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Avatar #789658
am Dienstag, 3. August 2021 um 18:53

Also doch keine Impfempfehlung für Schwangere und unter 18-jährige?

Kommentar zur Nachricht
Das Ende kostenfreier Coronatests: Ministerium peilt Oktober an
vom Dienstag, 3. August 2021
.... Nur für Personen, die nicht geimpft werden können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliege wie Schwangere oder Unter-18-Jährige, solle es wei­terhin kostenfreie Schnelltests geben ...

Kann man sich denn an die gestern gefassten Empfehlungen heute noch erinnern? Es wäre doch einiges leichter ....

Und noch eine Frage ... welche Personen können nicht geimpft werden? Das war aus meiner Erfahrung heraus in der Vergangenheit immer schon etwas undurchsichtig.
Avatar #830245
am Mittwoch, 4. August 2021 um 12:34

Kann ein Ungeimpfter also nicht mehr die Eltern im Altenpflegeheim besuchen oder ...

Kann ein Ungeimpfter also nicht mehr die Eltern im Altenpflegeheim besuchen oder selbst als Patient ins Krankenhaus gehen?
DAS wären 2 Fragen, die mich stark interessieren. Denn nur zu diesen beiden Zwecken benötige ich Tests.

Ich halte die Abschaffung der kostenfreien Tests für völlig kontraproduktiv.
Die kostenfreien Tests haben dazu geführt, dass sich bei uns die Inzidenzzahlen so deutlich senkten.
Wenn diese Tests nun kostenpflichtig werden, werden sie kaum noch gemacht werden.
Folge wird sein, dass jetzt, wo wir am Anfang der 4. Welle stehen, viele Infektionen unerkannt bleiben und sich viel mehr Menschen also anstecken werden.
Dass unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Geimpfte sich anstecken können und dabei dieselbe Virenlast haben, wie ein angesteckter Ungeimpfter, keine Testpflicht für Geimpfte mehr besteht, ist ebenfalls ein Fehler.
Mit diesem "Geiz" tut die CDU-Regierung ihren Bürgern mehr schaden wie nutzen.

Hinzu kommt die in Südamerika bereits grassierende Lambda-Variante, die gegen alle Impfstoffe resistent sein soll ...
Aber ein Lichtblick sehe ich:
Es sind BT-Wahlen im September ...
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am Mittwoch, 4. August 2021 um 14:22

Hepatitis B

Ich habe chronische Hepatitis B, die zu Leberzirrhose führte. Mir wurde gesagt, dass es keine Heilung gibt, und es wurde empfohlen, Lamivudin (Epivir) Medikamente zu verwenden, die keine vollständige Heilung für das Virus darstellen und zu Haarausfall und Nierenproblemen führen. Auf dieser Blog-Site stieß ich auf Doktor Nelson Ads mit einer Reihe von Zeugnissen seiner früheren Patienten, die von Hepatitis B, erektiler Dysfunktion, Nierenerkrankungen usw. geheilt wurden innerhalb von 4 Tagen, und mit seinen Anweisungen habe ich das Produkt 21 Tage lang verwendet. In der ersten Woche stellte ich einen großen Unterschied in Bezug auf meine Gesundheit fest, und als ich zu weiteren Tests ging, war mein Ergebnis negativ und es gab keine Spur des Virus in meinem Blut. Ich empfehle Dr. Nelson jedem mit Nierenstein, Brustkrebs, Leberzirrhose, Herzkrankheit, Fibrose, Herpesvirus, erektiler Dysfunktion, Prostatakrebs, HIV, wenig Spermien, Lungenkrebs. Information; Email; drnelsonsalim10@gmail.com
WhatsApp +212703835488
Avatar #831974
am Mittwoch, 4. August 2021 um 14:28

@Hortensie

Leider ist vieles ein Trugschluss. Nehmen wir mal die Antigentests - verknüpft mit der Annahme, wir haben eine tatsächliche Verbreitung an Corona von 1%.
Für Menschen ohne Symptome, bei denen PCR-Tests Genomstücke von SARS-Cov2 auffinden kann, liegt die Sensititvität niedrig, sagen wir 30%. Die Spezifität ist beachtlich gut - und durch massenhafte Testung in Schulen an meist symptomlosen Kindern bestätigt. Sagen wir 99.9%.
Dann haben Sie ohne Test eine Wahrscheinlichkeit, das Virus NICHT zu haben, von 99%. Nach dem Test haben Sie diese Chance auf 99.3% erhöht. Von 1000 Menschen, bei denen mit PCR das Virus nachweisbar wäre, finden Sie 300. 700 können trotzdem ins Altersheim rein. Ob diese Menschen ansteckend sind, ist wenig wahrscheinlich, aber möglich.
Nun haben Sie Husten und Schnupfen. Sie gehören nun zu einer Gruppe, die eine höhere Vortestwahrscheinlichkeit hat. In der "Coronawelle" waren im nationalen Referenzzentrum meist weniger als 20% der Proben Kranker aus den Sentinelpraxen positiv auf Corona - sagen wir also 20%. Dann wird, sofern Sie den Antigen-Test machen mit vielleicht 70% das Virus auch gefunden. Das heißt, von 1000 solchen Menschen, weist man bei 700 das Virus nach, bei 300 nicht. Dass diese 300 dann wahrscheinlicher ansteckend sind, leuchtet ein. Jetzt nehmen wir einen negativen Test. In diesem Fall erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, den Schnupfen NICHT vom Coronavirus zu haben von 80% auf 93%. Das ist schon besser. Nur - spielt das denn eine Rolle? Gehen Sie mit Husten und Schnupfen überhaupt zur Oma, oder würden Sie für diese Woche absagen?
Von falsch positiven Fälle müssen wir noch reden: Die haben Sie in letzterem Fall tatsächlich selten zu erwarten: bei nur 0.6% der positiven Tests. Im ersten Fall, wo die Wahrscheinlichkeit, einen PCR-nachweisbaren "Fall" aufzuspüren gering ist und die Erhöhung der "Sicherheit" marginal, aber immerhin bei 25% der (seltenen) positiven Tests.
Wenn wir mit Erkältung zu Hause bleiben, sind Tests sinnlos!
Avatar #789658
am Mittwoch, 4. August 2021 um 17:39

@Hortensie

Ich finde es ebenfalls beschämend, eine Zeit lang wird es mit dem Mobb. wohl so weiter gehen ... mit etwas Glück steigen die Zahlen nicht so sehr, da die Geimpft. ja nicht getestet werden ...

Ich war während der "Pand."-Zeit durchgehend auf Arbeit, mit und ohne Kind, ich war oft Samstags arbeiten, da das Kind dann anders betreut werden konnte. Meine Tätigkeit ist soz.vers.- und steu.-pflichtg.
Ich war nicht beim Arzt in dieser Zeit, ich war nicht krank und nicht krankgeschrieben und nicht in Quarantäne. Ich habe bisher nicht einen einzigen "kostenlosen" Test in Anspruch genommen.
Für meine jüngere Tochter habe ich einen Bluttest im Labor (ohne Kinderarzt, der Blut abnehmen müsste) selbst gezahlt, da ich interessiert war, ob sie vielleicht unbemerkt C. hatte. Negativ. - keine Antik. gefunden. (Im Bekanntenkreis habe ich 2 solche Fälle, kein pos. Test, aber Antik. - beide zählen übrigends nicht als Genesen!)

Also, ich kann nicht erkennen, an welcher Stelle ich (ungeim.) jemals den Steuerzahl. während der Pand. in Anspruch genommen habe.

Andererseits muss ich mich offiziell als Impfverw. bezeichnen lassen.

Ich wünsche Ihnen eine Lösung ohne Erpressg. für Ihr Test-Dilemma ...

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