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Politik

Lauterbach will Impfpflicht für Masern neu debattieren

Montag, 21. Januar 2019

/AstridGast, stockadobecom

Berlin – Nach der Kritik der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) an Impfgegnern kommt vom SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ein neuer Vorstoß für eine Impfpflicht in Deutschland. „Ich selbst befürworte bei einer so gefährlichen Krankheit wie den Masern eine Impfpflicht“, sagte Lauterbach der Welt.

Er werde bei Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) für eine neue Diskussion über die Notwendigkeit einer Impfpflicht werben, „da sich die bisherigen Kampagnen für eine freiwillige Impfung als nicht hinreichend erwiesen haben“. Impfgegner würden „auf unverantwortliche Art und Weise die Gesundheit sehr vieler Menschen“ aufs Spiel setzen, kritisierte Lauterbach. Die Masern seien eine gefährliche Krankheit und könnten sich weiter ausbreiten, wenn die Impfquoten nicht erhöht würden.

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Zurückhaltender äußerte sich die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Karin Maag (CDU). Zwar sieht auch sie Impfgegner als „ein großes Gesundheitsrisiko“. Bevor aber in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert werden könne, müsse geprüft werden, welche Erfahrungen in Italien und Frankreich nach der dortigen Einführung einer Impfpflicht bei Masern gemacht wurden. „Wenn sich herausstellt, dass die beiden Länder durch die Impfpflicht Erfolge haben, sollten wir auch in Deutschland über eine Impfpflicht diskutieren“, sagte Maag.

Die Unionsexpertin äußerte zugleich rechtliche Bedenken. Über kurz oder lang würde eine gesetzliche Impfpflicht vor dem Bundesverfassungsgericht landen, sagte Maag. Für die Prävention bei Masern sei bereits viel getan worden. So dürften ungeimpfte Kinder eine Zeitlang vom Kitabesuch ausgeschlossen werden, und Eltern müssten bei einer Verweigerung der Impfberatung hohe Bußgelder zahlen.

Grüne lehnen Impfpflicht ab

Auch die Grünen stehen einer Impfpflicht ablehnend gegenüber. Nach Ansicht von Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche muss auf Beratung gesetzt werden statt auf Zwang und Sanktionen. Über eine Impfpflicht wurde in Deutschland bereits wiederholt diskutiert, vor allem nach regionalen schweren Masernausbrüchen. Während Kinder­ärzte schon länger eine Impfpflicht fordern, steht die Bundesregierung dem bislang skeptisch gegenüber. Spahn selbst hatte vor einigen Jahren, damals noch als CDU-Gesundheitsexperte, eine Impfpflicht nicht generell abgelehnt.

Die Welt­gesund­heits­organi­sation WHO hatte mangelnde Impfbereitschaft jüngst zu den gegenwärtig größten Gesundheitsrisiken der Welt gezählt. Sie drohe, die Fortschritte bei der Bekämpfung von Krankheiten zunichte zu machen, die durch Impfen vermeidbar seien. Die Verbesserung der Impfbereitschaft gehört deshalb laut WHO zu den vorrangigen Zielen für die kommenden Jahre.

Als weitere maßgebliche Gefahren für die Gesundheit der Menschen weltweit sieht die WHO die Luftverschmutzung, die Ausbreitung antibiotikaresistenter Keime, die Übergewichtsepidemie und das Auftauchen gefährlicher Erreger wie Ebola.

Impfungen verhindern laut WHO jährlich zwei bis drei Millionen Todesfälle. Weitere 1,5 Millionen könnten hinzukommen, wenn weltweit mehr Menschen geimpft würden. Die Gründe für die Impfmüdigkeit seien vielfältig. Dazu gehörten schlichte Nachlässigkeit, der schwierige Zugang zu Impfstoffen oder mangelndes Vertrauen.

Welchen Folgen das haben könne, zeige das Beispiel Masern: Weltweit sei die Zahl der Fälle im Jahr 2017 um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Auch in einigen Ländern, die bereits kurz vor der Ausrottung der Krankheit gestanden hätten, gebe es wieder mehr Fälle.

Zu einem Anstieg der Masernfälle kam es zuletzt auch in der WHO-Region Europa: Dort seien 2017 23.927 Menschen erkrankt – 2016 waren es nur 5.273. Auch in Deutschland gibt es immer wieder Ausbrüche, die jährlichen Fallzahlen schwanken erheblich. Im laufenden Jahr will die WHO unter anderem die Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs über eine Ausweitung der HPV-Impfungen vorantreiben. Auch die Ausrottung von Polio in Afghanistan und Pakistan sei ein wichtiges Ziel.

Für Kinder besonders wichtig

Auf den besonderen Nutzen von Impfungen wies heute die Stiftung Kindergesundheit hin. „Impfungen gehören zu den größten Erfolgen der Medizin unserer Zeit“, sagt deren Vorsitzender, Berthold Koletzko. „Es ist Impfungen zu verdanken, dass viele Schrecken früherer Kinderjahre so selten geworden sind. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und schützen Kinder von schwerwiegenden ansteckenden Krankheiten“, betonte er.

Die Stiftung verdeutlicht den Nutzen der Impfungen am Beispiel der Windpocken: Seit 2004 gehört diese Impfung zu den von der Ständigen Impfkommission STIKO empfohlenen Schutzimpfungen. Zuvor war die Impfung nur für spezielle Risikogruppen angeraten worden, zum Beispiel für Kinder mit einem geschädigten Immunsystem.

Die Entscheidung erwies sich als in hohem Maße nützlich für die Generation der seitdem geborenen Kinder, berichtet die Stiftung. Die Häufigkeit von Komplikationen sei um die Jahrtausendwende intensiv erforscht worden. Die Untersuchungen zeigten, dass von einer „völlig harmlosen“ Erkrankung nicht die Rede sein könne: So kam es bei etwa 16 Prozent der Patienten zu einem schweren Krankheitsverlauf. Die Komplikationsrate betrug 5,7 Prozent.

Lungenentzündungen waren häufig

Es handelte sich dabei vor allem um so genannte bakterielle Superinfektionen: Die Kinder kratzen mit schmutzigen Fingernägeln die juckenden Bläschen auf und es kommt zu zusätzlichen Entzündungen durch Bakterien. „Eine Lungenentzündung ist eine relativ häufige, eine Enzephalitis eine eher seltene Komplikation einer Windpockeninfektion“, so die Stiftung Kindergesundheit. 

Die von der STIKO empfohlene generelle Impfung aller Kinder führte der Stiftung zufolge bereits nach wenigen Jahren zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen und Komplikationen. Die Zahl der pro Arztpraxis gemeldeten Windpockenfälle ging von April 2005 bis März 2012 um 85 Prozent zurück, von durchschnittlich 4 auf 0,6 Fälle pro Monat und Praxis. Der Rückgang erstreckte sich auf alle Altersgruppen und war mit 92 Prozent am stärksten bei den Ein-bis Vierjährigen.

Vor Einführung der Impfung erkrankten in Deutschland jährlich rund 750.000 Menschen an Windpocken, darunter etwa 310.000 (41,5 Prozent) Babys und Kleinkinder unter fünf Jahren. Für das Jahr 2017 wurden dagegen insgesamt 22.206 Windpocken-Erkrankungen übermittelt. 83 Prozent der Erkrankten waren nicht geimpft.

Es gab auch Todesfälle, jedoch nicht bei Kindern: Eine 59-jährige und eine 82-jährige Frau starben an Windpocken. „Dass die Kindheit heute der ungefährlichste Zeitabschnitt des Lebens ist, verdanken unsere Kinder zu einem wesentlichen Teil den Impfungen“, betonte Koletzko. © afp/hil/aerzteblatt.de

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Avatar #687997
Pro-Natur
am Sonntag, 17. Februar 2019, 16:20

Herr Lauterbach - was wollen Sie eigentlich?

Herr Lauterbach macht die SPD unwählbar. Deshalb sollte die SPD lieber über ihn debattieren.
Avatar #760038
Eigenrechercheistbesser
am Freitag, 15. Februar 2019, 11:59

@ doc.nemo

Nur weil ich nicht wie Sie seit 2005 hier angemeldet bin, bin ich automatisch ein Troll?

Und was für Pseudo-Argumente habe ich denn gebracht? Und wie wurden Sie längst widerlegt?

Und insgesamt ist das alles wieder blabla. Null Substanz!
Avatar #88255
doc.nemo
am Mittwoch, 6. Februar 2019, 09:01

@Practicus

Diskussionen mit eingefleischten Impfgegnern sind mühsam, frustrierend und fruchtlos - trotzdem sind sie wichtig, und ich schätze es, dass Sie sich immer wieder darauf einlassen. Die hardcore Impfgegner kann man nicht überzeugen, aber vielleicht gibt es doch einen gewissen Kollateralnutzen bei jenen, die noch nicht genau wissen, welcher Seite sie sich zuwenden sollen. Die Beiträge von Geue (Heilpraktiker?) und Eigenrechercheistbesser (Troll? Registriert seit 05.02.19 mit 1 Beitrag) bringen die üblichen Pseudoargumente, die längst widerlegt sind. Viele unserer Kollegen sind es leid, immer und immer und immer wieder von vorne darauf einzugehen.
Avatar #760038
Eigenrechercheistbesser
am Dienstag, 5. Februar 2019, 11:15

Practicus...bitte etwas mehr Logik und Tranparenz

So ein substanzloser Beitrag hilft bei einer solch ernsten Diskussion rund um das Thema "Impfen" leider überhaupt nicht weiter.

Nehmen wir nur mal die Masern...Ich will jetzt nicht arrogant klingen, aber wissen Sie, dass es seit 2001 eine Meldepflicht beim Robert-Koch-Institut gibt und es seitdem Jahrbücher gibt, die eingesehen werden können?
Wissen Sie, wieviele Masernerkrankungen es letztes Jahr in Deutschland gab? 929! Wieviele davon waren geimpft? 153! Wieviele Todesopfer? 0! Wieviele Todesopfer seit 2013, die direkt auf Masern zurück zu führen sind? 2!

Die unfassbar gefährliche Kinderkrankheit Masern hat 2 Todesopfer in den Jahren 2013 bis 2018 gefordert, wenn man sich auf die Daten des RKI verlässt. Über Impfschäden gibt es überhaupt keine Statistiken.

Und auf dieser Grundlage wird über eine Pflichtimpfung gesprochen? Allen Ernstes? Wer sich mit den Zahlen des RKI auf der Einen und mit den Zahlen vom Statistischen Bundesamtes auf der Anderen Seite beschäftigt wird feststellen, dass die Masern in Deutschland schon lange vor der Einführung der Impfung 1973 stark rückläufig waren. Es ist ein m.E. unfassbarer Irrglaube und eine herausragende Leistung von Medien und Politik, den Menschen einzureden, die Impfung hätte uns dahin gebracht, wo wir jetzt sind.

Wenn 17% Geimpfte unter den 100% Masernerkrankungen sind, dann ist es einfach nur lächerlich unter Berücksichtigung der Adjuvantien und der fehlenden Regresspflicht für die Hersteller überhaupt über so etwas wie eine Impfpflicht nachzudenken.

Ich habe 2 Söhne, der Eine wurde geimpft, weil ich damals einfach noch nicht das Wissen hatte, was ich heute habe...weil Einem dafür schlicht und in dem Fall wirklich ergreifend, die Zeit fehlte um mich über Impfungen und die damit verbunden Spritzen vorher umfangreich zu informieren. Der Andere ist nicht geimpft und alles ist Paletti. Ich werde es mir nie verzeihen, dass ich damals den Organismus meines ersten Kindes mit dieser Impfpalette an seine körperlich machbaren Grenzen gebracht habe.

Ich akzeptiere, wenn Menschen sich und Ihre Kinder impfen lassen möchten aus was für Überzeugungen auch immer. Aber mir wird das garantiert keiner mehr einreden.
Avatar #49132
Geue
am Donnerstag, 24. Januar 2019, 09:12

Oje Practicus

Oje Practicus, jetzt reissen Sie sämtliche politischen Reizthemen an und auf. Was haben Sie gegen Kräutertee, z.B. Melissentee, der beruhigt (evtl. sogar aufgeregte Diskussionen). Was weiß ich von Röntgenreihenuntersuchungen, das war vor meiner Zeit. Es wird gute Gründe gegeben haben, damit aufzuhören. Man hört immer wieder, dass zu viel Röntgenstrahlen Krebs erzeugen können. Deshalb gibts jetzt einen Röntgenpass, um den sich kaum einer schert. Egal, ich schaue schnell mal nach, ist ja heutzugage einfach..., und finde: "Die Aufarbeitung der Statistik hatte ergeben, dass bei sinkenden Tuberkulosefallzahlen (Bundesweite Inzidenz zu dieser Zeit von 39 TBC-Erkrankungen auf 100.000 Einwohner) zuletzt nur noch 4,6 Erkrankungen je 10.000 Untersuchungen festgestellt wurden. Der Erfassungsgrad der Bevölkerung lag bei 85–90 %[7]. Dem stand das Risiko strahleninduzierter Tumoren entgegen." Aber Practicus weiß es besser, dass sie "niemand" geschadet haben. Naja....
Und was die GRÜNEN angeht, wenn man mitunter für restriktive Maßnahmen ist (bezügl. Umweltthemen ist das mehr als dringend nötig) ist, heisst das nicht DASS MAN FÜR ALLE RESTRIKTIVE MASSNAHMEN SEIN MUSS, die sich irgendwer ausdenkt.
Und wieder dieser abwertende Diskussionsstil: "Esoterische Impfgegner". Impfkritische Zeitgenossen wie Dr. Rabe (und der wurde hier zitiert) sind keine ImpfGEGNER, das weiß man ohne Abitur, wenn man sich seine Tätigkeiten anschaut. Das ist evidenzbasierte Kritik am Prinzip WIR IMPFEN ALLE UND SO VIEL WIE GEHT. Ich sehe das wie er: Impfen wenn es dringend notwendig ist (also z.B. nicht Hepatitis B für alle Babies), wenn der Impfstoff nachweislich ok u. wirksam ist u. wenn die Eltern das wollen. Punkt.
Avatar #79783
Practicus
am Mittwoch, 23. Januar 2019, 02:46

Ausgerechnet die Grünen

die sonst wenig zimprlich sind, was alles ver- und geboten werden soll, schlagen sich auf die Seite der esoterischen Impfgegner!
E ist halt doch noch die Partei der vermeintlichen ""naturnahen" Lebensweise, alles Fans von alternativen Heilmethoden, Waldorfschulen, Veganismus und Kräutertee...
Wir hatten mal die Pockenimpfpflicht, die tatsächlich zur Ausrottung der Pocken geführt hat, wir hatten auch mal die jährliche Röntgenreihenuntersuchung, die auch Pflicht war und sicher niemand geschadet hat... eine Masernimpfpflicht wäre jedenfalls gesetzlich machbar und sinnvoll.
aber wir schauen ja lieber organisierten Kriminellen bei der Arbeit zu, als das mit einer richterlich kontrollierten Vorratsdatenspeicherung zu unterbinden - wir lassen auch unsere Kinder wegen hirnloser Hysterie ihrer fake-news-geleimten Eltern mit Masern anstecken und an den Folgekrankheiten krepieren....
Wenn schon keine Impfpflicht, dann wenigstens Ausschluss von Kinderkrippe, Kita und Schule ohne Impfung....
Wenn ann die Kinder als Austausschüler irgendwoanders hin wollen, müssen sie ohnehin geimpft werden!
Weltweit ist die gültige Masernimpfung Voraussetzung für ein Schüler- oder Studentenvisum
Avatar #49132
Geue
am Dienstag, 22. Januar 2019, 20:57

HILFE DIE MASERN!

Ich zitiere mal das Ärzteblatt dazu:
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=100138&s=impfung&s=masern
und:
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=100228&s=masern&s=weniger
und:
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=99878&s=masern&s=weniger
und:
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=99727&s=masern&s=weniger

Also nicht gleich hysterisch werden.
Brave GRÜNE, das sind die neuen Liberalen. Kein Wunder, dass es mit der Partei aufwärts geht...
Avatar #555822
j.g.
am Montag, 21. Januar 2019, 21:57

Da hat der Herr Professor

in seiner Eigenschaft als Nicht-Arzt etwas Richtiges festgestellt - nur: das pfeifen längst die Spatzen von den Dächern
LNS

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