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Avatar #662080
am Mittwoch, 28. Juli 2021 um 21:43

Zweite Dosis mit Ceterizinprophylaxe gut vetragen

Hatte zuerst selbst limitierende Urticaria, dann allerdings 7 Tage nach Erstimpfung ein Angioödem der Zunge. Selbstmedikation mit Dexamethason und Antihistamin verhinderten Schlimmeres. Wollte auf Boostimpfung nicht verzichten und nahm prophylaktisch vom Tag 0 bis 14 5 mg Ceterizin. Neuerliche Reaktionen konnten somit vermieden werden. M. E. greift der Antikörper in Angiotensin/Bradikinin/Histamin-Stoffwechel ein und fördert Urticariabildung. Reaktion wurde dem PEI gemeldet.
Avatar #967461
am Montag, 16. August 2021 um 14:07
geändert am 16.08.2021 14:12:21
geändert am 16.08.2021 14:13:18

Angioödem an der Zunge (zwei Monate nach Zweitimpfung mit Comirnaty)

Mein Vater hatte zwei Monate nach der Zweitimpfung mit Comirnaty ein Angioödem der Zunge, das er auch noch durch Selbstmedikation (er ist Arzt) in den Griff bekommen hat. Ca. 6 Wochen nach dem ersten Angioödem der Zunge hat er wieder ein Angioödem der Zunge bekommen, das man in der Rettungsstelle nicht mehr mit Medikamenten in den Griff bekommen hat. Er hat sich um 4:30 Uhr in die Rettungsstelle begeben und wurde um ca. 9 Uhr notintubiert und war 16 Tage im künstlichen Koma und wurde beatmet. ACE-Hemmer hat er schon seit Jahren eingenommen. Ich glaube, sein Fall wurde bisher nicht dem PEI gemeldet.
Avatar #722910
am Montag, 16. August 2021 um 14:55

Zustimmung

Hat Ihr Vater seine Zustimmungs- und Aufklärungsbogen unterschrieben? Er hat die bekannten und die unbekannten Nebenwirkungen der Impfung bewußt in Kauf genommen. Wo ist das Problem?

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