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Politik

Klöckner will mögliche neue Nährwertlogos gründlich prüfen

Freitag, 25. Januar 2019

/flashpics, stock.adobe.com

Berlin – Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) will mögliche Modelle für neue Farbkennzeichnungen zum Nährwertgehalt von Lebensmitteln zunächst gründlich prüfen. Viele hätten sich schon festgelegt, das französische System Nutri-Score zu unterstützen, sagte sie gestern laut Ministerium anlässlich der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin. „Vielleicht ohne zu wissen, dass auch diese auf den ersten Blick interessante Darstellung ihre Tücken hat.“

Sie stehe solchen freiwilligen Ansätzen einzelner Unternehmen grundsätzlich offen gegenüber, sagte Klöckner. Wichtig sei ihr aber, dass sie mehr seien als bloße Werbeaktivitäten, bei denen nur wenige Produkte oder nur solche mit positivem Score gekennzeichnet würden.

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Der Koalitionspartner SPD befürwortet das Nutri-Score-System. Es bezieht neben dem Gehalt an Zucker, Fett und Salz auch empfehlenswerte Bestandteile wie Ballaststoffe oder Proteine in eine Bewertung ein und gibt dann einen einzigen Wert an – auf einer fünfstufigen Skala von dunkelgrün bis rot. Auch Verbraucherschützer machen sich dafür stark. Die Hersteller Danone und Iglo wollen das Logo in diesem Jahr auf erste Produkte drucken.

Klöckner sagte, sie wolle, dass die verschiedenen freiwilligen Modelle auf dem europäischen und deutschen Markt diskutiert und bewertet würden – mit Wissenschaft, Ländern, Verbraucherverbänden und der Wirtschaft. Fest stehe, dass ein zu empfehlendes System für Einzelhandel und Unternehmen freiwillig sein müsse. Für eine verbindliche Kennzeichnung müsste laut Ministerium zunächst EU-Recht geändert werden. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #754103
Biochemie
am Montag, 28. Januar 2019, 13:50

Wie Nährwerte auf der Verpackung Sichtbar gestalten?

Wenn es gewollt ist, dass alle Menschen wissen sollen, was in den Produkten enthalten ist, würde ich folgendes Vorschlagen:

Jedes Produkte wird durch eine Redaktion die durch unsere Steuergelder finanziert wird beauftragt eine Datenbank anzulegen, wo jeder leicht sein Produkt finden kann und nachlesen kann was enthalten ist. Hier gibt es keine Werbung nur Informationen.
Auf der Verpackung gibt es Sichtbar den Namen der Datenbank.
Volksgesundheitsamts oder Bundesgesundheitsamt

Da es unterschiedliche Verpackungsgrößen gibt, ist es nicht so leicht, die meisten Inhaltsstoffe auf der Verpackung anzugeben. So stehen diese oft sehr klein auf der Verpackung.

Es besteht die Möglichkeit, wie bei Medikamenten, ein Papier mit Inhaltsstoffen mit der Ware zu liefern. Dieses ist aber mit hohen Umstellungskosten verbunden, da dieses in die Automatisierung von vielen Produkten erst eingebaut werden muss.

Die Menschen die auf ihre Ernährung achten müssen, suchen nach den Informationen. Doch geben viele Hersteller nicht alle Angeben und Mengen an. (Betriebsgeheimnis?) Hier könnten wir auch ein Labor aus Steuergeldern finanzieren, das alle Produkte in ganz Deutschland testet und die Angaben an eine Redaktion sendet, die dann mit im Internet veröffentlicht werden.

Bei der Herstellung vieler Lebensmittel und Medikamenten, kommen diese mit Lebensmittelwerkstoffen in Kontakt. Wie Metalle, Schläuche, Dichtungen, Fette, usw. diese werden nicht angeben aber können bei empfindlichen Menschen eine Auswirkung haben. So das der Körper mehr Entgiften muss und jeder entgiftete unterschiedlich schnell.

Ich denke die Angaben auf der Verpackung sollten in Gramm und Prozent angeben werden und durch eine Befragung von normalen Bürgern aus verschiedenen Alter und Gesellschaftsschicht ermittelt werden, welche die Übersichtlichste ist. Dieses kann im Volksrundfunk beobachtet werden.

Dazu kann der Volksrundfunk dazu beitragen, dass man durch gezielte Propaganda einer bestimmte Gesellschaftsschicht in ihren denken und sprechen die Gehirn manipuliert, so dass das denken, wie jeder auf seinen Körper achten kann gefördert wird. Leitmedien.

Wer kann noch etwas ergänzen oder ist anderer Meinung?

Grüß Peter




LNS

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