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Ausland

100 Ebolatote in drei Wochen im Kongo

Montag, 8. April 2019

/dpa

Butembo – In der Demokratischen Republik Kongo sind innerhalb von drei Wochen rund 100 Menschen an Ebola gestorben. Das teilte das Ge­sund­heits­mi­nis­teriums des zentralafri­kanischen Staats am vergangene Freitagabend mit. Seit Beginn der Epidemie im August starben damit bereits rund 700 Menschen an der Krankheit. 339 Patienten seien genesen.

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Damit ist die aktuelle Ebola-Epidemie die zweitschlimmste in der Geschichte Afrikas. Bei der schlimmsten waren 2014 in Guinea, Liberia und Sierra Leone mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen.

Die Welt­gesund­heits­organi­sation WHO geht davon aus, dass der Kampf gegen die Epidemie noch weitere sechs Monate dauern wird. Nach Angaben des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums wur­den 95.000 Menschen gegen Ebola geimpft. Die Impfkampagne habe tausenden Menschen das Leben gerettet. © afp/aerzteblatt.de

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