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Ausland

Bündnis mahnt mehr Finanzmittel zur Bekämpfung von Aids an

Montag, 11. Februar 2019

/dpa

Berlin – Der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria braucht nach Einschätzung des Aktionsbündnisses gegen Aids mehr finanzielle Mittel. Nach wie vor sei HIV weltweit „die Haupttodesursache von Frauen zwischen 15 und 49 Jahren“, sagte Sprecherin Sylvia Urban. Weltweit lebten derzeit 37,6 Millionen Menschen mit HIV.

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Zuletzt hatte der Globale Fonds erklärt, der Finanzierungsbedarf für 2020 bis 2022 liege bei 14 Milliarden Dollar. Laut dem Aktionsbündnis bestehen „erhebliche Zweifel“, ob diese Summe ausreiche.

Der größte Teil der internationalen Zusammenarbeit hänge von „sehr unsicheren Förderprogrammen der USA und privater Stiftungen“ ab. Die Weltgemeinschaft sei „noch lange nicht auf dem richtigen Weg“, um Epidemien wie Aids, Tuberkulose und Malaria zu beenden.

Die Geberkonferenz für den Globalen Fonds findet am 10. Oktober in Lyon statt. Das Bündnis fordert die Bundesregierung auf, die Höhe ihres Beitrags möglichst bald mitzuteilen. © kna/aerzteblatt.de

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