NewsVermischtesLeitfaden zum richtigen Umgang mit schwangeren Krankenhaus­beschäftigten
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Leitfaden zum richtigen Umgang mit schwangeren Krankenhaus­beschäftigten

Donnerstag, 7. Februar 2019

/rocketclips, stockadobecom

Stuttgart – Das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart hat gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Leitfaden „Mutterschutz im Krankenhaus“ aktualisiert. Die Überarbeitung basiert auf dem aktualisierten Mutterschutzgesetz, das seit 2017 auch für Frauen in Ausbildung und Studium gilt. Zudem werden in dem Leitfaden nun auch die zentralen Ambulanzen in der Inneren Medizin und der Kinderheilkunde aufgeführt.

Anzeige

Der aktualisierte Leitfaden soll Arbeitgebern und allen am Arbeitsschutzsystem Beteiligten wissenschaftlich fundierte Hinweise für die Analyse und die Beurteilung der spezifischen Risiken bei der Beschäftigung schwangerer und stillender Frauen in Krankenhäusern sowie für die Wahl der geeigneten Schutzmaßnahmen geben. „Wir wollen damit dazu beitragen, dass die schwangere Frau bei der Arbeit im Krankenhaus zu keiner Zeit gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt wird“, unterstrich Karlin Stark, Leiterin des Landesgesundheitsamts. © hil/sb/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

19. Februar 2019
München – Beratungen im Rahmen der Routinevorsorge können Schwangere zwar zu einem gesünderen Lebensstil anregen, aber nicht verhindern, dass sie übermäßig an Gewicht zunehmen. Das berichten
Übermäßige Gewichtszunahme in der Schwangerschaft durch Beratung kaum zu bremsen
14. Februar 2019
Portland/Ohio – Depressionen, unter denen während und nach der Schwangerschaft 1 von 7 Frauen leidet, lassen sich durch psychologische Behandlungen häufig verhindern. Zu dieser Einschätzung gelangt
US-Empfehlung: Wie perinatale Depressionen verhindert werden können
6. Februar 2019
Montreal – Frauen, die mithilfe einer In-vitro-Fertilisation (IFV) schwanger werden, haben einer Kohortenstudie im Canadian Medical Association Journal (2019; 191: E118-E127) zufolge ein erhöhtes
Schwere Schwangerschaftskomplikationen nach künstlicher Befruchtung häufiger
5. Februar 2019
Köln – Ob Schwangere davon profitieren würden, wenn sie regelhaft auf Streptokokken der serologischen Gruppe B getestet würden, ist wegen einer unklarer Studienlage ungewiss. Zu diesem Ergebnis kommt
Nutzen von universellem B-Streptokokkenscreening in der Schwangerschaft bleibt unklar
1. Februar 2019
Köln – Erstmals hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Fachgesellschaften bei der Erstellung einer interdisziplinären S3-Leitlinie unterstützt.
IQWiG und Fachgesellschaften erarbeiten erstmals gemeinsam eine S3-Leitlinie
31. Januar 2019
Albany/New York – Zu den Folgen der Klimaerwärmung könnte eine Zunahme von angeborenen Herzfehlern gehören, wie Umweltmediziner in JAHA: Journal of the American Heart Association (2019; 8: e010995)
Klimawandel könnte Zahl der angeborenen Herzfehler erhöhen
30. Januar 2019
Berlin – Deutliche Kritik an der neuen Strahlenschutzverordnung, die zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist, übt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Hintergrund ist,
LNS
NEWSLETTER