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Avatar #593857
am Mittwoch, 6. Juli 2022 um 18:02

Kostenrechnung Personalausfälle durch Corona

Kommentar zur Nachricht
Weiter Unmut über Sachverständigen­gutachten zu Corona
vom Mittwoch, 6. Juli 2022
"vergangenen Herbst und Winter hätten Personalausfälle schätzungsweise mehr als sieben Milliarden Euro Kosten verursacht, sagte Göring-Eckardt."
Und ich würde gerne erfahren, wie solche Zahlen zustandekommen und wie (un-)zuverlässig sie sind
Avatar #980768
am Mittwoch, 6. Juli 2022 um 18:24

kritisches Hinterfragen Ärztblatr hat sich nicht hervorgetan

In Anbetracht der immensen Kosten zu Lasten der Beitragszahler und der Steuerzahler für nicht wirksame Maßnahmen, die zum Teil sogar erhebliche soziale und volkswirtschaftliche Schäden angerichtet haben erstaunt es doch sehr, dass von offizieller ärztlicher Seite nicht deutlich kritischer die eigene Rolle und die Rolle der politischen Taktgeber hinterfragt wird: Primum nil Nocere gilt weiterhin als wichtigster ärztlicher Grundsatz. Vor diesem Hintergrund sollten sehr kritische Fragen zu Kontaktbeschränkung zu Lasten Sterbender, Betretungsverbote euphemistisch als 2G getarnt oder auch die einrichtungsbezogene Impfplicht gestellt werden. Schade, dass das Ärztblatt hier schweigt statt für Patienten und Ärzte sowie Pflegende hier Stellung zu beziehen.
Avatar #980768
am Mittwoch, 6. Juli 2022 um 18:24

kritisches Hinterfragen Ärztblatr hat sich nicht hervorgetan

In Anbetracht der immensen Kosten zu Lasten der Beitragszahler und der Steuerzahler für nicht wirksame Maßnahmen, die zum Teil sogar erhebliche soziale und volkswirtschaftliche Schäden angerichtet haben erstaunt es doch sehr, dass von offizieller ärztlicher Seite nicht deutlich kritischer die eigene Rolle und die Rolle der politischen Taktgeber hinterfragt wird: Primum nil Nocere gilt weiterhin als wichtigster ärztlicher Grundsatz. Vor diesem Hintergrund sollten sehr kritische Fragen zu Kontaktbeschränkung zu Lasten Sterbender, Betretungsverbote euphemistisch als 2G getarnt oder auch die einrichtungsbezogene Impfplicht gestellt werden. Schade, dass das Ärztblatt hier schweigt statt für Patienten und Ärzte sowie Pflegende hier Stellung zu beziehen.
Avatar #969062
am Mittwoch, 6. Juli 2022 um 18:53

Keinen blinden Aktionismus mehr

Das Gutachten gibt sicher keine eindeutige Empfehlungen, aber es genügt für folgende Konsequenzen
1. Schluss mit dem blindem Aktionismus nach dem Motto "Wer ist der härteste Hardliner im Land"
Ein paar Beispiele für diesen blinden Aktionismus:
a) Maskenpflicht auf einer Seebrücke an der Ostsee
b) Maskenpflicht im Freien generell
c) Absperrung von Parkplätzen zu Wanderwegen
d) Im Restaurant "Maske am Platz ab, auf den Weg zur Toilette wieder aufsetzen"
Da krümmt sich jeder Aerosolforscher vor Lachen.
2. Das RKI muss endlich begleitende Studien beauftragen, die die Maßnahmen evaluieren.
3. Der "Freund in Harvard" ersetzt nicht die Evidenz
Ferner müssen wir schon deshalb die Maßnahmen hinterfragen, wenn die WHO der deutschen Pandemiepolitik ein schlechtes Zeugnis in Bezug auf die Pandemiebekämpfung ausstellt und Länder mit deutliche weniger drastischen Maßnahmen besser durch die Pandemie gekommen sind.
Zur Beurteilung der Maßnahmen gibt es einen harten Parameter: Übersterblichkeit.
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht und die G-Regeln müssen vom Tisch, denn seit Omikron wissen wir, dass eine Impfung die Ausbreitung kaum bremst.
Für mich machen nur folgende Maßnahmen Sinn:
1. Maskenpflicht in Innenräumen
2. Keine Großveranstaltungen in Innenräumen
3. Schleusenprinzip mit Tests in vulnerablen Einrichtungen (z.B. Pflegeheime)
Mehr nicht.
Avatar #878719
am Mittwoch, 6. Juli 2022 um 21:14

Das war doch klar.

Dass auch nur ansatzweise Kritik am Regierungshandeln nicht opportun ist, ist wohl allgemein bekannt.
Vielleicht sollte dennoch Platz für Andersdenkende sein. Vergleich

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