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Vermischtes

Prozess gegen Heilpraktiker wegen Tod von drei Krebspatienten

Dienstag, 29. Januar 2019

Krefeld – Ein Heilpraktiker aus Moers muss nach dem Tod von drei Patienten nach einer alternativen Krebstherapie vor Gericht. Der Prozess in Krefeld beginne in zwei Monaten – am 29. März, teilte das Landgericht gestern mit. Der 61-Jährige ist wegen fahrlässiger Tötung und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz angeklagt.

Er soll den Schwerkranken laut Anklage Ende Juli 2016 eine erheblich überdosierte Infusionslösung verabreicht haben. Den Ermittlungen zufolge hatte er eine ungeeignete Waage benutzt und den Wirkstoff um das Drei- bis Sechsfache zu hoch dosiert. Zwei Frauen und ein Mann starben.

Der Heilpraktiker hatte Krebspatienten mit dem Wirkstoff 3-Bromopyruvat (3-BP) behandelt. Dieser war 2016 nicht als Arzneimittel zugelassen, eine Anwendung war aber nicht grundsätzlich verboten. Allerdings kann bereits eine geringe Überdosierung des Stoffs tödliche Nebenwirkungen auslösen, so die Staatsanwaltschaft.

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Insgesamt hatten die Ermittler rund 70 Todesfälle untersucht. Die Praxis im deutsch-niederländischen Grenzgebiet wurde vor allem von niederländischen Patienten aufgesucht. © dpa/aerzteblatt.de

Kommentare

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Avatar #778771
B.Schmidt
am Dienstag, 16. Juli 2019, 08:48

Prozess gegen Heilpraktiker

Egal ob drei, vier oder wie viel Tote. Es geht doch darum, dass es immer Krankheiten geben wird, die zum Tode führen.
Wenn sich unheilbar kranke Menschen, die diese Diagnose von Ärzten bekommen, von der Schulmedizin und deren Behandlungsmöglichkeiten abwenden, ist dies doch ihre Entscheidung.
Heilpraktiker sind genauso wie Ärzte zur Aufklärung von Risiken, Heilungschancen, ... verpflichtet. Genau wie bei Ärzten muss eine Aufklärung unterschrieben werden. Heilpraktiker müssen nach mehrjährigem Studium vor einem Gremium von Ärzten des Gesundheitsamtes eine sehr umfangreiche Prüfung ablegen, dass sie keine Gefahr für die Volksgesundheit sind. Das wichtigste in dieser Prüfung ist, dass der angehende Heilpraktiker seine Grenzen kennt.
In Heilpraktiker Praxen gibt es die selben Medizinprodukte. Hygienische, rechtliche, bautechnische, usw. Richtlinien wie in Arzt Praxen.
Wer zum Heilpraktiker geht, weiß, dass es sich hier um Erfahrungsmedizin handelt, die nicht auf Studien und wissenschaftlichen Berechnungen beruht. Es gibt sowohl in der Schulmedizin als auch in der Naturheilkunde kein Erfolgs- und Heilungsversprechen.
Es gibt in der Schulmedizin und bei den Heilpraktikern Scharlatane, die den Ruf der jeweiligen Berufsgruppe schädigen. Es ist doch eher wichtig zu erkennen, wann die Schulmedizin, wann die alternative Medizin und wann eine gute Kombination aus Beidem der richtige Weg ist. Hierzu sollten diese Berufsgruppen zusammenarbeiten, miteinander reden und bestmögliche Behandlungsmöglichkeiten für Patienten herausfiltern, anstatt sich gegenseitig zu denunzieren.
Des Weiteren sollte Transparenz und Aufklärung dazu beitragen, dass Fehler vermieden werden und weder in der Schulmedizin noch in der Alternativmedizin erneut geschehen.
Avatar #111765
ama2
am Mittwoch, 6. Februar 2019, 13:03

Es sind VIER TOTE!!!

Die unerträgliche Schlamperei der deutschen Polizei hat dazu geführt, daß sogar das Spahn-Ministerium in der Begründung zum GSAV offiziell von nur 3 Toten spricht. Aber es sind VIER TOTE. Sie sind den Medien in Belgien und den Niederlanden mit Name, Alter und Wohnort bekannt. Die Kollegen in Belgien und den Niederlanden sind in seit 2016 in Kontakt mit den Familien und haben diese Fälle öffentlich gemacht, unter anderem hier:

"Artsen schrokken heel erg van hoe Fleur er aan toe was"
https://www.bndestem.nl/binnenland/artsen-schrokken-heel-erg-van-hoe-fleur-er-aan-toe-was~aa7528c1/

Zitat aus
https://www.omroepgelderland.nl/nieuws/2115232/Wat-is-er-tot-nu-toe-allemaal-gemeld-over-de-Duitse-kankerkliniek-van-Klaus-Ross

[*QUOTE*]
De overleden patiënten

In de media is bericht over mensen die Ross onder behandeling had en stierven. De bovenste drie namen zijn degenen die overleden, waarna de Duitse justitie het onderzoek instelde. De vierde naam kwam later naar buiten en staat los van de patiënten die in juli de kuur deden.

de 55-jarige Apeldoorner Peter van Ouwendorp, overleden in Gelre Ziekenhuis
Belgische Leentje Callens (55), overleden in het Radboudumc
Joke van der Kolk uit Wijk en Aalburg (43), overleden in Duits ziekenhuis
Fleur Walter uit Rotterdam (31), overleden in hospice
[*/QUOTE*]

Seit 2016 wird durch direkte Kontakte mit Medien in Belgien und den Niederlanden berichtet:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9014.0

ES SIND VIER TOTE!
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