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Universitätsklinikum Ulm blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Freitag, 1. Februar 2019

/dpa

Ulm – Das Universitätsklinikum Ulm hat sich mit dem vergangen Jahr zufrieden gezeigt. Die rund 7.000 Mitarbeiter des Klinikums hätten 2018 zu einem „sehr erfolgreichen gemacht und dies sowohl in medizinischer, wissenschaftlicher als auch wirtschaftlicher Hinsicht“, sagte der Leitende Ärztliche Direktor und Vorstands­vorsitzende, Udo Kaisers, auf dem Neujahrsempfang der Klinik Ende Januar.

Die Klinik habe „einen essenziellen Beitrag zur Daseinsvorsorge der Menschen in Ulm und Region geleistet“, so Kaisers. Er unterstrich die Bedeutung der Masterplanung des Klinikums, deren Ziel es sei, mittel- bis langfristig die medizinischen Einrichtungen vom Safran- und Michelsberg an den Oberen Eselsberg zu verlagern, „um so eine hochintegrierte, leistungsfähige medizinische Infrastruktur für Forschung, Lehre und Krankenversorgung gewährleisten zu können“, so der Vorstandsvorsitzende.

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Ein Schritt auf dem Weg dorthin war der erfolgreich umgesetzte Umzug der Klinik für Urologie im vergangenen Jahr. Der Kaufmännische Direktor und stellvertre­ten­de Vorstandsvorsitzende, Joachim Stumpp, unterstrich bei seinem Rückblick, dass die Klinik erneut ein erfolgreiches Jahresergebnis 2018 erwirtschaftet habe, welches „im mittleren einstelligen Millionen­bereich“ liege. 

Der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, Thomas Wirth, verzeichnete 2018 einen Rekord bei den Drittmitteln, eine Steigerung von knapp 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf über 60 Millionen Euro. © hil/aerzteblatt.de

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