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Demografischer Wandel bei Internisten ganz oben auf der Agenda

Freitag, 8. Februar 2019

/WavebreakMediaMicro, stock.adobe.com

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat Schwerpunktthemen definiert, die sie bis 2025 verstärkt bearbeiten will. Dazu zählen unter anderem das Interesse an medizinischer Forschung wecken, Über- und Unterversorgung in der Behandlung von Patienten eindämmen sowie Herausforderungen des demografischen Wandels und Multimorbidität angehen.

Bereits 2015 legte sich die Fachgesellschaft in Abstimmung mit ihren Mitgliedern auf zehn Fokusthemen fest. Daraus hervorgegangen sind unter anderem intensive Betätigung in den Bereichen Über- und Unterversorgung und Öko­nomi­sierung der Medizin.

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„Es hat sich bereits mit der Agenda 2020 bewährt: Ein klarer Fahrplan hilft, wichtige Ziele im Blick zu behalten und immer wieder anzugehen“, sagte DGIM-Generalsekretär Ullrich Fölsch. Demnach will die DGIM die Herausforderungen des demografischen Wandels weiterhin mit Priorität behandeln.

„Die mit der Alterung verbundene Multimorbidität ist ein längst noch nicht hinreichend untersuchtes Feld – im Zuge dessen wird auch die intensive Zusammenarbeit mit der Pflege und anderen Berufsgruppen im Gesundheitssystem immer wichtiger“, erklärte Fölsch.

Auch die Nachwuchsförderung sieht die Fachgesellschaft nach wie vor als eine grundlegende Aufgabe an. „Es ist uns ein zentrales Anliegen, junge Mediziner zeitgemäß auszubilden und für medizinische Forschung zu interessieren“, sagte DGIM-Vorsitzender Claus Vogelmeier.

Allein in den vergangenen beiden Jahren habe die Fachgesellschaft mehr als 900.000 Euro in die Nachwuchsförderung investiert, beispielweise durch Stipendien, die junge Ärzte bei Promotion und Forschung unterstützen. © hil/sb/aerzteblatt.de

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