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Avatar #106067
am Dienstag, 28. Juni 2022 um 19:46

Prof. Dr. Lauterbach ist Minister "Murks"!

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Lauterbachs Sparpläne: Kopfschütteln bei Ärzteschaft und Kassen
vom Dienstag, 28. Juni 2022
Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach ist Minister "Murks"!

Bei Maskenschutz: Ja / Nein / Weiß nicht
Bei Impfpflicht: Ja / Nein / Weiß nicht
Zahlen/Daten/Fakten: Ja/ Nein/ Weiß nicht
Kinderimpfungen: Ja / Nein / Weiß nicht
Beim InfSchG: Ja / Nein / Weiß nicht
Bei GOÄneu: Ja / Nein / Weiß nicht
Sachverständigenrat: Ja / Nein / Weiß nicht
Beim um lächerliche 2 Mrd € aufgestockten Bundeszuschuss: Ja / Nein / Weiß nicht
Bei Bundesdarlehen: Ja / Nein / Weiß nicht
Bei angeblich 0,3% Beitragserhöhungen: Ja / Nein / Weiß nicht
Rücklagenabbau-Gesundheitsfonds: Ja / Nein / Weiß nicht
Effizienzreserven: Ja / Nein / Weiß nicht
TSVG (Terminsevice...): Ja/Nein/Weiß nicht
ALG-II-Unterfinanzierung von 10 Mrd €: Ja / Nein / Weiß nicht.

Dass der Minister die reale Medizin in Klinik u n d Praxis nicht kann, lieber viel zu viele unverdaute Studien liest und heruminterpretiert bzw. keine Arbeitsschwerpunkte setzen kann - geschenkt: Aber dass er sein Steckenpferd, die Gesundheitsökonomie, nicht anähernd beherrscht und selbst im Detail dilettiert, ist nun wirklich unverzeihlich.

Mf+kG, Ihr Dr. med. Thomas G. Schätzler, Facharzt für Allgemeinmedizin in Dortmund
Avatar #550935
am Dienstag, 28. Juni 2022 um 20:24

Nichts neues.

Die niedergelassenen Ärzte werden doch seit Jahrzehnten von überaus kompetenten und der Ärzteschaft hoch gewogenen Gesundheitspolitikern regiert. Auch für besondere Leistungen, wie der med. Versorgung der Wählerschaft in der Coronapandemie findet die Politik immer ein lobendes Wort. Dass Ärzte über Honorarsenkungen stets nur etwas murren, sich aber schnell auf ihre ethischen Verpflichtungen besinnen, kommt der Politik und den Kostenträgern immer verlässlich entgegen. Und wenn dann tatsächlich einmal in ärztlichen Randgruppen Widerstand entsteht, gar "Dienst nach Vorschrift" angewendet werden soll, sind die hilfsbereiten "Kollegen" der Ärztekammern und KVen den Ministern willfährig zu Hilfe.
Nichts neues also in Deutschland.
Avatar #771898
am Mittwoch, 29. Juni 2022 um 06:48

Aus Ernüchterung wird erschrecken

Dr. Schätzler hat es perfekt zusammengefasst. Ich kann mich dem nur anschließen.

Ich hatte tatsächlich Hoffnung, dass Dr. Lauterbach (die „Professur“ erlangte er ja ebenso durch Twitter und nicht durch eine habil. ) positive Akzente setzen kann. Aber ich habe mich durch die effiziente Selbstvermarktung blenden lassen. Erst war ich nur ernüchtert, dann enttäuscht. Nun bin ich regelrecht erschrocken.
Avatar #672734
am Mittwoch, 29. Juni 2022 um 07:56

Immerhin ... Karl zeigt Flagge!

"Heute habe ich vor dem BundesGesundheitsMinisterium erstmals die Regenbogenfahne gehisst. Damit drücken wir unser Überzeugung aus, dass eine vielfältige Gesellschaft lebenswerter für alle ist."
Let it rain ...
Für Angela regnete es bekanntlich Rosen ... und sie schuf in ihrer Amtszeit den "Gesundheitsfonds":
https://www.spiegel.de/wirtschaft/gesundheitsfonds-erfinder-viele-kassen-werden-den-wettbewerb-nicht-ueberleben-a-442930.html
Avatar #836044
am Mittwoch, 29. Juni 2022 um 12:17

Budgetgrenze hilft bei Selbstfürsorge

Wer sich vorsätzlich überlastet, darf dafür nicht auch noch belohnt werden. Wer eigene Grenzen überschreitet, ist auch für Dritte eine Zumutung.

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