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am Donnerstag, 24. Juni 2021 um 14:47

Geburt. .

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Erneut Debatte um Misoprostol
vom Montag, 19. April 2021
... Ist ein archaischer Vorgang, der nicht bewusst beeinflusst werden kann. Die Gynäkologen sind offensichtlich zunehmend nicht mehr in der Lage, ein Setting zu schaffen, in dem Frauen sich geborgen und geschützt fühlen und gut loslassen können. Stattdessen werden immer mehr Geburten eingeleitet, und das zunehmend mit dem risikobehafteten Misoprostol. Das war bisher eine sehr einfache Lösung. Die Dosierungen werden übrigens von KH zu KH unterschiedlich gehandhabt. In der Regel werden weit mehr als einmal 26+5mg gegeben. Das ist gefährlich. Aber da will man sich nun mal nicht reinreden lassen.
Dass mn das Medikament auch Für Abtreibungen benötigt, trifft sich jetzt gut. Da kann man das als Grund vorschieben, warum man das Medikament unbedingt wieder in der Geburt medizin braucht. Dabei fehlen in Wahrheitgute Hebammen, Zeit und gute Gynäkologen.
Also Gynäkologen, seid schlau. Verlangt mehr Personal, um Mütter kompetent zu begleitenund gar nicht erst in die Schwierigkeiten einer eingeleiteten Geburtzu geraten.

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