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Avatar #89763
am Donnerstag, 25. März 2021 um 15:28

Ovariale Reserven und die mRNA- Impfung

Kommentar zur Nachricht
COVID-19-Impfungen erhöhen Infertilitätsrisiko von Frauen nicht
vom Dienstag, 26. Januar 2021
Interessant in diesem Zusammenhang ist allerdings eine Studie zum Einfluss des mRNA - Impfstoffes auf die ovarialen Reserven aus Israel, wo ja bekanntlich ausschließlich die Pfizer/BioNtech Impfung verwendet wird.
https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04748172
Ergebnisse werden erst im nächsten Jahr vorliegen. Bis zum Abschluss dieser Studie (die mMn vor dem Einsatz bei Frauen im gebärfähigen Alter gelaufen sein sollte) würde ich mir starke Zurückhaltung was Impfempfehlungen angeht, wünschen.
Avatar #888688
am Freitag, 25. Juni 2021 um 15:24

hinkende Vergleiche

Hallo koranorea,
wie ich als Laie die Beschreibung der Studie verstehe, gibt es bislang keine wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang von SARS-CoV-2 und verminderter Fruchtbarkeit, anders als z.B. bei der Grippe.

/Hypothetisch/ wäre eine Schädigung der Sperma-DNA und Eizellen-Fitness wohl medizinisch denkbar. Ob dieser /eventuelle/ Effekt auch für nur das Spike-Protein des Virus alleine bei mRNA-Impfstoffen zutreffen /könnte/, soll mit dieser Studie erstmals untersucht werden.

Es sei nur nebenbei bemerkt, dass der Autor der Studie bislang nur zwei abgeschlossene Studien neben einer Handvoll "recruiting" auf diesem Portal veröffentlicht hat:
https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=&term=Aya+Mohr-Sasson

Wir haben hier also eine reine – wenn auch fachmännische – Hypothese, die bereits gut erforschten Gefahren (von COVID19) und Nutzen (von Impfungen) gegenübersteht. Sich nur deswegen mit dem Impfen zurückzuhalten scheint mir daher so, als würde man vor alkoholfreiem Bier warnen, um die Leber zu schützen.

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