar Schadenspotential bergen würde!
Bei längeren Aufenthalten in Innenräumen kann Maske auch nichts gutes bewirken; so interpretiere ich gerade das Forschungsergebnis im Artikel. Da dann eher mehr Virionen inhaliert werden als ohne Maske, Grund s.oben.
Es hilft Luft erneuern/reinigen/Viren deaktivieren.
Infektiöse fernhalten, also testen
Avatar #865259
am Dienstag, 15. Juni 2021 um 14:54

Luftdrücke höher mit Masken, ergo tieferes Eindringen in Atemwege

Im Vorbeitrag war mir der Platz ausgegangen, deshalb ergänze ich hier:
Es hilft Luft erneuern/reinigen/Viren deaktivieren.
Infektiöse fernhalten, also testen. AUCH GEIMPFTE.

Erläuterung dazu:
Geimpfte sind nicht weniger potentiell asymptomatisch infektiös wie Ungeimpfte. Und selbst wenn die Geimpftengruppe insgesamt 50% weniger wahrscheinlich asymptomatisch infektiös wäre (nur mal angenommen) , wäre das Risiko durch 2 Geimpfte immernoch so hoch wie durch 1 Ungeimpften. Das brächte also für die Praxis nichts verwertbares.

In den Zulassungsstudien der notzugelassenen Biontech/Moderna/... Impfstoffe wurde nur die Wirksamkeit im Hinblick auf SYMPTOMATISCHE Fälle ermittelt, asymptomatische wurden gar nicht erst gezählt!!! (Ausnahme Astra-Zeneca soweit ich entsinne)
Da wir mittlerweile aus Realdaten Dänemark, Deutschland, Köln, Israel... wissen bzw errechnen konnten, daß Neuinfektionsraten von Geimpften sich unwesentlcih unterscheiden von denen von Ungeimpften, müsste man annehmen, daß bei Geimpften der Anteil asymptomatisch Cov2-Positiver sogar höher ist als bei Ungeimpften;
Was Geimpftengruppe sogar problematischer erscheinen ließe im Hinblick auf Ausbreitungsgeschehen.

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