NewsÄrzteschaftHermann bleibt bis 2020 Vorsitzender der KV Bremen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Hermann bleibt bis 2020 Vorsitzender der KV Bremen

Mittwoch, 20. März 2019

Jörg Hermann /KVHB

Bremen – Jörg Hermann bleibt Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Die Ver­tre­ter­ver­samm­lung wählte ihn gestern auf ihrer Sitzung mit großer Mehrheit für ein weiteres Jahr bis Ende 2020 an die Spitze der KV.

Die Amtspe­riode von Hermann endet am 31. Dezember 2019. Der stellvertretende Vor­stand Frank Völz ist bis Ende 2020 gewählt. Die Wahl diente auch dazu, die Amtszeiten beider Vorstände zu synchronisieren.

Anzeige

„Die Selbstverwaltung steht vor so großen Herausforderungen wie noch nie – mit vielen Chancen und noch mehr Risiken“, kommentierte der 63-jährige Dermatologe seine Wiederwahl. Er freue sich, dass er sich noch etwas länger dafür einbringen könne, das Beste für seine Kollegen zu bewirken.

Hermann ist seit Januar 2011 Vorstandsvorsitzender der KV Bremen. Zuvor war er drei Legislaturperioden Mitglied der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KV und unter anderem als Vorsitzender des Finanzausschusses und des Hauptausschusses aktiv. Mehrere Jahre führte er den Bremer Landesverband des Hartmannbundes an.

Um die Wahl des Vorstandsvorsitzenden der KV Bremen im kommenden Jahr vorzube­reiten, hat die Ver­tre­ter­ver­samm­lung eine Findungskommission eingesetzt – und eine Grundsatzentscheidung getroffen. Der Nachfolger von Hermann soll Arzt oder Psycho­therapeut sein. In Bremen werden traditionell die Vorstandsposten von einem Arzt und einem Nichtmediziner besetzt. © may/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

26. März 2019
Bremen – Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD in Bremen, Steffi Dehne, hat sich für mehr Sozialarbeiter und Dolmetscher in Stadtteilen mit sozialen Brennpunkten ausgesprochen. Unterstützung
LNS
NEWSLETTER