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Ausschließliche Fernbehandlung: KBV und KVen wollen lukrativen Geschäftsmodellen entgegentreten

Donnerstag, 7. Februar 2019

/dpa

Berlin – Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) Sorgen sich um einen neuen Markt in Deutschland, der aufgrund der vom 121. Deutschen Ärztetag beschlossenen Lockerung des ausschließlichen Fernbehandlungs­verbots entsteht. Das geht aus einem gemeinsamen Positionspapier von KBV und, bis auf Thüringen, allen KVen hervor.

Hintergrund für die Positionierung ist aus Sicht der KBV und KVen, dass derzeit erste Unternehmen und Start-ups unterschiedlicher Größe auf den Markt drängten, um im Gesundheitswesen neue, in der Regel onlinebasierte Dienstleistungen, die sich direkt an die Patienten richten, anzubieten. Diese witterten „lukrative Geschäftsmodelle“, um den Patienten, die als Kunden gesehen werden, Versorgungsleistungen anzubieten, heißt es von KBV und KVen.

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Vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis in Gefahr

Die Unternehmen argumentierten damit, aus deren Sicht bestehende Lücken in der ambulanten Versorgung zu schließen und Wartezeiten auf einen Besuch beim Facharzt oder Psychotherapeut zu überbrücken. „Dabei geht es aus unserer Sicht um einen elementaren Eingriff in das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, erklärten KBV und KVen weiter.

Als Beispiel verweisen die Körperschaften auf ein im Norden Deutschlands beheimatetes Unternehmen, das eine Onlineplattform vorgestellt hat, bei der man AU-Bescheinigungen per WhatsApp erhalten kann. Eine große Onlineapotheke habe mittlerweile angekündigt, ihren Kunden ebenfalls digitale Therapieangebote machen zu wollen. Mehrere Krankenkassen unterstützen zudem ein Therapieangebot für psychische Erkrankungen, bei dem per Videochat Wartezeiten auf Termine bei Psychotherapeuten vermieden werden sollten.

Klare Regeln definieren

Die Körperschaften sprechen sich in dem Papier nun dafür aus, dass „klare Einschränkungen und Begrenzungen“ definiert werden, um nicht ausschließlich Konzerninteressen in den Mittelpunkt zu stellen. Um Fehlentwicklungen zu vermeiden, müsse die Ausgestaltung der Fernbehandlung im Hinblick auf die besondere Bedeutung des persönlichen Arzt-Patienten-Kontaktes kritisch diskutiert werden, heißt es weiter.

KBV und KVen kündigten zudem an, der freien Wirtschaft und Krankenkassen nicht den Markt überlassen zu wollen. Die KVen würden „funktionierende digitale Angebote“ machen, die an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet sind, heißt es in dem Papier. Man wolle dabei höchsten Ansprüchen an Datenschutz und Datensicherheit genügen.

Basis solle eine KV-übergreifende Zusammenarbeit sein, die es dem KV-System ermögliche, „den privatwirtschaftlich organisierten und rein an Kapitalinteressen orientierten Unternehmen mit eigenen Angeboten und Lösungen entgegen­zutreten“. Die Angebote wolle man den Patienten über die niedergelassenen Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten vorstellen.

Fernbehandlung elementarer Teil des Sicherstellung

Man sehe den Bereich der Fernbehandlung als elementaren Teil des Sicherstellungs­auftrages der KVen, betonten die Körperschaften in dem Papier. Einzelne KVen seien bereits in den Markt eingestiegen, andere würden noch abwarten. Klar sei aber, dass Angebote zur Fernbehandlung nicht an Landesgrenzen der jeweiligen KV haltmachten, wie die bundesweit angebotenen Projekte zur Krankschreibung per WhatsApp oder zur Onlinepsychotherapie zeigten.

Die Angebote ermöglicht hat die Lockerung durch den 121. Deutschen Ärztetag. Der hatte mit großer Mehrheit einer Änderung der ärztlichen (Muster-)Berufsordnung (MBO-Ä) zugestimmt und das bisher geltende berufsrechtliche Verbot der aus­schließlichen Fernbehandlung gelockert.

Fernbehandlung: Weg frei für die Telemedizin

Der Ärztetag hat das Verbot der ausschließlichen Fernbehandlung gelockert. Ärzte können künftig ihre Patienten ohne vorherigen persönlichen Erstkontakt ausschließlich telefonisch oder per Internet behandeln – ein klares Votum für den Ausbau der Telemedizin. Mit großer Mehrheit haben die Delegierten des 121. Deutschen Ärztetages einer Änderung der ärztlichen (...)

Künftig sollten demnach eine Beratung und Behandlung über Kommunikationsmedien auch ohne persönlichen Erstkontakt „im Einzelfall“ erlaubt sein, „wenn dies ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt insbesondere durch die Art und Weise der Befunderhebung, Beratung, Behandlung sowie Dokumentation gewahrt wird und die Patientin oder der Patient auch über die Besonderheiten der ausschließlichen Beratung und Behandlung über Kommunikationsmedien aufgeklärt wird“, so der neue Wortlaut des Paragrafen 7 Absatz 4 MBO-Ä.

Die Lan­des­ärz­te­kam­mern müssen aber selbst entscheiden, ob sie die Empfehlung in ihre Berufsordnung übernehmen – oder andere Formulierungen und Regelungen treffen. Gegen die ausschließliche Fernbehandlung ausgesprochen hat sich bereits die Ärztekammer Brandenburg. In Hamburg, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern stehen endgültige Entscheidungen noch aus. In Baden-Württemberg ist die ausschließliche Fernbehandlung nur in genehmigten Projekten gestattet. Die anderen Ärztekammern haben die Änderung entsprechend der Empfehlungen des Ärztetags umgesetzt.

Ziel der Lockerung ist es im Kern, die Telemedizin in Deutschland zu fördern. Mit der Änderung der Berufsordnung reagieren die Ärzte damit auch auf den dramatischen Wandel durch die Digitalisierung, der längst die Medizin und die Gesundheits­versorgung erreicht hat. Inzwischen bieten immer mehr Unternehmen medizinische Beratung online an – häufig aus dem Ausland und damit der hiesigen Rechtsaufsicht entzogen. © may/aerzteblatt.de

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Avatar #672734
isnydoc
am Freitag, 8. Februar 2019, 13:21

Wie "lukrativ" ist das Geschäftsmodell "Selbstverwaltung"?

Anscheinend kommt es nun zu weiteren Teilnehmern am Gesundheitsmarkt, was hergebrachte Monopole antastet.
"Bewährte Selbstverwaltung" - bewährt sie sich weiterhin?
Avatar #88767
fjmvw
am Freitag, 8. Februar 2019, 08:43

Bei der KBV geht die Angst um.

Angst, erst vor Konkurrenz durch KV-unabhängige Wettbewerber und anschließend Angst um die eigene Existenz. Denn wenn sich Wettbewerber erst einmal auf dem Markt etablieren können, dann ist das Monopol der KVen gefallen.
Auslöser für ein Positionspapier des KV-Systems waren die ersten privatwirtschaftlichen Angebote, die mit der Erlaubnis zur Fernbehandlung einhergehen. Fernbehandlung – das ist ein Weg, über den Anbieter ganz ohne Gängelung durch eine KV auf den Markt treten können. Die Ersten sind bereits auf dem Markt und im Moment kann niemand abschätzen, wie sich das entwickelt.

In dem Satz
„Basis dafür ist eine KV-übergreifende Zusammenarbeit, die es dem KV-System ermöglicht, den privatwirtschaftlich organisierten und rein an Kapitalinteressen orientierten Unternehmen mit eigenen Angeboten und Lösungen entgegen zu treten.“ https://www.kbv.de/html/39284.php
steckt alles drin, um das es für das KV-System geht. Ein Unternehmer wird nur die Leistungen anbieten, die sich für das Unternehmen lohnen. Die Rosinenpickerei führt am Ende dazu, dass die private Konkurrenz (ausschließlich!) rentable Leistungen anbietet.

Auf das KV-System hat die Konkurrenz zwei gravierenden Auswirkungen.
1. Das KV-System verliert alle rentablen Leistungen, was dazu führt, dass nur noch die unrentablen Leistungen „bei der KV“ bleiben. Super, wie fühlt man sich als Arzt, wenn sich die Konkurrenz die lukrativen Anteile nimmt und dem KV-gebundenen Arzt nur noch die Teile übrig bleiben, die für freie Unternehmer uninteressant sind?
Ein Ergebnis wird sein, dass sich die Umsatzrendite massiv verschlechtert. Es wird also noch unattraktiver, sich als Arzt niederzulassen.
2. Bisher gab es innerhalb der KVen auf Grund der Honorarverteilung sehr unterschiedliche „Einkommensklassen“. Die Verlierer, das Unterhaus, haben schon bisher im KV-System häufig nicht einmal kostendeckende Preise im vertragsärztlichen Bereich bekommen. Wo Verlierer sind, gibt es auch Gewinner – das Oberhaus.
Der Eintritt von Wettbewerbern in das System wird dazu führen, dass sich am Leistungsumfang des Unterhauses nichts ändert. Kein Unternehmen bietet Leistungen an, bei denen man sicher Geld verliert. Ganz anders beim Spektrum des Oberhauses. Das Oberhaus hat bisher richtig gut Geld verdient – auf Kosten des Unterhauses, insbesondere der konservativen GOUDAH-Ärzte. Genau in dem Bereich werden die Unternehmen in den Markt eindringen.
Die weitere Entwicklung ist leicht vorhersagbar. Der Markteintritt durch freie Unternehmer wird ausschließlich das Oberhaus betreffen. Nicht wenige Mitglieder des Oberhauses werden daher in Zukunft den Abstieg ins Unterhaus vornehmen (müssen), weil sie lukrative Anteile an die Konkurrenz verlieren werden. Einige werden es auch gar nicht überleben und in Konkurs gehen.

Diese Bedrohung ist es, was das KV-System zur Veröffentlichung des Positionspapiers veranlasst. Das Gedöns um Datenschutz etc. ist nur Ablenkungsmanöver.

Innerhalb des KV-System wird das zu ganz erheblichen Spannungen führen, denn jetzt sind die über viele Jahre ergaunerten Pfründe des Establishments in Gefahr.

Gut so.

Ach ja, mir fällt nicht eine Möglichkeit ein, das Eindringen von Unternehmen zu verhindern. Falls Ihnen auch keine einfällt, sieht es für die KV düster aus. Denn am Ende bleiben den KVen nur noch Leistungen, die nicht lukrativ bezahlt sind. Welcher Nachwuchsarzt wird sich noch freiwillig als Vertragsarzt niederlassen, wenn er sich vorab schon sicher sein kann, niemals angemessen bezahlt zu werden? Dann ist er doch bestens beraten, sich nicht niederzulasssen.

Was passiert mit einer KV, die es nicht mehr schafft, genügend Ärzte zu finden, die sich niederlassen wollen? Sie verliert den Versorgungsauftrag – und damit ihre Existenzberechtigung. Deswegen ist die Existenzangst der KV mehr als berechtigt.

P.S.:
Es gibt sicherlich Leser die sich fragen, was zum Teufel die Aufhebung des Fernbehandlungsverbotes mit ihnen zu tun hat. Sie sind Arzt und wie soll ein Patient behandelt werden, ohne dass man ihn gesehen hat. Das geht doch gar nicht.
Ich bin Volkswirt und weiß daher nicht, was alles auch ohne direkten Arzt-Patienten-Kontakt geht. Aber ich bin mir ganz sicher, es ist mehr als AU oder als (Folge-)Rezept. Vielleicht eine Zweitmeinung (alle Befunde liegen vor, Bilder liegen vor, ….). Vielleicht auch „nur“ die Beurteilung von Hautveränderungen, die man mit einem guten Handy aufgenommen hat. Beurteilung von Röntgenaufnahmen, von MRT oder CT ….. das ist übrigens schon heute erlaubt (Teleradiologie). Und wenn die beurteilenden Ärzte ihr Büro weit entfernt haben, während die Hardware mitten in der Stadt (oder im Einkaufszentrum am Rande der Stadt, viele Parkplätze, Gelegenheit zum Einkauf, …) liegt, ist das Angebot auch nicht unattraktiv. Welcher Patient legt denn schon Wert auf einen bestimmten Radiologen? Hauptsache es gibt einen Befund und Bilder.

Vor vielen Jahren starteten im Internet sogenannte Marktplätze, darunter ricardo.de (aus Deutschland) – lange vor ebay. Der stationäre Handel tat Internethandel über Jahre hinweg als „reine Nische“ ab. Die Rolle von amazon (gestartet mit Büchern), ebay und Co für den Handel dürfte heute unstrittig sein. amazon will aktuell in den Bereich verschreibungspflichtige Medikamente vordringen und auch die Apotheker wollten anfangs nicht glauben, dass amazon für sie ein ernstzunehmender Wettbewerb ist. DocMorris – ein nächster Internetanbieter für Medikamente.

Internet hat auf viele Geschäftsmodelle Einfluss. Und ganz bestimmt auch im Bereich der medizinischen Versorgung.
Avatar #79783
Practicus
am Freitag, 8. Februar 2019, 02:35

die "WhatApp"-AU

ist ja auch bei ausschließlicher Fernbehandlung nicht möglch - es gibt genaue Bestimmungen im Vertragsarztrecht, die eine Krankschreibung ohne eigene Untersuchung definitiv verbieten. Und "Privatärzte" könen eine AU-Bescheinigung auf Muster 1 überhaupt nicht ausstellen, da ihnen die dafür notwendige und auf dem Formular einzutragende Vertragsarztnummer fehlt.
Für eine Alkoholismusbehandlung mit Baclofen dagegen wäre eine alleinige Fernbehandlung sogar wünschenswert, um PatientInnen eine oft sehr weite oder gar unmögliche Anfahrt zu ersparen.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Donnerstag, 7. Februar 2019, 20:05

"Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los"!

"Herr und Meister, hör mich rufen!" - "Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los" (Goethes Faust).

Da haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) bzw. die Delegierten des 121. Deutschen Ärztetag ein glattes Eigentor geschossen.

Nahezu kindlich-naiv hatte man vermutet, der Beschluss: "Ärzte können künftig ihre Patienten ohne vorherigen persönlichen Erstkontakt ausschließlich telefonisch oder per Internet behandeln" würde keinesfalls geldgierige, betrügerische oder missbrauchende Geschäftemachereien Dritter auf dem Rücken willfähriger Ärzte begünstigen.

Nicht visionär, sondern illusionär fantasierten Funktionäre wie Delegierte gleichermaßen herbei, es könne eine rein auf Künstlicher Pseudo-Intelligenz (KPI) und einfältigen Smartphone-Apps basierende Medizin geben, welche bio-psycho-soziale, ärztliche Erfahrung, Anamnese, Untersuchung, Differenzialdiagnose und mehrdimensionale Therapie ad absurdum führen würde.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Avatar #539999
klausenwächter
am Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:55

Quartiermacher

Wer die landebahn für telemedizinische Angebote planiert hat, muß auch Quartiermacher sein. Wartezeiten und wachsende Aggression lassen sich durch telemedizinische Angebote beheben. Wenn die Wartenden in einer Zentralen Notfalleinrichtung auf die Beratungsangebote neuer Dienstleister zugreifen können, sind sie
1. beschäftigt
2. informiert
3. zufrieden.

Darunter wird sicherlich die Aquise der angesteuerten Kliniken leiden. Der geforderte Wettbwerb im Gesundheitswesen findet dann aber an der Pforte statt.
LNS

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