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Ärzteschaft

Vertragsärzte fordern weiterhin Wegfall der Budgets und bessere Patientensteuerung

Freitag, 15. März 2019

/Georg J. Lopata

Berlin – Einen Tag nach der Verabschiedung des umstrittenen Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) hat sich die Ver­tre­ter­ver­samm­lung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) heute erneut dazu positioniert. Zwar begrüßten es die 60 Mit­glieder, dass die niedergelassenen Ärzte künftig für mehr Leistungen auch mehr Geld erhalten. Staatliche Eingriffe in die Praxisorganisation, wie zum Beispiel die Vorgabe, mindestens 25 statt bisher 20 Sprechstunden für gesetzlich krankenversicherte Patienten vorzuhalten, kritisierten die KBV-Vertreter jedoch abermals heftig.

„Die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV lehnt die im TSVG erkennbaren Schritte in Richtung Staatsmedizin entschieden ab. Das Gesetz macht auf erschreckende Weise deutlich, dass der Gesetzgeber der Eigenorganisation und -verantwortung inhabergeführter Praxen sowie der ärztlichen und gemeinsamen Selbstverwaltung misstraut“, heißt es in einer Resolution.

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Die Regelung der Mindestsprechstunden sei ebenso übergriffig wie blödsinnig, erklärte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen, der lange Wartezeiten auf einen Facharzt­termin eher für ein „gefühltes Problem“ hält. Die Vorgabe sei dem Koalitionsvertrag ge­schuldet und der Preis für die Verhinderung der von der SPD geforderten Bürgerversiche­rung. Wenn man sich politisch nun von Leistungsbegrenzungen verabschiede, weil man den Patienten­wünschen nach mehr und schnelleren Terminen nachkommen wolle, sei die Entbudgetierung, zumindest in Teilen, die logische Konsequenz.

„Aber leider hat am Ende dem Bundestag dann doch der Mut zum entscheidenden Schritt gefehlt“, bedauerte Gassen. Dabei habe sich Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) durchaus offen für eine Entbudgetierung der haus- und fachärztlichen Grundleis­tun­gen gezeigt. Das Vorhaben sei letztlich an der SPD gescheitert, meinte der KBV-Chef.

„Wir waren dieses Mal schon nah dran, wenigstens den Einstieg in den Ausstieg aus der Budgetierung hinzubekommen. Das sollte uns anspornen, hier nicht locker zu lassen“, mahnte Gassen. „Weg mit den Budgets“, bleibe die Leitschnur der KBV. Er räumte aller­dings ein, dass die Entbudgetierung bestimmter Leistungen im TSVG den Vertragsärzten einen „oberen dreistelligen Millionenbetrag“ einbringen werde. „Hier hat Spahn Wort gehalten“, so Gassen.

Viele junge Ärzte ziehen eine Anstellung vor

Wer eine starke und funktionsfähige ambulante Versorgung wolle, müsse die Bedingun­gen für die Praxen verbessern. „Dazu gehört nicht zuletzt ein kalkulierbares Honorar – und zwar für jede Leistung voll ausbezahlt.“ Das mache die Niederlassung auch für den ärztlichen Nachwuchs erstrebenswert. Viele junge Ärzte zögen derzeit eine Anstellung in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) mit familienfreundlichen und geregelten Arbeitszeiten vor.

Die Vertragsarztpraxis müsse so attraktiv sein, dass Ärzte wieder eine echte Wahl hätten. Dazu gehöre ein unbudgetiertes Honorar, weniger Bürokratie und vor allem keine versor­gungsfremden Eingriffe durch den Staat. Setze man, wie die SPD, aus ideologischen Gründen auf die Versorgung in MVZ-Strukturen statt in der inhabergeführten Praxis, werde die Versorgung nicht nur teurer, sondern auch schlechter.

Denn in den Markt drängten vermehrt MVZ-Ketten, die von Kapitalinvestoren betrieben würden. Diese spezialisierten sich in der Regel auf lukrative, skalierbare fachärztliche Leistungen wie Augenoperationen, Dialyse oder Radiologie. „Verlierer sind die Alten, Schwachen, chronisch Kranken“, warnte Gassen.

Andreas Gassen /Georg J. Lopata

Ausbau der Terminservicestellen verspricht bessere Patientensteuerung

Doch Gassen stellte auch die Möglichkeiten des TSVG heraus. Der Ausbau der Terminser­vicestellen eröffne die Chance, in einem ersten Bereich eine medizinisch sachgerechte Patientensteuerung zu etablieren.

Die Servicestellen seien künftig rund um die Uhr unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 116117 erreichbar. Eine softwaregestützte Ersteinschätzung sorge dafür, dass die Patienten an der Stelle behandelt würden, die der Schwere ihrer Erkrankung entspreche.

„Das ist gut für Patienten, Ärzte und unsere Versorgung“, sagte Gassen. Es sei ein Schritt hin zu einem Versorgungsportal des ambulanten Bereichs. Damit gebe das TSVG dem KV-System die Mittel in die Hand, einen innovativen Gegenentwurf zu schaffen zu global agierenden Digitalkonzernen wie Google oder Amazon.

Imaginäre Zwei-Klassen-Medizin

Das TSVG sei ein klassisches politisches Kompromisskonstrukt, bewertete der stellvertre­tende Vorstandsvorsitzende der KBV, Stephan Hofmeister, das Gesetz. Wenn zwei Fach­leute sich nicht auf eine Diagnose einigen könnten, sei es jedoch nicht sinnvoll, als Kompromiss eine dritte imaginäre Krankheit zu therapieren.

Hofmeister spielte damit auf die vom Koalitionspartner SPD kritisierte Zwei-Klassen-Medizin für privat und gesetzlich Krankenversicherte an. Das deutsche Gesundheitssys­tem sei hoch leistungsfähig und habe extrem niedrige Zugangsschwellen in jede Form der Versorgung für alle Bürger. Das sei im weltweiten Vergleich herausragend.

Wie zuvor Gassen forderte auch Hofmeister eine bessere Steuerung der Patienten durch die Versorgungsebenen. Erreicht werden könne dies beispielsweise durch Krankenver­siche­­rungstarife, die es belohnen, wenn der Patient immer zuerst den Hausarzt aufsucht. Diese gesundheitspolitische Kernforderung der KBV sei jedoch von der Politik ohne Begründung nicht aufgegriffen worden.

Stephan Hofmeister /Georg J. Lopata

Einen zaghaften Erfolg hat die KBV nach Auffassung von Hofmeister beim Abbau der Regressbedrohung der niedergelassenen Ärzte errungen. So entfällt zum Beispiel künftig die Zufälligkeitsprüfung. Arztgruppen, in denen Unterversorgung herrscht, dürfen nicht mehr nach Durchschnittswerten geprüft werden und die Verjährungsfrist für Honorarrück­forde­rungen wird von vier auf zwei Jahre verkürzt. Es sei ein spürbarer Schritt getan, noch nicht weit genug, aber wenigstens in die richtige Richtung, erklärte Hofmeister.

Eine Milliarde Arzt-Patienten-Kontakte im Jahr

Dass die KBV die semantische Interoperabilität der elektronischen Patientenakte (ePA) festlegen soll, wertete KBV-Vorstand Thomas Kriedel positiv. Mit den medizinischen Informationsobjekten setze die KBV einen Standard für den strukturierten Datentransfer der Ärzte untereinander sowie zu Kliniken, Apotheken oder anderen medizinischen Fachberufen.

„Das ist Grundlagenarbeit für das gesamte Gesundheitswesen“, sagte Kriedel. Die Aufgabe sei trotz aller Kritik insbesondere vonseiten der Deutschen Krankenhausgesellschaft bei der KBV richtig angesiedelt.

Thomas Kriedel /Georg J. Lopata

„Im ambulanten Bereich haben wir pro Jahr mehr als 650 Millionen Behandlungsfälle. Eine Milliarde Arzt-Patienten-Kontakte resultieren daraus – und damit die meisten Daten im Gesundheitssystem“, betonte der KBV-Vorstand.

Bis Herbst 2020 sollen die ersten Standards definiert und für die Praxisverwaltungs­soft­ware und die ePA nutzbar sein, so Kriedel: „Ich denke da an Labordaten, medizinische Befunde oder Einweisungen.“ Er bekräftigte zugleich, dass die KBV bei der Standardi­sierung keinen Closed Shop betreiben werde. Die maßgeblichen Akteure würden selbst­verständlich eingebunden. © HK/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 17. März 2019, 00:16

Als MVZ-Angestellter

auf meine alten Tage nicht mehr direkt vom KV-Unfug betroffen, kann ich mir das Trauerspiel sozusagen von außen anschauen. Auf Kosten der Vertragsärzte soll also in Zukunft auch Sonntag früh um drei ein Callcenter bereitstehen, um Arzttermine zu vergeben - geht's noch?
Hoffentlich kommt bald die bürgerversicherung - ich fürchte aber. dazu wird es nicht kommen.
Die ganzen Sonderregelungen des SGB-V beruhen auf einer fiktiven Freiwilligkeit der Verträge zwischen Arzt und KV - weil es halt auf dem Papier die Niederlassung als Privatarzt gibt.
Ohne PKV und damit Privatpatienten ist der ganze Schmonzes - Gesamthonorar, Honorarverteilungsmaßstäbe, Budgethaftung, Bedarfsplanung - schlicht verfassungswidrig
Avatar #88767
fjmvw
am Samstag, 16. März 2019, 11:00

Raumschiff KBV an Erde: Bodenkontakt verloren – wiederhole – Bodenkontakt verloren

Erkannt hat selbst die KBV, dass eine unzureichende Honorierung gravierende Folgen hat. Unter anderem deswegen wollen sich Ärzte nicht mehr niederlassen. Gassen zum Honorar: „Wir waren dieses Mal schon nah dran, wenigstens den Einstieg in den Ausstieg aus der Budgetierung hinzubekommen.“

Im Klartext: Wir sind auf ganzer Linie gescheitert.
Jede andere Formulierung stellt einen Versuch dar, die kassierte Vollklatsche zu beschönigen. Totalversagen lässt sich aber nun mal nicht schönreden.

Weiter im Text:
„Der Ausbau der Terminservicestellen eröffne die Chance, in einem ersten Bereich eine medizinisch sachgerechte Patientensteuerung zu etablieren.“
TSS steuern die Patienten nicht nach medizinischen Kriterien. Wer eine TSS anruft, der hat zuvor keinen Arzt gefunden, der ihn in einem (für ihn akzeptablen) Zeitfenster behandeln will. Was hat das mit „medizinisch sachgerecht“ zu tun? Nichts! Inhaltsleeres Geschwätz der KBV.

Weiter im Text:
„Das ist gut für Patienten, Ärzte und unsere Versorgung“, sagte Gassen.
TSS sind für Patienten gut. Um festzustellen, dass TSS für Ärzte gut sind, muss man schon gewaltig einen an der Raffel haben. Denn bis heute haben TSS null Existenzberechtigung. Es gibt nur eine völlig vernachlässigbare Anzahl von vermittelten Terminen. Es gibt zudem KVen, die die TSS einstampfen wollen, weil es einfach keinen Bedarf für sie gibt.

Weiter im Text:
Es sei ein Schritt hin zu einem Versorgungsportal des ambulanten Bereichs. Damit gebe das TSVG dem KV-System die Mittel in die Hand, einen innovativen Gegenentwurf zu schaffen zu global agierenden Digitalkonzernen wie Google oder Amazon.“
Die KBV, der oberste Versagerverein der Ärzteschaft überhaupt, mit einer Spitze die nicht einmal in der Lage ist, die elementarsten Bedürfnisse der Kassenärzte, nämlich eine angemessene Honorierung aller ärztlichen Leistungen durchzusetzen, diese Ansammlung von ökonomischen Dilettanten und absoluten Management-Laien will einen Gegenentwurf zu Google und Amazon schaffen. Das sieht schwer nach Größenwahn aus.

Leute, bis ihr auch nur eure allerersten Gedanken dazu zu Papier gebracht habt, haben GAFA (Google, Amazon, Facebook, Apple und Co.) den Markt bereits unter sich aufgeteilt. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr euch in einer euch völlig fremden Liga aufhalten wollt? Da spielen die besten Profis der Welt und ihr seid unterste Amateurklasse.

Ihr, wobei „ihr“ der Platzhalter für „das KV-System“ ist, wollt doch nur eines: Eine neue, zusätzliche Existenzberechtigung für das KV-System etablieren. Den eigentlichen Auftrag der KV, nämlich den Sicherstellungsauftrag, könnt ihr ja immer häufiger nicht mehr in vollem Umfange ausführen. Euch fehlen nämlich die Ärzte, daran seid ihr mit eurer völlig verunglückten Honorarpolitik selbst schuld, und es drängen aus dem ambulanten Sektor die Krankenhäuser und im ambulanten Sektor die Investoren-MVZ in euer Gebiet ein.
Eure Existenz ist daher und derzeit auf das Äußerste bedroht.

Also wollt ihr jetzt wenigstens die Kontrolle über die Terminvergabe für ALLE im ambulanten Bereich tätigen Ärzte. Würde euch das gelingen, hättet ihr eine zentrale Steuerungsposition inne und könntet von allen Ärzten, egal ob selbstständig, im MVZ oder sonstwie, Vermittlungsprovisionen in ungeahnter Höhe kassieren. Das würde euch ein Monopol verschaffen, das man euch nicht mehr streitig machen könnte.
Genau das würden GAFA übrigens auch machen wollen. Und GAFA würden zusätzlich die so gewonnenen Daten weiter vermarkten. Auch das dürfte Teil eurer Überlegungen sein.

Was hat der einzelne Arzt davon? Die TSS schaden ihm, egal wer sie betreibt.
TSS werden ganz tief in die Praxisabläufe eingreifen. TSS sind weder in der Lage noch willens Praxisbesonderheiten bei der Terminvergabe zu berücksichtigen. TSS brauchen für ihre Tätigkeit zwangsläufig einen (kompletten) Zugriff auf die Praxis-EDV eines jeden einzelnen Arztes. Datenschutz liegt zwar in der Verantwortung der Ärzte, aber der Arzt hat die Kontrolle über den Umgang mit den Daten seiner Praxis-EDV völlig aus der Hand genommen bekommen. TSS machen keine Unterschiede zwischen PKV und GKV – für Fachgruppen, bei denen GKV-Honorare völlig unterirdisch sind und ohne Quersubvention durch PKV-Einnahmen die Praxen sofort schließen müssten, ein Todesurteil. TSS optimieren als Verwaltungen nach völlig anderen Bedingungen als Praxen. TSS, einmal geschaffen, können und werden ein völlig unkontrollierbares Eigenleben führen und die „Spitzen“ des Systems werden es sich wie schon im KV-System auf Kosten der doofen Ärzte gut gehen lassen.

Da ziehe ich doch GAFA vor. Denn einer qua Gesetz zwingend vorgeschriebenen TSS kann ich mich als Kassenarzt nicht entziehen. Selbst wenn GAFA marktbeherrschende Positionen erlangen würde, trotzdem könnte ich mir als einzelner Arzt meine Nische suchen: Terminvergabe ganz ohne Transaktionär, ganz ohne eine Datenabgrifforganisation mit der Möglichkeit Mondpreise durchzusetzen. Und nicht alle Menschen finden es toll, wenn GAFA alles weiß. Bei GAFA wird es Nischen geben. Zumal ich bei GAFA immer noch frei entscheiden kann, ob ich mitmache oder nicht. Bei den TSS in den Händen des KV-Systems habe ich keinerlei Wahl. Will ich Patienten auf Kasse behandeln, muss ich mitmachen.

Bei der TSS gibt es nur noch die Wahl zwischen Kassenarzt, dann mit TSS, und Privatarzt.

Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, dann soll die TSS für alle GKV-Patienten ruhig kommen. Es wird einen parallelen Markt für Privatpraxen geben, ich werde also überleben können. Und ich werde Termine selbst vergeben. Und ich werde MEINE Patienten nach MEINEN Vorstellungen behandeln. Und ich werde MEINE Patienten auf einem deutlich höheren Niveau als die TSS-abhängigen Praxen versorgen können und deswegen werde ich am Ende genau die Patienten haben, die das alles zu schätzen wissen.

Neben den Privatpatienten werden auch die Kassenpatienten kommen, die mit der unzulänglichen Behandlung nach TSS-Terminen nicht zufrieden sind und die sagen können: Meine Gesundheit ist es mir wert, mich von einem guten Arzt behandeln zu lassen – und leisten kann ich es mir auch.


P.S.:
Die Ärzteschaft befindet sich nach der Verabschiedung des TSVG weitgehend in einer Schockstarre. Sie auch?
LNS

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