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Schon 47 Borreliosefälle in Brandenburg

Freitag, 15. März 2019

/Carola Vahldiek, stockadobecom

Potsdam – In Brandenburg sind in diesem Jahr bereits 47 Fälle von Borreliose gemeldet worden. Das teilte das Ge­sund­heits­mi­nis­terium Brandenburg gestern auf Anfrage mit. Allein im Landkreis Uckermark wurden sieben Fälle bekannt – damit gab es dort die meisten Fälle im Land.

Ende Januar waren die Milbentiere besonders aktiv: Zehn Meldungen stammten aus der Woche vom 21. bis 27. Januar. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts werden die Tiere ab Temperaturen um die acht Grad aktiv.

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Jeweils fünf Borrelioseerkrankungen wurden in den Landkreisen Oberhavel, Märkisch-Oderland und der kreisfreien Stadt Brandenburg/Havel gemeldet. Keine Vorfälle gab es bislang aus den Landkreisen Elbe-Elster und Spree-Neiße sowie den kreisfreien Städten Cottbus und Frankfurt (Oder).

2018 zählte das Ministerium insgesamt 1.555 Fälle von Borreliose in Brandenburg. Zum Vergleich: 2017 waren es 1.620 Fälle. In den Landkreisen Barnim (183) und Potsdam-Mittelmark (176) waren die Zecken im vergangenen Jahr besonders aktiv. Die wenigsten Fälle kamen aus dem Landkreis Elbe-Elster (17), gefolgt von Cottbus (19). © dpa/aerzteblatt.de

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