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Avatar #833365
am Dienstag, 3. August 2021 um 18:19

Studienergebnisse

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COVID-19: Über- und Untersterblichkeit variiert international deutlich
vom Dienstag, 3. August 2021
In anderen Medien wurde der Bericht ausführlicher besprochen, etwa im Blick auf Deutschland, dass 46.000 Menschen 2020 mehr gestorben seien als 2019. Ehrlicher wäre es aber, das Grippejahr 2018 als Vergleich zu nehmen. Dann sind es "nur" noch 30.698 mehr. Berichtet wird, dass 23.000 auf die veränderte Alterskohorte zurückzuführen sind. Wenn das zutrifft, haben wir "nur noch" 7.698. Bei 985.572 Sterbefällen 2020 sind das 0,78% aller Sterbefälle. Jeder einzelne Sterbefall ist schlimm. Aber darf man bei einer Erhöhung unter einem % von einer fortdauernden epidemenischen Notlage sprechen und solche Kollateralschäden verursachen, wie durch die politischen Entscheidungen herbeigeführt wurden? Es wird Zeit, die Panik-Politik zu beenden.
Avatar #822254
am Mittwoch, 4. August 2021 um 21:36

Übersterblichkeit von Kollateralschäden entkoppelt

Diese Zahlen sind ebenso wie die sehr interessante, aber ignorierte Studie des RKI zur Krankheitslast ein Schlag ins Gesicht der Panikindustrie um diese sicher ernstzunehmende, aber niemals er itklich so gefährlich, wie dargestellte Covid "Seuche".

Altersbereinigt haben wir eine Übersterblichkeit defacto nur im Vergleich mit dem "harmlosen"Grippejahr 2019.

Die üblichen Dampfplauderer die vom Präventionsparadoxon fabulieren, ignorieren leider völlig bewusst, dass es ein solches mangels Wirksamkeit der Lockdownmassnahmen nicht gibt. Trotz Lockdown sind bei uns in der zweiten und dritten Welle mehr Menschen gestorben, als z. B. In Schweden. Die haben nämlich schnell verstanden, dass sie ihre alten Menschen durch simples Testen eben wohl schützen konnten, als dies Merkel, Söder, Spahn und Co. zynisch nicht nur ignoriert, sondern verhindert haben, um ihre Panikmache zu "rechtfertigen".

Mit rechtzeitigen Testen hätten wir mehrere zehntausend weniger Tote alte Menschen. Siehe dazu auch die AOK Studie.

Wir werden nur nie ein "Nürnberg" für diese Kriminelle Verbrecher sehen....
Avatar #881204
am Donnerstag, 5. August 2021 um 03:21

Re: Studienergebnisse

4.271 können Sie laut StBA noch für die Hitzewelle 2020 abziehen.

Interessant ist auch dieser Artikel, wenn man die Rechnung für andere Länder betrachtet, Zitat:

"In Peru können laut einer Analyse im Fachmagazin Nature beispielsweise 74 Prozent der überschüssigen Todesfälle nicht durch gemeldete Covid-19-Todesfälle erklärt werden, in den USA sind es 25 Prozent, in Spanien 35 Prozent – eine große Lücke, für die es eine Erklärung braucht."

=> https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/

Lesenswert auch diese Berechnung zur Übersterblichkeit, die u.a. ermittelt, dass die verbliebene Lebenszeit vonv ca. 85% der Covid19-Opfer bei durchschn. 10 Wochen lag (was dafür spricht, dass wir vielmehr eine "Test"-Pandemie haben, aber keine echte):
https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005

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