NewsÄrzteschaftKV Berlin zieht positive Bilanz zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

KV Berlin zieht positive Bilanz zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Mittwoch, 9. Januar 2019

/dpa

Berlin – Die KV Berlin hat eine positive Bilanz ihrer neuen Leitstelle des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes gezogen. „Allein über die Feiertage zwischen dem 24. Dezember und 1. Januar nahmen die Mitarbeiter der KV-Leitstelle mehr als 13.000 Anrufe entegegen“, heißt es in einer heute veröffentlichten Mitteilung.

Anzeige

Von den Anrufern konnten 2.000 Menschen direkt am Telefon von Ärzten medizinisch beraten werden. Weitere 6.500 wurden nach Angeben der KV durch den fahrenden Bereitschaftsdienst zu Hause versorgt, weitere 300 Patienten wurden an den beiden KV-Notdienstpraxen für Erwachsene behandelt. In den sechs KV Notdienstpraxen – vier davon für die pädiatrische Versorgung – seien fast 3.000 Menschen mit Notfällen versorgt worden, so die KV.

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass unser neues Konzept greift und die Leitstelle der KV Berlin immer mehr Dreh- und Angelpunkt der ambulanten Notfallversorgung in Berlin wird“, erklärte Burkhard Ruppert, stellvertretender KV-Vorsitzender anlässlich der Ergebnisse. In der Zeit über die Feiertage sei auch das Onlineangebot der KV intensiv genutzt worden. So sei die Arztsuche rund 27.000 Mal aufgerufen worden. Für 2019 plant die KV, zwei weitere KV-Notdienstpraxen für Erwachsene in der Hauptstadt einzurichten.  © bee/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #539999
klausenwächter
am Donnerstag, 10. Januar 2019, 16:21

3 von 130 Anrufernn suchen die Notdienstzentrale auf

Die Kassenärztliche Vereinigung sagte uns früher, wir würden zuviele Hausbesuche erbringen.
LNS

Nachrichten zum Thema

20. Mai 2020
Berlin – Ein positives Resümee der ambulanten Versorgung von COVID-19-Patienten zieht die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin. Die vergangenen drei Monate hätten gezeigt, dass die ambulante
KV Berlin zieht positives Resümee der COVID-19-Versorgung
4. Mai 2020
Berlin – Die Lage der niedergelassenen Ärzte hat sich der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV) zufolge entspannt. Nur noch eine Praxis sei geschlossen, sagte der stellvertretende Vorstandschef der
Berlin: Entspannung in Praxen, Probleme bei Schutzmasken
21. April 2020
Berlin/Hamburg – Berlin und Hamburg setzen im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie auf spezielle „Infektpraxen“. Diese sollen vorhandene Versorgungsstrukturen ergänzen und zusätzliche
Coronakrise: Hamburg und Berlin setzen auf zusätzliche Versorgungsangebote
2. April 2020
Berlin – Unter der Rufnummer 116117 können Patienten seit gestern eine telefonische Ersteinschätzung erhalten, ob sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sind. Das softwaregestützte medizinische
Ersteinschätzung zu Infektion mit COVID-19 unter 116117 möglich
30. März 2020
Berlin – Die Berliner Universitätsklinik Charité hat Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten gemahnt, beim Auftreten von Symptomen den Notruf zu wählen oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Seit Beginn der
Schlaganfall- und Herzpatienten zu Untersuchungen aufgerufen
18. März 2020
Essen – Auch die Medizinischen Dienste der Kran­ken­ver­siche­rung (MDK) bieten vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der sich abzeichnenden Engpässe in der gesundheitlichen und pflegerischen
Personalengpässe wegen COVID-19: Medizinische Dienste bieten Unterstützung an
26. Februar 2020
Berlin – Ziel einer Reform der Notfallversorgung müsse es sein, Patienten nach Dringlichkeit in die für sie angemessene Versorgungsebene zu steuern. Nur so könne verhindert werden, dass Patienten mit
LNS LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER