DÄ plusForenKommentare NewsChristine Salzer 23.Juli 2021 00:53

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Avatar #836044
am Freitag, 23. Juli 2021 um 00:51

Eustress & Rassismus

Mit der Argumentation wird Antiasiatismus wie der Terminus Karōshi-Syndrom auch noch gerechtfertigt. Das ist so, als ob die Amerikaner Hiroshima nach russischer Vorlage ein zweites Mal anzupeilen versuchen. Trägt Europa diese alles Andere als liebevolle Sichtweise mit, beschränken sich die rassistischen Fantasien Ehningers bald nicht mehr auf die weiße Zelllinie.
Avatar #836044
am Freitag, 23. Juli 2021 um 00:53

HTML bezaubert :(

Karoshi (過労死, Karōshi)
Avatar #79783
am Freitag, 23. Juli 2021 um 04:03

@Christine Salzer - ????

Lassen Sie mich den Windungen Ihres Denkens folgen!? Was hat das mit Rassismuus zu tun? Was hat Karoshi mit einer Häufung von plötlichem Herztod bei Afroamerikanern zu tun, der möglicherweise genetisch bedingt ist?
Leider kümmert sich die Biologie weder um Gender noch Rassismus, dass Kaukasier, Afrikaner, Asiaten und mögllicherweise auch Australier und Polynesier anders auf bestimmte Medikamente reagieren - wie auch Männer und Frauen - ist eine Tatsache, die Sie irgendwie beschreiben können müssen. Wenn Ihnen "Rasse" nicht passt, können Sie ja "Ethnie" verwenden (was sprachlich falsch ist)
Solang der Genpool der Menschen nicht völlig vermischt ist, gibt es genetische Unterschiede von Menschen unterschiedlicher geografischer Herkunft. - selbst innerhalb recht kleinräumiger Regionen haben Menschen differierende Phaenotypen und folglich auch typische genetische Gemeinsamkeiten. Denken Sie mal an das gehäufte Vorkommen von Thalassämie im Rheinland als genetische Folge der römischen Beasatzung vor 2000 Jahren...
Avatar #760232
am Freitag, 23. Juli 2021 um 17:10

Christine Salzer 23.Juli 2021 00:53

Habe ich vergessen abzusenden oder........... ?

Der Begriff "Rasse" ist ursprünglich ganz einfach eine grobe Klassifizierung nach äußerlich sichtbaren Merkmalen gewesen. Schon Virchow hatte umfangreiche anatomische Untersuchungen angestellt um der Frage nachzugehen, ob diese äußeren Klassifizierungen mit unterschiedlichen anatomischen Details korrelieren. Entsprechend den analytischen Möglichkeiten wurde diese Differenzierung weiter getrieben und folgerichtig wird sie heute auf der Basis des genetischen Codes durchgeführt. Je genauer man den genetischen Code mit Funktionen (und Fehl-Funktionen) der Lebewesen in Beziehung setzen kann um so mehr wird man verstehen, wie sich Anpassungsprozesse der Lebewesen an ihre spezielle Umwelt in ihrem Gen-Code spiegeln.Das ist eine wissenschaftliche Fragestellung und hat mit dem politischen Totschlagsbegriff "Rassismus" aber auch nicht das geringste zu tun. Das, was man mit diesem Diskriminierungsbegriff meint, rührt aus der Parallelisierung einer wissenschaftlichen Klassifizierung mit einer politisch geprägten Bewertungsskala her - vor allem jener primitiven Bewertungsskala des Nationalsozialismus. Das aber muß ja niemand machen. Es besteht der Verdacht, daß diejenigen, die die Verwendung eines Begriffes wie Rasse untersagen wollen, genau diese Parallelisierung unbewußt durchführen und gar nicht begreifen, daß "Rasse" und "Rassismus" Begriffe sind, die gar nichts miteinander zu tun haben.

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