NewsMedizinNeurofeedback­training könnte beim Lernen helfen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Medizin

Neurofeedback­training könnte beim Lernen helfen

Donnerstag, 24. Januar 2019

/sarayut_sy, stockadobecom

Bochum – Neuronale Alphaoszillationen gehören zu den Filtersystemen des Gehirns, die dazu beitragen, Informationen effizient zu bewältigen. Diese Oszillatoren lassen sich offenbar gezielt beeinflussen.

Ein Team des Neural Plasticity Labs am Institut für Neuroinformatik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Abteilung für Neurologie des RUB-Klinikums Bergmannsheil um Hubert Dinse hat jetzt herausgefunden, dass Probanden so selbst Einfluss auf ihren Lernerfolg in einer Tastaufgabe nehmen können. Die Arbeit ist im Journal Nature Communications erschienen (2019; doi: 10.1038/s41467-018-08012-0).

Für die Studie nahmen Probanden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen an einem Neurofeedbacktraining teil, in dem sie in Echtzeit Rückmeldung über ihr Gehirnsignal in Form von Farben auf einem Computerbildschirm erhielten. „So konnten die Teilnehmer lernen, durch welche Gedanken oder Gefühle sie eine Verstärkung oder Verringerung von Alphaoszillationen in tastsinnverarbeitenden Regionen des Gehirns hervorrufen können“, erklärtee Marion Brickwedde aus Dinses Arbeitsgruppe.

Im Anschluss daran haben die Forscher den rechten Zeigefinger der Teilnehmer für 20 Minuten elektrisch stimuliert. Das regt kortikale Lernprozesse an und verbessert den Tastsinn. Dieser Prozess ist den Forschern zufolge unabhängig von Vorerfahrung, Motivation oder Aufmerksamkeit. Diese Stimulation diente im Studiendesign als standardisierter Lernvorgang.

Bei Teilnehmern, die ihre Alphaoszillationen erfolgreich verstärken konnten, ver­besserte sich der Tastsinn besonders stark. Im Gegensatz dazu verbesserten sich Teilnehmer, die ihre Alphaoszillationen verringerten, im Durchschnitt durch die Stimulation gar nicht. 

Die Forscher erklären diesen Prozess über die neuronale Ressourcenverteilung. Starke Alphaoszillationen verringern danach die Informationsverarbeitung, wodurch viele neuronale Ressourcen frei werden, die dann für eintreffende Informationen zur Verfügung stehen – ein hoher Lernerfolg ist das Resultat.

Sind nur wenige Ressourcen verfügbar, wie das bei niedrigen Alphaoszillationen der Fall ist, arbeitet die Informationsverarbeitung weniger effizient und der Lernerfolg ist gering. „Alpha-Neurofeedbacktraining könnte also ein Mittel darstellen, Lernerfolg in alltäglichen, aber auch in rehabilitativen oder klinischen Kontexten zu verstärken“, folgerte Dinse. © hil/aerzteblatt.de

Liebe Leserinnen und Leser,

diesen Artikel können Sie mit dem kostenfreien „Mein-DÄ-Zugang“ lesen.

Sind Sie schon registriert, geben Sie einfach Ihre Zugangsdaten ein.

Oder registrieren Sie sich kostenfrei, um exklusiv diesen Beitrag aufzurufen.

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort


Mit der Registrierung in „Mein-DÄ“ profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Newsletter
Kostenfreie Newsletter mit täglichen Nachrichten aus Medizin und Politik oder aus bestimmten Fachgebieten
cme
Nehmen Sie an der zertifizierten Fortbildung teil
Merkfunktion
Erstellen Sie Merklisten mit Nachrichten, Artikeln und Videos
Kommentarfunktion und Foren
Kommentieren Sie Nachrichten, Artikel und Videos, nehmen Sie an Diskussionen in den Foren teil
Job-Mail
Erhalten Sie zu Ihrer Ärztestellen-Suche passende Jobs per E-Mail.
Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #749369
Ambush
am Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:26

Neurofeedback ist substanzloser Hype mit auch materiellen Motiven der Befürworter



Und da natürlich in den Kommentaren Werbung für Neurofeedback auftaucht …

Man kann das Geld für den Neurofeedbacktherapeuten auch einfach verbrennen. Dann hat man es einen Moment warm und immerhin _etwas_ davon.

https://www.psychologytoday.com/blog/brain-myths/201302/read-paying-100s-neurofeedback-therapy-0

Explizit wird Neurofeedback von bestimmten eher system und tiefenpsychologisch angehauchten Strömungen bei ADHS gepriesen , dazu :



Der niemals substantiell begründet gewesene Hype um Neurofeedback bei ADHS ist schon längst wieder abgeflaut, zumal wissenschaftliche Untersuchungen die Nicht-Wirksamkeit von Neurofeedback bei ADHS mittlerweile weitgehend bewiesen haben. Auch in der ADHS-Community war die Resonanz dazu meist “verhalten”:

https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erwachsene-diagnose-behandlung/40226-neurofeedback-taugt-2.html

Der Ansatz bei Neurofeedback war, man könne ADHS wegtherapieren (durch bestimmte Trainings-Methoden, u.a. Neurofeedback). Das offenbart bereits ein grundsätzliches Unverständnis von Ätiologie und Pathogenese von ADHS … man kann ADHS nur managen (und auch dafür bringt Neurofeedback fast gar nichts), aber niemals “heilen”. Neurofeedback bei ADHS reiht sich ein in eine lange Liste von wissenschaftlich substanzlosen Hypes und Säuen, die durchs Dorf getrieben wurden, wie phosphatarme Diät (dem wurde ich Anfang der 90er unterzogen, ohne jeden Erfolg), Fidget Spinner oder neuerdings Sandwesten und und und…

und was angeboren ist (und wider andersartiger Meinungen nicht anerzogen) und neurobiologische Abweichungen aufweist , Stichwort Neurodiversität , das kann man noch so viel trainieren , es wird an den Strukturen im Gehirn nichts ändern , zur überwiegend genetisch determinierten Ätiologie und Pathogenese von ADHS :

Der angeborene Part bei den multifaktoriellen Erklärungsmodellen zur Pathogenese Psychischer Erkrankungen geht auch mehr und mehr zu den Hirnentwicklungsstörungen und ADHS ist die mit Abstand häufigste Hirnentwicklungsstörung aufgrund der evolutionären Vorteile, die ADHS-Gene bzw. mitunter auch phänotypisch manifestes ADHS haben können.

Zur überlappenden Genetik der verschiedenen Hirnentwicklungsstörungen gab es aktuell eine vielbeachtete Publikation:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29930110

bzw. hier ein Teil der journalistischen Berichterstattung darüber:

https://www.spektrum.de/news/psychische-stoerungen-sind-teils-eng-verwandt/1572184

der quantitative Champion unter diesen Hirnentwicklungsstörungen ist jedoch ADHS , eben aufgrund der evolutionären Vorteile , die mit ADHS-Genen bzw. mit etwas weniger auch phänotypisch manifestem ADHS einhergehen.

Da ohne diese Ausführung nicht verstanden wird, wieso ADHS denn so häufig ist,muss das hier noch erläutert werden:

ADHS ist deshalb so häufig, weil die ADHS verursachenden Gene evolutionär gesehen nicht nur Mist , sondern auch positive Aspekte , Stärken und Vorteile verursachen. ADHS als eine solche je nach Schweregrad Störung , Konstitution oder Persönlichkeitsvariante hat deshalb diese hohe Prävalenz – vergleiche dazu Prävalenz von ADHS in Deutschland von in Wahrheit etwa 8% bis 10% mit Autismus-Spektrum-Störungen mit Prävalenz von 1% bis maximal 2%. Ohne die Berücksichtigung der evolutionären Anthropologie psychischer Störungen wird man auch die jeweiligen teils gravierend unterschiedlichen Prävalenzen der verschiedenen Hirnentwicklungsstörungen (eben ADHS , Autismus aber auch Schizophrenie und Bipolare Störung und Unipolare Endogene Depression) nicht verstehen können.

Das Thema Evolution und ADHS fassen folgende Sätze des deutschlandweit führenden Genetikers (und auch einer der weltweit führenden Genetiker) zu ADHS Prof. Klaus-Peter Lesch von der Psychiatrie der Uniklinik Würzburg zusammen:”…Früher vermuteten die Forscher, einige wenige Gene würden ADHS auslösen; doch das trifft, wenn überhaupt, nur auf ganz wenige Familien zu. Für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gilt: Vermutlich sind es 500 bis 1000 Gene, die einen – jeweils minimalen – Einfluss auf das Temperament und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen haben. Diese sind mithin auch keine Krankheitsgene, vielmehr gehören sie zur natürlichen Ausstattung des Menschen. “ADHS ist ein Extrem einer Persönlichkeitsvariante, das zunächst einmal gar keinen Krankheitswert besitzt”, bestätigt auch Klaus-Peter Lesch. Diese milden Ausprägungsformen von ADHS seien in einem Fünftel der Bevölkerung vorhanden und hätten sich im Laufe der Evolution des Homo sapiens immer wieder als vorteilhaft durchgesetzt. Lesch: “Der hohe Energiepegel, der Enthusiasmus, sich mit einer Sache auseinanderzusetzen, die große Kreativität, die Fähigkeit zum Querdenken und der Gerechtigkeitssinn – all das sind Ressourcen, die für unsere Gesellschaft wichtig sind.” zu finden in dem Artikel des ADHS-Gegners Jörg Blech im Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-99311928.html

Der evolutive Vorteil von ADHS-Genen ist im Ausmaß abhängig von den Umweltbedingungen. So gibt es Länder, Ethnien und Kulturen, die ADHS-Gene und ADHS evolutiv begünstigen (während andere es entsprechend benachteiligen). So erklären sich auch die in Wahrheit weltweit deutlich unterschiedlichen Prävalenzen von ADHS, die mancherorts wahrscheinlich ein Mehrfaches der bis zu 10% in Deutschland erreichen , Stichwort Griechenland z.B. . Zusätzlich zum Faktor evolutive Selektion kommt dann bei den ADHS-Prävalenzen noch der Faktor geographische Isolation hinzu, so auch betreffend wahrscheinlich die Inseln bzw. Inselgruppen Island, Kreta und Japan .
Dass die Umweltbedingungen des 21. Jahrhunderts ADHS verstärkt von der Latenz in den sichtbaren Bereich rücken, versteht sich ebenfalls.
So viel zur Evolutionären Anthropologie der ADHS.

Man muss ansonsten nur durch die Straßen einer durchschnittlichen deutschen Stadt laufen und es werden einem jeden Tag Personen mit ADHS über den Weg laufen, um zu erkennen, dass bei Person X ADHS vorliegt, da braucht es aber oftmals schon ein gewisses Gespür, was man vollumfänglich nur als selbst mit ADHS Betroffener hat. Man kann sehr wohl “spüren” , wenn das Gegenüber auch ADHS hat (Stichwort Wesensverwandschaft) und mit ADHS Betroffene erkennen sich untereinander so wie in China ein Deutscher einen anderen Deutschen erkennt, am Habitus und an der Persönlichkeit . Jemand, der kein ADHS hat, der muss all das rein kognitiv kompensieren , allein schon aus diesem Grund besteht der harte Kern an ADHS-Therapeuten in Deutschland und weltweit überwiegend aus selbst mit ADHS betroffenen Ärzten , Psychotherapeuten etc. und man ist, so unfair das auch sein mag, als Nicht-Betroffener schon deswegen ein ADHS-Therapeut 2. Klasse.

Was die Akzeptanz von ADHS erschwert, ist der sperrige Begriff aus 4 Großbuchstaben. Der Begriff “Autismus” (hier noch erwähnenswert: bis zu ca. 50% der Patienten mit Asperger sollen ebenfalls ADHS haben) z.B. ist viel weniger sperrig und flüssiger.
Es wird mitunter von ADHS-Gegnern diverser Couleur argumentiert, dass sich hinter ADHS diverse andere Psychische Störungen verbergen können und es ADHS somit quasi gar nicht gäbe. Die Wahrheit ist viel eher: Hinter FAST allen anderen Diagnosen in der Psychiatrie KANN sich ADHS als kausale oder komorbide Störung verbergen. So auch z.B. die Prognose von Russel Barkley , dem weltweit renommiertesten Wissenschaftler zu ADHS , dass sich das ADHS-Spektrum irgendwann einmal als das zentrale Thema in der Psychiatrie insgesamt herausstellen wird.

Man muss dazu noch sagen, dass bei einem Geschlechterverhältnis von in Wahrheit 1:1 https://www.refinery29.com/de-de/2017/04/151067/mein-recht-auf-adhs und einer Persistenz von zumindest einer Restsymptomatik in in Wahrheit 100% der Fälle die Prävalenz von ADHS in Deutschland bis zu 10% der Bevölkerung beträgt.

Natürlich ist ADHS nicht Alles-oder-Nichts, sondern eine dimensionale wie auch eine kategoriale Angelegenheit, d.h. es gibt ganz leichte und ganz schwere Fälle und es gibt auch bei ca. gleichem Schweregrad Unterschiede auch in der Neurobiologie. Zudem KÖNNEN (nicht müssen) FAST alle anderen Störungen der Psychiatrie bei ADHS als Komorbidität vorkommen. Z.B. wird geschätzt, dass mehr als 1/3 der Patienten mit Schizoaffektiver Störung / Schizophrenie ebenfalls ADHS hat, bei Depression, “Burnout”, Borderline, Alkoholismus, Bipolare Störung ( Kurt Cobain hatte Bipolare Störung und parallel dazu ADHS ) etc. ist es ähnlich.

wenn behauptet wird, ADHS wachse sich aus durch z.B. Neurofeedback , dazu:

Ein Beispiel von ADHS , das als Kind übersehen wurde, weil das unbekannt war, ist Noah Gordon :

Und das ADHS eben nicht einfach mit dem 18. Lebensjahr verschwindet, sondern bis zum Lebensende besteht, sieht man z.B. am Medicus-Autor Noah Gordon, der erst im Alter von 70 Jahren mit ADHS diagnostiziert wurde: http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/803168/medicus-autor-noah-gordon-wird-90-jahre-alt “Nur wenige Fans der ab 1986 erschienenen „Medicus“-Triloge, die die Medizinerdynastie der Familie Cole im Mittelalter beschreibt, werden von der Tortur wissen, der Gordon sich beim Schreiben unterziehen musste. Wegen einer erst im Alter von 70 Jahren diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) quälte Gordon sich oft über Stunden, um klare Gedanken zu fassen und zu Papier zu bringen. „Eine Fülle, ein Überangebot schneller Gedanken“ sei ihm dabei durch den Kopf gerauscht, sodass er sich übermäßig stark konzentrieren musste, um gedanklich überhaupt bei einem Thema zu bleiben. “

“Früher” gab es natürlich genau so viele Fälle von ADHS , wie heute. Das fiel aber zum einen in der Tat weniger auf oder entsprechende Person wurde als “einfach nur dumm” abgestempelt (was nicht heißt, das es nicht unzählige Personen gibt, die tatsächlich dumm sind, und es gibt sogar dumme Personen mit ADHS bei einer annähernd normalverteilten Intelligenz bei ADHS ) zum anderen ist die Sozialisation mit ADHS in einer Großstadt wie Berlin oder Seoul im 21. Jahrhundert mit Smartphone und Cybermobbing natürlich in der Tat bei ADHS eher suboptimal. Das bedeutet aber lediglich, das sich ADHS dadurch von der Latenz ins Pathologische und damit stärker Sichtbare verschiebt.

auch als Verweis auf die genetische Ätiologie und Pathologie von ADHS und eben nicht durch "Erziehungsfehler" , ADHS in anderen Kulturen :

Ein Vorwurf, der sich in weiten Kreisen , darunter leider auch Ärzte , leider immer noch hält, ist, ADHS sei eine westliche Wohlstandskrankheit im verweichlichten 21. Jahrhundert, dazu empfehle ich diese BBC-Dokumentation über ADHS in Ägypten

https://www.youtube.com/watch?v=W-avhR0Vohg

nebenbei ist ADHS im arabischen Raum alles andere als selten:
http://english.alarabiya.net/en/life-style/healthy-living/2015/01/03/Saudi-Arabia-15-of-children-have-ADHD-.html

in der Türkei genau so wenig:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26002410
( “…Our results confirmed a substantially higher ADHD prevalence rate (more than double) than the suggested pooled worldwide prevalence…”)

ADHS ist also keineswegs ein westliches Wohlstandsproblem…

oder Thailand: http://englishnews.thaipbs.or.th/1-million-thai-children-suffer-adhd/ etc. etc.

oder ADHS in Japan


http://www.spiegel.de/plus/japan-der-niedergang-des-einstigen-wirtschaftswunderlandes-a-00000000-0002-0001-0000-000161577237 , "gesellschaftlich schädigend, weil uns gerade die Heranwachsenden auf der Strecke bleiben, die mit Kreativität und Einsatzbereitschaft in unserer Gesellschaft so dringend benötigt würden.." , genau dieser Abschnitt oben kam mir in den Sinn als ich heute einen Spiegel-Report zum Niedergang der Wirtschaftsmacht Japan gelesen habe , beim dortigen Abschnitt über die Hikikomori in Japan : "...ideenreiche, sensible Jugendliche..." , auch in Japan gibt es eine angepasste Mehrheitsgesellschaft und mehr oder weniger auffällige Minderheiten ,so etwa die soziophoben Hikikomori oder auch psychisch labile Schottenrock-Lolitas in Tokio ,in Wahrheit ist beides verkapptes ADHS und auch Japan ist solch ein geographischer und ethnischer Hotspot von ADHS mit ca 20% ADHS in der Bevölkerung und der Abstieg von Japan sollte eine Warnung sein für die Noch-Wirtschaftsmacht Deutschland
oder ADHS in China , dazu https://www.jaynestars.com/news/jaycee-chan-reveals-father-jackie-chan-has-ocd-and-adhd/

Neulich gab es eine einschneidende Studie zur Häufigkeit der häufigsten Hirnentwicklungsstörung ADHS in der Psychiatrie mit indem Fall 59% verkapptem ADHS in der Allgemeinpsychiatrie , darunter Prof. Arno Deister , aktuell Präsident der DGPPN , als Co-Autor. Diese Zahl von 59% ist so brachial, dass sie, falls tatsächlich zutreffend, ein weiter so in der Psychiatrie nicht zulässt. http://news.doccheck.com/de/blog/post/8424-59-prozent-von-patienten-der-allgemeinpsychiatrie-haben-adhs/ Hier die Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=deister+adhd
LNS

Nachrichten zum Thema

20. Mai 2020
Leipzig – Das sogenannte Sprachnetzwerk im Gehirn ist evolutionär offenbar deutlich älter als bislang angenommen. Das berichten Wissenschaftler der Universität Newcastle und des Max-Planck-Instituts
Sprachnetzwerk im Gehirn des Menschen älter als gedacht
11. Mai 2020
Frankfurt/Nijmegen – Die streng strukturierte Form von Gedichten erleichtert ihre Wahrnehmung und das Verständnis. Wie dies geschieht, zeigt eine Untersuchung von Forschern der Max-Planck-Institute
Wie unser Gehirn Gedichte analysiert
23. April 2020
Göttingen – Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert Untersuchungen dazu, wie das Gehirn komplexe soziale Verhaltensweisen in Gruppen antreibt. Die Nachwuchsgruppe um Jan Clemens vom European
Europäischer Forschungsrat fördert neurowissenschaftliche Forschung
1. April 2020
München – Münchner Wissenschaftler haben ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen von Gefäßen im Gehirn analysieren lassen – auch auf Ebene der
Neues Verfahren zur automatisierten Analyse von Hirngefäßen
31. März 2020
Providence, Rhode Island − Die Einnahme von Methylphenidat, besser bekannt unter dem Markennamen Ritalin, verbessert nicht die kognitiven Fähigkeiten, sie könnte allerdings die Motivation
Hirnforschung: Ritalin macht nicht klüger, motiviert aber zum Lernen
26. März 2020
München – Menschen können möglicherweise erst als 4-jährige die Denkweise eines anderen nachvollziehen – und nicht schon sehr viel früher, wie bislang angenommen. Das berichten Wissenschaftler des
Wann das Gehirn die Fähigkeit zur Empathie ausbildet
24. März 2020
Bayreuth – Wissenschaftler eines europäischen Verbundprojektes von sechs Partnern wollen neue Proteine entwickeln, die auf Lichtwellen reagieren und so Nervenzellen im Gehirn therapeutisch
LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER